Produktbild: Der Bulle von Hamburg
Band 4

Der Bulle von Hamburg Kriminalroman

Aus der Reihe Gerd Sehling
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3434 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071478

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3434 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071478

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  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gerd Sehling-Liebe

    Wow, also auch Band 4 der „Gerd Sehling“-Reihe steht den anderen drei Bänden in Nichts nach. Authentisch und realistisch wie eh und je. Schon allein das Cover dieses Kriminalromans lässt den Leser erahnen, wo der nächste Fall von Gerd Sehling spielen wird. Nachdem Gerd Sehling sich mit seinem Ruhestand nicht anfreunden kann, hat er eine neue Beschäftigung für sich entdeckt. Er ist jetzt Coach für Deeskalation. Da Gerd es mit seinen neuen Schützlingen gut meint, sorgt er sich natürlich, als einer seiner Schützlinge plötzlich fehlt und so macht er sich auf die Suche. Dabei stellt er fest, dass sein Schützling in etwas Großes verwickelt sein muss. Es geht um Drogen und das im ganz großen Stil. Doch Gerd steht plötzlich zwischen allem. Einerseits möchte er seinem Schützling helfen, andererseits stellt er sich damit gegen seine ehemaligen Kollegen vom Drogendezernat. Egal, wie er sich entscheiden wird – es muss ein gutes Ende nehmen. Und auch bei diesem Fall war ich sofort wieder mittendrin im Geschehen und hatte das Gefühl, dass ich zusammen mit Gerd Sehling ermittelt habe. Schön fand ich auch, dass Gerds Frau Dörte auch wieder ihre Rolle in der Geschichte hatte. Die Kommunikation zwischen den beiden ist wirklich erheiternd. Die Geschichte war so spannend geschrieben und hat mich so in ihren Bann gezogen, dass ich fast das Gefühl hatte, dass ich einen Film schaue, anstatt ein Buch zu lesen. Gut gefallen hat mir hier auch wieder, dass einige Insiderinformationen in die Geschichte eingebaut wurden. Das hat alles noch viel realistischer erscheinen lassen. Ich hatte mit Band 4 auch wieder eine wirklich spannende Lesezeit und gebe natürlich eine absolut klare Leseempfehlung ab. Mal sehen wie es im nächsten Band weitergeht. Ich freue mich sehr auf Band 5.

  • Verena B.

    aus Köln

    5/5

    24.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und rasant wie ein Fernsehkrimi zur besten Sendezeit :-)

    Gerd kann es einfach nicht lassen! Getreu dem Motto "einmal Bulle, immer Bulle" mischt er auch jetzt wieder mit, als sein Schützling Kevin aus der Deeskalationsgruppe nicht auftaucht. Gerd wittert direkt kriminelle Energie und begibt sich auf die Suche nach Kevin. Zeitgleich geschehen auch noch andere kriminelle Delikte in Hamburg, deren Fäden am Ende zusammenlaufen... Also, ich muss sagen, "Der Bulle von Hamburg" hat es wirklich in sich :-) So temporeich, so spannend - am Anfang jedoch etwas verwirrend, bei all´ den Namen/Personen, die vorkommen ;-) Aber das hat sich schnell gelegt. Nun denn, wir begleiten den Ermittler Tom Dobrowski und seinen ehemaligen Kollegen Gerd Sehling nur über einen Zeitraum von 2 Tagen. Aber in denen passiert so wahnsinnig viel! :-) Geschrieben ist das Buch aus der Sicht verschiedenster Personen und in der Gegenwartsform, also quasi in der Echtzeit. Man erlebt alles live mit: Jeden Funkspruch, jedes Telefonat, jeden Einsatz... So, wie es wirklich sein kann, wirklich ist. Der Vorteil des Lesers ist: Er weiß natürlich viel mehr als die ermittelnde Polizei ;-) Warum der Autor so detailreich schreiben kann? Nun, das liegt daran, dass Ben Westphal im Hauptberuf nicht Autor ist, sondern selber Rauschgiftfahnder in Hamburg! :-) Dadurch, dass man quasi live dabei ist, also wie ein Schatten die agierenden Figuren begleitet, und das Buch überwiegend aus Dialogen/Gesprächen besteht, ist es nicht ganz so flüssig zu lesen, aber daran gewöhnt man sich rasch. Es ist eben das Besondere an diesem Kriminalroman, dass man mittendrin ist statt nur dabei ;-) Auch die Charaktere im Buch sind ( vermutlich ) sehr nah an der Realität; sie sind wirklich gut gezeichnet und absolut authentisch. Wie schon im ersten Band von und mit Tom Dobrowski und Gerd Sehling, kann es der pensionierte Ermittler es nicht lassen, sich einzumischen, auch wenn er es nur gutmeint ;-) Er kann einfach nicht anders, was allerdings zu großem Unmut bei seiner Frau Dörte und auch bei der hiesigen Staatsanwältin führt. Man muss ihm aber zu Gute heißen, dass er maßgeblich zur Aufklärung der Verbrechen beiträgt. Ich fand "Der Bulle von Hamburg" sehr spannend und mega interessant; was ich da alles über Drogen gelernt habe... ;-) Aber mal Spaß beiseite, lasst die Finger von dem Zeug! ´Macht euch nur kaputt. Aber mal ein wenig hinter die Kulissen geguckt zu haben, war schon cool!

  • Leseflamingo

    aus Dinslaken

    5/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Meine Meinung zum Buch: "Der Bulle von Hamburg" ist mein erstes Buch von Ben Westphal, und ich bin mir sicher, es wird nicht mein letztes sein. Der ehemalige Rauschgiftfahnder Gerd Sehling ist jetzt Coach für Deeskalation, denn für den Ruhestand ist er noch nicht bereit. Als ein Teilnehmer seines Kurses plötzlich fehlt, macht sich ein seltsames Gefühl in ihm breit. Dieses Gefühl trügt nicht, denn auf der Suche nach seinem Schüler gerät Sehling ins Kreuzfeuer: Auf der einen Seite steht seine ehemalige Kollegin, auf der anderen Seite der aktive Drogenring Hamburgs. Der Hauptprotagonist, Gerd Sehling, war mir von Anfang an sympathisch. Er wirkt unglaublich authentisch, vielschichtig und dynamisch. Auch die Nebencharaktere sind hervorragend gestaltet, sie tragen zur Tiefe der Geschichte bei und machen das gesamte Leseerlebnis noch spannender. Das Setting in Hamburg wurde so lebendig und atmosphärisch beschrieben, dass es mein Interesse an der Stadt noch mehr geweckt worden ist, denn ich wollte immer schon mal dorthin. Der Schreibstil von Ben Westphal ist wunderbar leicht und flüssig, die kurzen Kapitel haben es mir leicht gemacht, schnell ins Buch zu finden und die Geschichte zu genießen. Es fiel mir wirklich schwer, das Buch zur Seite zu legen! Westphal versteht es meisterhaft, Humor und Spannung miteinander zu verweben. Die Handlung ist temporeich, und die kleinen Cliffhanger halten den Leser bei jedem Kapitel in Atem. Dieses Buch hat mich vollkommen überzeugt und bekommt von mir eine dicke, fette Leseempfehlung!

  • Thorsten / thorsten_thrillbooks

    aus Unna

    4/5

    28.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch, ungewöhnlich, temporeich & realistisch

    Falls Ihr keine Krimileser seid und erstmal das Buch bei euch kein Interesse weckt, dann liegt ihr vermutlich falsch. Wir haben hier keinen gewöhnlichen Krimi, der nach dem gleichen Schema abläuft und diesmal steht kein Mordopfer und keine Suche nach einem Täter im Vordergrund, stattdessen geht es hier um einen schonungslosen Einblick in die organisierte Kriminalität in den Straßen von Hamburg mit dem Team des Rauschgiftdezernats. Ich war sofort von Anfang an drin in der Geschichte und ich fand die kurzen Kapitel und der stetige Wechsel der Handlungsstränge sehr gut gemacht und die Seiten flogen nur dahin beim Lesen. Gleichzeitig ist auch die bildhafte Sprache und der angenehme Schreibstil hervorzuheben. Obwohl ich mich in Hamburg nun nicht sehr gut auskenne, war ich hautnah drin im Geschehen. Trotz der vielen Namen im Buch, stehen zwei Männer besonders im Vordergrund und zwar der Rauschgiftfahnder Tim Dombrowski und Gerd Sehling, ein ehemaliger Kollege, der sich im Ruhestand als Coach für Deeskalation einsetzt und sein aktueller Schützling Kevin hält ihn derzeit besonders auf Trab. Der emons: Verlag hat hier von Ben Westphal mit dem Titel „Der Bulle von Hamburg“ einen einzigartigen Krimi veröffentlicht, der nicht nur die eigenen Erfahrungen von Westphal im Roman wiedergibt, sondern besonders durch die verschiedenen Handlungen und Schicksale überzeugt. Sehr guter Anfang, vielleicht ein paar Längen in der Mitte, aber das Ende hat er großartig mit allen Fäden zusammengestrickt. Gut gemacht und bin gespannt auf weitere Werke.

  • Christiane

    aus Bremen

    4/5

    09.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminell spannend, authentisch und intensiv!

    Den Kriminalroman “Der Bulle von Hamburg” hat Ben Westphal am 21. März 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht. Das Cover ist hervorragend auf das Genre und die Erzählung abgestimmt. Dies ist mein erster Kriminalroman von Ben Westphal. Da ich gerne neue Autoren kennenlerne, bin ich neugierig. Ihm geht der Ruf voraus, das seine Erzählungen besonders authentisch sind, da er selbst ausgebildeter Kriminalbeamter ist. Es dauert nur wenige Sätze und schnell bin ich in die Geschichte versunken. Ben Westphal nutzt die modernen Worte auf seine eigene Art und Weise. Er schreibt intensiv und atmosphärisch stark. Schnell fühle ich mich als sei ich mittendrin in der Erzählung anstatt nur als Leser dabei. Geschickt setzt er an die richtigen Stellen ein paar Bilder ein und ich denke, ich sehe einen Film. Dabei lese ich ein Buch. Ben Westphal startet mit verschiedenen Erzählsträngen und mit recht vielen Personen. Es ist nicht ganz einfach für mich, den Überblick zu behalten und dennoch gelingt es mir. Ich bin konzentriert genug und lese mit stetig steigender Spannung weiter und weiter und weiter. Durch den regelmäßigen Wechsel der meist kurzen Leseabschnitte facht er meine Spannung noch weiter an. Immer dann, wenn ich wissen möchte, wie es weitergeht, wechselt er in einen anderen Erzählstrang. Den Kriminalroman habe ich an zwei Abenden regelrecht verschlungen. Am Ende ist alles sauber zusammengeführt und meine Fragen sind beantwortet. Besonders hervorzuheben sind neben den detaillierten Hamburg-Kenntnissen des Autors die intensiven Beschreibungen der Ermittlungsarbeiten. Zu jederzeit habe ich das Gefühl, ich bin ein Teil des Teams und die Lösung des Falles hängt auch an mir und meiner Wachsamkeit. Gerd Sehling als ehemaliger Rauschgiftfahnder und Neu-Coach für Deeskalation gefällt mir vom ersten Blick an gut. Geschmunzelt habe ich über die Telefonate mit seiner Frau Dörte, doch darüber verrate ich jetzt nichts. Das lasse ich Euch zum Selberlesen. Alles in allem hat Ben Westphal mit “Der Bulle von Hamburg” einen sehr guten Regionalkrimi auf den Büchermarkt gebracht, den ich gerne weiterempfehle. Intensiv und authentisch sorgt er mit ca. 366 Seiten abendfüllend für kriminell spannende Lesestunden. Von mir bekommt der Autor verdiente 4 Lesesterne.

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