Die Nacht auf den 21. Dezember ist voller Wunder, vor allem wenn das quirlige Weidengeistmädchen Silvretta auf den eigenwilligen Hovawart Kipferl trifft. Silvrettas Mission ist schon lange auch der Wunsch einer ganzen Familie: Lisa im Rollstuhl muss geholfen werden! SILBERWEIDENMOND ist eine süsse Weihnachtsgeschichte, die jung und alt Mut machen soll.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
28.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein Weihnachtsbuch, das nicht nur ein Weihnachtsbuch ist
Es ist, auch wenn sie so heißt und in der Weihnachtszeit spielt, keine wirkliche Weihnachtsgeschichte in meinen Augen, sondern viel mehr eine Rauhnachtgeschichte oder einfach eine Geschichte, die man immer genau dann lesen sollte, wenn man etwas Heiteres und Aufmunterndes gebrauchen kann. Das macht das kleine Büchlein wirklich besonders.
Der Herr im Hause, das ist eindeutig Kipferl, der Hovawart mit dem kipfelförmigen Schwanz. Einer muss ja alles im Blick haben, und einer muss ja auch darauf achten, dass alles im Haus funktioniert und alles auch dann in Ordnung bleibt, wenn die Familie nicht da ist. Kipferls beste Freundinnen sind natürlich die Zwillinge Mona und Lisa, und seit dem Unfall liegt ihm ganz besonders Lisa am Herzen, die nicht mehr gehen kann.
Und dann ist da noch Silvretta, das Weidenbaumgeistmädchen, das bei Tag in einem jungen kleinen Weidenstamm wohnt und für die Nacht daraus „hervorflummt“, um als Geistmädchen durch die Gegend zu streifen. Am liebsten als Menschenmädchen, denn Silvretta liebt die Menschen, und so ist es kein Wunder, dass sie sich für ihre besondere Aufgabe ausgesucht hat, dem Menschenkind Lisa zu helfen und es zu heilen.
In der Thomasnacht kommt alles zusammen, da finden sich nicht nur Kipferl und Silvretta, die schnell Freunde werden, sondern es zeigt sich auch bald, dass Kinder besonders empfänglich für Naturgeister wie Silvretta sind. Und dann kommen auch noch zwei chaotische kleine Wichtel ins Spiel.
Aber ob das reicht, damit alles wieder gut wird?
Leseschnecke Susi
aus Duisburg
5/5
24.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Wunder gibt es immer wieder
Eine süße Geschichte um das kleine Weidenmädchen, welches so gerne ein Menschenskind sein würde.
Es geht hier in dieser Wintergeschichte um den Zauber in einer Winternacht vor Weihnachten. Denn in der Nacht zum 21. Dez. geschehen noch Wunder. Welches, das müsst ihr selbst lesen.
Auch wenn ich keine kleinen Kinder mehr habe, habe ich diese Geschichte sehr genossen, denn für fantasievolle Geschichten, mit einem Schuss Poetik, ist man nie zu alt.
Wie schon gesagt, eine kleine Mutmachgeschichte, für Klein und Groß.
Ein schönes Cover mit kleinen hübschen Illustrationen im Inneren des Buches.
Zusätzlich gibt es noch ein Vanillekipferl Rezept am Ende des Buches.
Das werde ich demnächst mal ausprobieren, denn auch die muss man nicht unbedingt nur zur Weihnachtszeit genießen.
Liebe Grüße Susi!
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