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Produktbild: Schlachtsaison
Band 3
Artikelbild von Schlachtsaison
Andreas Schröfl

1. Schlachtsaison

Schlachtsaison Der "Sanktus" muss ermitteln

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11
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christian Jungwirth

Spieldauer

7 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

81

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004653631

Beschreibung

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Christian Jungwirth

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Erscheinungsdatum

09.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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81

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004653631

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Der Sanktus und der Münchener Ripper

Uwe Tächl aus Bremen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1021181

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Sanktus darf zum dritten Mal beweisen, dass es für ihn in München kein unlösbares Verbrechen gibt. Diesmal hat er es mit einer Jack the Ripper-Kopie zu tun. Spannend, humorvoll und mit sehr viel Lokalkolorit. Definitiv zu empfehlen! Inhalt: Alfred Sanktjohanser wird von seiner Schwester Anna darum gebeten, sich um den Mord an ihrer Freundin zu kümmern. Diese scheint einem Täter zum Opfer gefallen zu sein, der sich an den Kanonischen Fünf von Jack the Ripper orientiert. Zusammen mit Kommissar Bichlmaier macht er sich auf die Jagd, scheint aber immer einen Schritt zu spät zu kommen. Setting und Stil: München zur Faschingszeit führt dazu, dass der Sanktus in reichlich unterhaltsame und manchmal ziemlich peinliche Situationen gerät. Es wird ausgiebig gefeiert, getrunken und den Frauen nachgestellt. Trotzdem bleibt noch genug Zeit, um sich mit der Mordserie zu befassen, die schon bald ganz München beschäftigt. Andreas Schröfl gelingt es hervorragend, die bayrische Seele zu Papier zu bringen. Der Dialekt darf nicht fehlen, die Charaktere sind so, wie man sich die Bewohner der bayrischen Hauptstadt vorstellt und man fühlt sich als Leser direkt vor Ort versetzt. Dabei sieht man vor allem dem Sanktus über die Schulter, erhält jedoch auch Einblick in die Gedankenwelt des Täters. Interessant sind die Beschreibungen der Morde an den Original-Ripper Opfern. Charaktere: Sich mit dem Sanktus zu identifizieren ist mir besonders leicht gefallen. Man muss ihn einfach mögen, wie er zwischen Privatleben und Ermittlerhobby hin- und herwandert. Humorvoll geht es zu, das Leben genießen ist eines seiner Ziele und die funktionierende Spürnase lässt ihn schließlich obsiegen. Ein toller Charakter, dessen Familie und Freunde gleichsam interessant sind. Die polizeiliche Unterstützung bekommt er durch den Bichlmaier, dem sich durch privaten Ermittlungen neue Ansatzpunkte für die Polizeiarbeit bietet. Ihr Gegner, der den Vergleich mit dem echten Ripper nicht scheuen muss, fordert sie aufs Äußerste. Immer einen Schritt voraus, bleibt den beiden nur zu reagieren und so darf man sich auf den fesselnden Showdown freuen und die Frage, ob die Kopie der "Kanonischen Fünf" vollendet wird oder nicht. Geschichte: Eine tolle Mischung aus spannendem Fall und interessantem Privatleben. Die Faschingszeit eignet sich perfekt, um sowohl für reichlich unterhaltsame und alkoholgeschwängerte Momente zu sorgen, als auch dem Täter ein Umfeld zu geben, in dem er seine Taten leichter ausüben kann. Eine ideale Umgebung, um in die Jack the Ripper Geschichte frischen Wind zu bringen. Fazit: Für mich war es der erste Sanktus-Krimi, trotzdem habe ich mich sofort zurecht gefunden. Eine tolle Grundidee, unterhaltsame und liebenswerte Charaktere, eine gehörige Portion Münchener Flair und schon hat man den perfekten Regionalkrimi. Ich kann ihn nur jedem Krimifan ans Herz legen. Der Ausflug nach München lohnt sich auf jeden Fall.

Der Sanktus und der Münchener Ripper

Uwe Tächl aus Bremen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1021181
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Sanktus darf zum dritten Mal beweisen, dass es für ihn in München kein unlösbares Verbrechen gibt. Diesmal hat er es mit einer Jack the Ripper-Kopie zu tun. Spannend, humorvoll und mit sehr viel Lokalkolorit. Definitiv zu empfehlen! Inhalt: Alfred Sanktjohanser wird von seiner Schwester Anna darum gebeten, sich um den Mord an ihrer Freundin zu kümmern. Diese scheint einem Täter zum Opfer gefallen zu sein, der sich an den Kanonischen Fünf von Jack the Ripper orientiert. Zusammen mit Kommissar Bichlmaier macht er sich auf die Jagd, scheint aber immer einen Schritt zu spät zu kommen. Setting und Stil: München zur Faschingszeit führt dazu, dass der Sanktus in reichlich unterhaltsame und manchmal ziemlich peinliche Situationen gerät. Es wird ausgiebig gefeiert, getrunken und den Frauen nachgestellt. Trotzdem bleibt noch genug Zeit, um sich mit der Mordserie zu befassen, die schon bald ganz München beschäftigt. Andreas Schröfl gelingt es hervorragend, die bayrische Seele zu Papier zu bringen. Der Dialekt darf nicht fehlen, die Charaktere sind so, wie man sich die Bewohner der bayrischen Hauptstadt vorstellt und man fühlt sich als Leser direkt vor Ort versetzt. Dabei sieht man vor allem dem Sanktus über die Schulter, erhält jedoch auch Einblick in die Gedankenwelt des Täters. Interessant sind die Beschreibungen der Morde an den Original-Ripper Opfern. Charaktere: Sich mit dem Sanktus zu identifizieren ist mir besonders leicht gefallen. Man muss ihn einfach mögen, wie er zwischen Privatleben und Ermittlerhobby hin- und herwandert. Humorvoll geht es zu, das Leben genießen ist eines seiner Ziele und die funktionierende Spürnase lässt ihn schließlich obsiegen. Ein toller Charakter, dessen Familie und Freunde gleichsam interessant sind. Die polizeiliche Unterstützung bekommt er durch den Bichlmaier, dem sich durch privaten Ermittlungen neue Ansatzpunkte für die Polizeiarbeit bietet. Ihr Gegner, der den Vergleich mit dem echten Ripper nicht scheuen muss, fordert sie aufs Äußerste. Immer einen Schritt voraus, bleibt den beiden nur zu reagieren und so darf man sich auf den fesselnden Showdown freuen und die Frage, ob die Kopie der "Kanonischen Fünf" vollendet wird oder nicht. Geschichte: Eine tolle Mischung aus spannendem Fall und interessantem Privatleben. Die Faschingszeit eignet sich perfekt, um sowohl für reichlich unterhaltsame und alkoholgeschwängerte Momente zu sorgen, als auch dem Täter ein Umfeld zu geben, in dem er seine Taten leichter ausüben kann. Eine ideale Umgebung, um in die Jack the Ripper Geschichte frischen Wind zu bringen. Fazit: Für mich war es der erste Sanktus-Krimi, trotzdem habe ich mich sofort zurecht gefunden. Eine tolle Grundidee, unterhaltsame und liebenswerte Charaktere, eine gehörige Portion Münchener Flair und schon hat man den perfekten Regionalkrimi. Ich kann ihn nur jedem Krimifan ans Herz legen. Der Ausflug nach München lohnt sich auf jeden Fall.

Obacht! Der bayrische Ripper geht um!

Bewertung aus Atzbach am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1013000

Bewertet: eBook (ePUB)

(6) Dies ist der dritte Sanktus-Krimi. In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack the Ripper abgeschlachtet. Anna bittet ihren Bruder Alfred Sanktjohanser um Hilfe, als ihre Freund Susi Opfer des Mörders wird. Gemeinsam mit Kommissar Bichlmaier, seinen früheren Brauereikollegen und Dr. Engler beginnt die Jagd mitten in der Faschingszeit. Die Geschichte beginnt gleich spannend mit ein paar Einblicken in die Ripper Morde in England. Die kurzen Kapitel lassen einen förmlich durch das Buch fliegen. Besonders der Humor, der in diesem Band noch ausgeprägter ist als im Vorgänger, war ganz nach meinem Geschmack. Der werdende Vater Sanktus im Geburtsvorbereitungskurs oder in der Sauna, hat mir Lachtränen beschwert. Der Leser wird immer wieder direkt angesprochen, so fühlt man sich wirklich als Teil der Geschichte. Am Ende jedes Kapitels gibt es kurze Passagen aus den Gedanken des Rippers, die kursiv geschrieben sind. Nicht zu vergessen der Dialekt, der in den Dialogen, aber auch im Schreibstil häufig zu finden ist. So verwendet der Autor sehr oft das Perfekt, das hauptsächlich in der mündlichen Sprache vorkommt. Mir ist es irgendwann passiert, dass ich so das ganze Buch in der Mundart gelesen habe. Grandios, sag ich nur! Zefix, da Sanktus is scho a gscheida Sauhund. Der oide Zechanfetischist glotzt de Weiba imma auf de Fiaß und a da Busn wird genau geprüft. Sei Kathi siacht des total locker, denn gessn wird nu imma dahoam, oda? I hätt eam scho längst die Ohrwaschln long zogn. Da Drengler und da Demuth san wieda in Höchstform und da Bhupinder kummt für mein Gschmock wieda a weng zkurz, den mog i hoit a so. De Protas san olle mitanond a Hommer, de kunnst fressen, bis aufn Ripper, der tat da bestimmt sauer aufstoßn. Der an oder ondere Mord is echt grausig beschrieben, des is nix für Weicheier. A poor Seitn weida is des oba scho vagessn, weist di üban Sanktus wieda richtig ohaun konnst. Wenn i wos kritisiern mecht, donn wor ma da Schluss too much, oba des hob i scho fost wieda vagessn. FAZIT: So a Gaudi hob i scho long nimma ghobt. A sponnender Krimi mit liabe Leit und a Haufn zum Locha. Wos wüst mehr?

Obacht! Der bayrische Ripper geht um!

Bewertung aus Atzbach am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1013000
Bewertet: eBook (ePUB)

(6) Dies ist der dritte Sanktus-Krimi. In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack the Ripper abgeschlachtet. Anna bittet ihren Bruder Alfred Sanktjohanser um Hilfe, als ihre Freund Susi Opfer des Mörders wird. Gemeinsam mit Kommissar Bichlmaier, seinen früheren Brauereikollegen und Dr. Engler beginnt die Jagd mitten in der Faschingszeit. Die Geschichte beginnt gleich spannend mit ein paar Einblicken in die Ripper Morde in England. Die kurzen Kapitel lassen einen förmlich durch das Buch fliegen. Besonders der Humor, der in diesem Band noch ausgeprägter ist als im Vorgänger, war ganz nach meinem Geschmack. Der werdende Vater Sanktus im Geburtsvorbereitungskurs oder in der Sauna, hat mir Lachtränen beschwert. Der Leser wird immer wieder direkt angesprochen, so fühlt man sich wirklich als Teil der Geschichte. Am Ende jedes Kapitels gibt es kurze Passagen aus den Gedanken des Rippers, die kursiv geschrieben sind. Nicht zu vergessen der Dialekt, der in den Dialogen, aber auch im Schreibstil häufig zu finden ist. So verwendet der Autor sehr oft das Perfekt, das hauptsächlich in der mündlichen Sprache vorkommt. Mir ist es irgendwann passiert, dass ich so das ganze Buch in der Mundart gelesen habe. Grandios, sag ich nur! Zefix, da Sanktus is scho a gscheida Sauhund. Der oide Zechanfetischist glotzt de Weiba imma auf de Fiaß und a da Busn wird genau geprüft. Sei Kathi siacht des total locker, denn gessn wird nu imma dahoam, oda? I hätt eam scho längst die Ohrwaschln long zogn. Da Drengler und da Demuth san wieda in Höchstform und da Bhupinder kummt für mein Gschmock wieda a weng zkurz, den mog i hoit a so. De Protas san olle mitanond a Hommer, de kunnst fressen, bis aufn Ripper, der tat da bestimmt sauer aufstoßn. Der an oder ondere Mord is echt grausig beschrieben, des is nix für Weicheier. A poor Seitn weida is des oba scho vagessn, weist di üban Sanktus wieda richtig ohaun konnst. Wenn i wos kritisiern mecht, donn wor ma da Schluss too much, oba des hob i scho fost wieda vagessn. FAZIT: So a Gaudi hob i scho long nimma ghobt. A sponnender Krimi mit liabe Leit und a Haufn zum Locha. Wos wüst mehr?

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