Ueli Meier – In einer anderen Schweiz Fotoreportagen 1980–2000
-
- Deutsch ausgewählt
60,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
20.03.2024
Abbildungen
48 farbige und 103 schwarzweisse -Abbildungen
Verlag
Scheidegger & SpiessSeitenzahl
200
Maße (L/B/H)
30,3/24,2/2 cm
Gewicht
1257 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-03942-186-2
Warnhinweis
Sicherheitshinweis entsprechend Art,9 Abs,7 S,2 der GPSR entbehrlich
Komisch und tragisch, erstaunlich und bewegend: Der Fotograf und Filmemacher Ueli Meier porträtierte in den 1980er- und 1990er-Jahren Menschen in der Schweiz, ihre Leidenschaften und auch ihr Leiden am Leben. Die Bilder zeigen eine Schweiz der Gegensätze und Gleichzeitigkeiten. Den Sozialhilfeempfänger ohne Aussicht auf Arbeit und die Millionärserbin am Anfang ihres Lebens; weitgeflogene Militärpiloten und weitgereiste Missionare in Pension; das Auto- und das Pudelrennen; ein Schwing- und Älplerfest und den Umbau des Zürcher Industriequartiers; Luzerner Stadtoriginale und den Tüftler mit seiner historischen Lokomotive; das St. Galler Open Air und den Zuger Zuchtstiermarkt.
Dieses Buch stellt Ueli Meiers Farb- und Schwarz-Weiss-Reportagen vor. Sie werden begleitet von Textcollagen, die der Fotograf aus zeithistorischen Dokumenten sowie Zeitungs- und Magazinartikeln zusammengestellt hat. Es beleuchtet eine liebenswert merkwürdige, eine privilegierte und traditionsbewusste, aber auch eine gewinnmaximierende und harte Schweiz. Eingeführt durch ein Vorwort des Populärkulturforschers Alfred Messerli werden Veränderung und Stillstand in unserem Land am Ende des 20. Jahrhunderts sichtbar.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice