Produktbild: Die psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie

Die psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie Intersubjektivität, Beziehungswissen und Zwischenleiblichkeit

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

147

Maße (L/B/H)

20,5/14,9/1,5 cm

Gewicht

234 g

Farbe

Karamell / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3331-4

Beschreibung

Rezension

»Das Buch würdigt im ersten Teil die Theorie der interaktionellen Methode und untersucht hier die Einbettung in wichtige Entwicklungslinien und Strömungen der Gruppentherapie und Gruppenanalyse. Im zweiten Teil geht es um die klinische Anwendung der Methode, die anhand von kurzen Fallbeispielen verdeutlicht wird.«
Vera Kattermann, Ärzteblatt PP Heft 9, September 2024

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

147

Maße (L/B/H)

20,5/14,9/1,5 cm

Gewicht

234 g

Farbe

Karamell / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3331-4

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Geleitwort
    Jörg R. Bergmann

    Geleitwort
    Andreas Dally & Ole Falck

    Vorwort
    Annette Streeck-Fischer

    Einleitung

    Teil 1: Theorie

    Persönlichkeitsstörungen – strukturelle Störungen

    Schwerpunkte der psychoanalytisch-interaktionellen Methode (PIM) in der Gruppenpsychotherapie

    Einige Grundlagen der psychoanalytisch-interaktionellen Methode in der Gruppe
    Gruppe und Gruppentherapie in ihrer Bedeutung in der Gesellschaft
    Freud, Foulkes und die psychoanalytische Gruppentherapie
    Zur Entstehung der psychoanalytisch-interaktionellen Methode
    Soziologie, Mikrosoziologie, Leiblichkeit und Zwischenleiblichkeit
    Zum Zwischen von Subjekten und Personen in der Gruppe
    Was leibliches Erleben und leiblicher Ausdruck bedeuten

    Teil 2: Praxis

    Psychotherapeutische Techniken und die Praxis der psychoanalytisch-interaktionellen Methode der Gruppentherapie
    Soziale Wirklichkeit, das Zwischen und Antworten
    Rahmenbedingungen
    Eine neue Gruppe beginnt
    Das Geschehen im Zwischen und implizites Beziehungswissen
    Soziale Interaktion und Wissen
    Zur Haltung des Psychotherapeuten in der psychoanalytisch-interaktionellen Gruppentherapie

    Warum überhaupt Antworten?
    Soziale Beziehungen im Gruppenkontext
    Mit Blick auf den anderen
    »Mit dem, was ich tue, zeige ich dir, was das für mich ist, das du da getan hast …«
    Wie werden die Patienten in der Gruppe das voraussichtlich aufnehmen, wenn ich mein antwortendes Erleben in dieser Weise zum Ausdruck bringe?
    Wie frei kann »freie Interaktion« sein?

    »Was machen wir hier eigentlich?«
    Unvorhersehbarkeit und Offenheit
    Privatheit und Öffentlichkeit
    Vorbereitung der Patienten auf die gemeinsame therapeutische Arbeit in der Gruppe
    Grundregel
    Explizite und implizite Themen
    Ist »Gruppentherapeut« eine soziale Rolle?
    Sind Akteure in sozialer Interaktion voneinander getrennte Einzelne?

    Herausforderungen und Missverständnisse
    Gefährdungen des Rahmens
    Vermeiden
    Dysfunktionale interpersonelle Beziehungsmuster
    »Was die Gruppe braucht«

    Schluss

    Literatur