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Produktbild: Schattenkiller
Band 1
Artikelbild von Schattenkiller
Michael Gerwien

1. Schattenkiller

Schattenkiller Thriller

Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christian Jungwirth

Spieldauer

7 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

136

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004653914

Beschreibung

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Christian Jungwirth

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Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

09.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

136

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004653914

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  • gaby2707

    aus München

    4/5

    26.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Einstieg in eine Trilogie

    Bei Rebekka,der Frau des Münchner Journalisten Wolf Schneider, erscheint ein Mann, der von ihr Pläne fordert. Falls die Pläne nicht ausgehändigt werden, würde er Rebekka töten, erklärt dieser Mann Wolf später am Telefon. Beide haben allerdings keine Ahnung, um was für Pläne es sich handeln soll. Um dem Anrufer aus dem Weg zu gehen, beschließt Wolf, mit Rebekka zusammen das Haus zu verlassen und sich in einem kleinen Hotel in Starnberg für eine Weile einzumieten. Glauben sie wirklich sie könnten das Unheil, das ihnen zu drohen scheint, aufhalten zu können? Ich liebe die Kriminalgeschichten um den Münchner Ex-Kommissar Max Raintaler und war gespannt, wie sich ein Thriller des Münchner Autors liest. Ich muss sagen, er hat mich fast überzeugt. Die sehr kurzen Kapitel haben das Lesen für mich anfangs etwas mühsam gemacht. Ich habe mich aber schnell daran gewöhnt, dass dies z.B. die Spannung schneller ansteigen lässt. Der knappe Schreibstil lässt sich flüssig und leicht lesen. Verwirrend waren am Anfang die vielen Protagonisten, die ich aber, auch dadurch dass sie sehr charakteristisch und gut vorstellbar beschrieben wurden, schnell den einzelnen Handlungssträngen zuordnen konnte. Hier und da hätte man den ein oder anderen etwas weniger klischeehaft agieren lassen können. Langeweile kam bei mir absolut nicht auf. Dazu ist die Geschichte auch einfach zu temporeich und spannend. Der Kriminalfall selbst, bei dem es größtenteils um Rache geht, wird, jedenfalls nicht durch die Polizei, nicht ganz aufgeklärt. Was aber nicht stört, da ich die Geschichte aus der Sicht des Ehemannes der ersten Toten sehe. Manche Aktionen finde ich etwas übertrieben, manche Protagonisten etwas zu schräg. Alles in allem hat mich aber dieses Buch trotzdem gefesselt und mir einige spannende und interessante, manchmal auch launige Lesestunden beschert. Da einige Fragen noch ungeklärt sind und es sich bei diesem Buch um den ersten Band einer Trilogie handelt, bin ich schon auf Band 2 gespannt.

  • Bewertung

    aus Werneuchen

    4/5

    26.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Krimiunterhaltung

    Das Buch "Schattenkiller" des Autors Michael Gerwin erschien am 06.07.2016 im Gmeiner-Verlag. Inhalt: Rebekka, die Frau des bekannten Münchner Journalisten Wolf Schneider, soll geheimnisvolle Pläne an einen unheimlichen Unbekannten herausgeben. Sie wird von ihm in ihrem eigenen Haus niedergeschlagen. Der Täter droht Wolf wenig später am Telefon mit Rebekkas Ermordung, falls die Pläne nicht ausgehändigt werden. Doch weder Rebekka noch Wolf haben eine Ahnung, was der Mann, der sich immer wieder übers Handy meldet, eigentlich von ihnen will. Sie fliehen gemeinsam aufs Land. Dort nimmt das Unheil nur wenig später seinen Lauf … Rezension: Zu aller Erst fällt auf, dass das Buch in viele Einzelkapitel unterteilt ist, die eine Länge von 2 oder 3 Seiten haben. Damit kommen sicher einige Leser nicht klar, aber ich finde das extrem gut. So kann man immer noch schnell ein Kapitel beenden. Wobei das egal ist, da das Buch so sehr fesselte, dass man es nicht aus der Hand legen wollte. Die Wandlung von Wolf vom Journalisten und liebenden Ehemann zum Schattenkiller wird spannend beschrieben. Das Ganze erinnert ein Stück weit an die Storylines der Serie Dexter. Die Charaktere sind im Buch gut beschrieben und haben die nötige Tiefe. Der Stil des des Autors ist flüssig und besteht aus einfachen und leicht verständlichen Dialogen. Hier kommen die kurzen Kapitel zum Tragen, die ebenfalls das Lesen erleichtern. Das Cover ist auch sehr gelungen. Es ist schlicht gehalten, weist aber eine Prägung des Titel u.a. auf. Das Buch ist der 1. Teil einer Trilogie und ein gelungener Start. Die Freude auf die beiden folgenden Bände ist schonmal sehr groß. Fazit: Auch dieser Roman entdeckt das Krimi-Genre nicht komplett neu, aber er ist wirklich stark geschrieben. Die Aufteilung der Kapitel ist sehr gelungen. Man will das Buch nicht aus der Hand legen. Klare Kaufempfehlung.

  • Gina1627

    4/5

    26.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Skrupellose Welt der Reichen und Mächtigen

    Das Schicksal schlägt zu, als der Journalist Wolf Schneider auf dem Friedenskongress in Stuttgart den Physiker Leonard Weinberger kennenlernt. Nie hätte er damit gerechnet, dass kurze Zeit später nichts mehr in seinem Leben so ist wie früher und es nur noch bestimmt wird von dem Wunsch nach Rache , Geld und Flucht vor zwei Auftragskillern. Schattenkiller ist das erste Buch einer Krimi/Thriller Trilogie von Michael Gerwien. Erzählt wird über die skrupellose Welt der Reichen und Mächtigen in einem spannenden Schreibstil und kurzen Kapiteln. Am Anfang muss man sich erst einmal daran gewöhnen, aber im weiteren Verlauf des Buches erhöht es die Dramatik und Spannung. Auslöser für eine Verfolgungsjagd und viele Morde ist das Ziel nach Profit und der Macht, an die Pläne zum Bau einer neuartigen Laserkanone zu kommen, die der Physiker Leonard Weinberger entwickelt hat. In weiser Voraussicht hat er diese im Falle seines Todes dem Journalisten Wolf Schneider ohne dessen Wissen zukommen lassen. Arthur Smith setzt alle Hebel und Geld in Bewegung um an diese Papiere zu gelangen und engagiert dafür einen Auftragskiller, der Wolfs Leben aus den Angeln hebt. Bei seiner Flucht verliert er seine Frau Rebekka und seinen besten Freund. Verfolgt von der Polizei und mittlerweile zwei Auftragskillern entwickelt er sich langsam ebenso zu einem brutalen und skrupellosen Menschen. Immer wieder werden vom Autor neue Personen ins Geschehen mit eingeflochten und erhöhen dadurch die Aufmerksamkeit des Lesers und Spannung des Buches. Mit vielen offenen Erzählsträngen wird die Erwartung auf die Fortsetzung des Krimis gesteigert. Der erste Teil der Trilogie von Michael Gerwien hat mir gut gefallen, sodass ich schon neugierig auf die weiteren Folgen bin.

  • leseratte1310

    3/5

    26.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mann will Rache

    Ein Täter bedroht Rebekka, die Frau des bekannten Journalisten Wolf Schneider. Erst wird sie niedergeschlagen und dann soll Wolf Pläne übergeben, ansonsten würde Rebekka sterben. Doch welche Pläne? Weder Rebekka noch Wolf wissen, worum es geht. Doch statt die Polizei einzuschalten, fliehen sie. Statt auf seine Halbschwester zu hören und Rebekka nicht aus den Augen zu lassen, will Wolf beim Joggen den Kopf frei kriegen. Als er zurückkommt , ist seine Frau tot. Wolf wird zum Verdächtigen und er sinnt auf Rache. Die Geschichte ist temporeich und spannend geschrieben. Aber dennoch nahm mich das Buch nicht wirklich gefangen. Es gibt reichlich Personen, so dass man leicht den Überblick verlieren kann. Am Ende erscheint mir nicht alles ganz logisch und vieles bleibt ungeklärt. Das Verhalten von Wolf ist mir oft rätselhaft. Wäre ihm nur daran gelegen gewesen, die Geschichte aufzuklären, hätte ich vielleicht mit ihm fühlen können. Aber seine Rachegedanken und sein unüberlegtes Vorgehen sorgten dafür, dass er nicht gerade sympathisch war. Aber auch die Polizei glänzt nicht gerade mit Arbeitseinsatz und guter Ermittlerarbeit. Dann gibt es noch einen Handlungsstrang in den USA. Wieder einmal geht es um Geld und Gier. Temporeicher und spannender Thriller, aber nicht immer ganz schlüssig.

  • Baerbel82

    3/5

    10.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Killer I ist tot. Es lebe…

    Killer I ist tot. Es lebe Killer II. Auf diesen Thriller hatte ich mich so gefreut, denn die Bücher aus dem Gmeiner Verlag haben mich noch nie enttäuscht! Leider wurden meine Erwartungen diesmal nicht erfüllt. Worum geht es? Rebekka, die Frau des Münchener Journalisten Wolf Schneider, bekommt Besuch von einem Unbekannten und soll irgendwelche Pläne rausrücken. Wolf findet seine Frau bewusstlos auf der Couch. Statt die Polizei einzuschalten, flüchtet er mit ihr an den Chiemsee. Doch der Täter hat einen Peilsender an Rebekkas Wagen angebracht und folgt ihnen. Während Wolf beim Joggen ist, wird Rebekka ermordet. Wolf ruft wieder nicht die Polizei, sondern verlässt still und heimlich das Hotel und taucht bei seiner Halbschwester Eva unter. Sie ist Esoterikerin mit übersinnlicher Gabe. Sein Freund und Kollege Roman, ein Alkoholiker, soll ihm ein Alibi geben. Doch Rebekkas Mörder gibt nicht auf. Bald ist klar, dass Rebekka nicht die erste Tote ist. Ein weiterer Handlungsstrang führt uns in die USA, nach Baltimore, zu Arthur, Ex-Banker und Kongressabgeordneter. Er feiert gerade seinen 60. Geburtstag. Es stellt sich heraus, dass er auch Wolfs Chef Bernie kennt. Beide machen Geschäfte am Rande der Legalität. Es geht um Geld, viel Geld. Weitere Menschen sterben… Mit Gesellschaftskritik spart Michael Gerwien nicht: Die Gier nach Macht und Geld. Kurze Kapitel mit wechselnden Protagonisten und Perspektiven sorgen für Dynamik. Aber die Story war mir zu wirr und mit Klischees durchsetzt. Der Stil etwas hölzern. Von Anfang bis Ende kommt nie ein ordentlicher Spannungsaufbau zustande. Wer ist Täter, wer ist Opfer? Mord ist Mord! Sympathie für Menschen zu empfinden, die aus Rache selbst zu Mördern werden, ist für mich obskur. Und so hält sich mein Mitleid mit Wolf in Grenzen. Das Ende lässt mich zwiegespalten zurück. Viele Fragen bleiben offen. Das scheint gewollt, denn „Schattenkiller“ ist der Auftakt einer Trilogie. Fazit: Künftig bitte weniger Klischees, dafür mehr Spannung!

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