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Der rote Schirm Liebe und Heirat bei Carl Spitzweg

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42,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Abbildungen

146 Abbildungen in Farbe

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

24,1/20,3/2,2 cm

Gewicht

880 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-4353-9

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Erscheinungsdatum

01.03.2024

Abbildungen

146 Abbildungen in Farbe

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

24,1/20,3/2,2 cm

Gewicht

880 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-4353-9

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

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Carl Spitzweg (1808-1885) war…

MaWiOr aus Halle am 04.04.2024

Bewertungsnummer: 2851421

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Carl Spitzweg (1808-1885) war einer der bedeutendsten Künstler des Biedermeier. Er schuf zahlreiche Bilder, Ölstudien, Zeichnungen und Aquarelle, deren eigenartiger, skurril-versponnener Reiz ihn zu einem gefragten Vertreter der bürgerlichen Genre- und Landschaftsmalerei gemacht hat. Seine meist kleinformatigen Gemälde sind auch heute noch sehr beliebt. Auf vielen Gemälden ist ein besonderes Motiv, ein roter Schirm zu entdecken. Das Mu-seum Georg Schäfer in Schweinfurt widmet sich nun in der Ausstellung „Der rote Schirm“ (17.3.-16.6. 2024, danach Kunsthaus Apolda Avantgarde) diesem bislang übersehenen, aber durchaus wichtigen Detail in der Bilderwelt Spitzwegs. Die Ausstellung und der im Hirmer Verlag erschienene Begleitkatalog gehen der Bedeutung dieses besonderen Motivs nach. Zu Zeiten Spitzwegs war der rote Schirm in einigen Regionen Deutschlands das Requisit des Hochzeitsladers, dem Zeremonienmeister der bäuerlichen Hochzeit. In ihrem umfangreichen Essay beleuchtet die Kuratorin Andrea Fromm das außergewöhnliche Utensil, das in fast allen Schaffensperioden Spitzwegs auftaucht. Wie sein „armer Poet“ hinterließ der rote Schirm bleibende Spuren in der Kunstwelt, z.B. bei Honoré Daumier oder Theodor Lane. Der Katalog ist neben den zahlreichen Spitzweg-Gemälden auch mit Abbildungen dieser Künstler ausgestattet. Abschließend widmet sich der Kunsthistoriker Wolf Eiermann noch ausführlich Spitzwegs bekanntestem Gemälde „Der arme Poet“, das einen Schriftsteller in seiner ärmlichen Dachstube zeigt. Neben ausgewählten Literaturhinweisen wird der Katalog durch eine mehrseitige Biografie von Carl Spitzweg ergänzt.

Carl Spitzweg (1808-1885) war…

MaWiOr aus Halle am 04.04.2024
Bewertungsnummer: 2851421
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Carl Spitzweg (1808-1885) war einer der bedeutendsten Künstler des Biedermeier. Er schuf zahlreiche Bilder, Ölstudien, Zeichnungen und Aquarelle, deren eigenartiger, skurril-versponnener Reiz ihn zu einem gefragten Vertreter der bürgerlichen Genre- und Landschaftsmalerei gemacht hat. Seine meist kleinformatigen Gemälde sind auch heute noch sehr beliebt. Auf vielen Gemälden ist ein besonderes Motiv, ein roter Schirm zu entdecken. Das Mu-seum Georg Schäfer in Schweinfurt widmet sich nun in der Ausstellung „Der rote Schirm“ (17.3.-16.6. 2024, danach Kunsthaus Apolda Avantgarde) diesem bislang übersehenen, aber durchaus wichtigen Detail in der Bilderwelt Spitzwegs. Die Ausstellung und der im Hirmer Verlag erschienene Begleitkatalog gehen der Bedeutung dieses besonderen Motivs nach. Zu Zeiten Spitzwegs war der rote Schirm in einigen Regionen Deutschlands das Requisit des Hochzeitsladers, dem Zeremonienmeister der bäuerlichen Hochzeit. In ihrem umfangreichen Essay beleuchtet die Kuratorin Andrea Fromm das außergewöhnliche Utensil, das in fast allen Schaffensperioden Spitzwegs auftaucht. Wie sein „armer Poet“ hinterließ der rote Schirm bleibende Spuren in der Kunstwelt, z.B. bei Honoré Daumier oder Theodor Lane. Der Katalog ist neben den zahlreichen Spitzweg-Gemälden auch mit Abbildungen dieser Künstler ausgestattet. Abschließend widmet sich der Kunsthistoriker Wolf Eiermann noch ausführlich Spitzwegs bekanntestem Gemälde „Der arme Poet“, das einen Schriftsteller in seiner ärmlichen Dachstube zeigt. Neben ausgewählten Literaturhinweisen wird der Katalog durch eine mehrseitige Biografie von Carl Spitzweg ergänzt.

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Der rote Schirm

von Wolf Eiermann, Andrea Fromm

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