Produktbild: Das Café der Existenzialisten
Band 6303

Das Café der Existenzialisten Freiheit, Sein und Aprikosencocktails. mit Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus, Martin Heidegger, Edmund Husserl, Karl Jaspers, Maurice Merleau-Ponty und anderen

Aus der Reihe Beck Paperback
8

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Abbildungen

mit 26 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,2/12,3/3,1 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Weiß / Lachs

Auflage

5., durchgesehene Auflage

Originaltitel

At the Existentialist Café. Freedom, Being and Apricot Coktails with Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus, Martin Heidegger, Edmund Husserl, Karl Jaspers, Maurice Merleau-Ponty and others

Übersetzt von

Rita Seuss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81439-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Abbildungen

mit 26 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,2/12,3/3,1 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Weiß / Lachs

Auflage

5., durchgesehene Auflage

Originaltitel

At the Existentialist Café. Freedom, Being and Apricot Coktails with Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus, Martin Heidegger, Edmund Husserl, Karl Jaspers, Maurice Merleau-Ponty and others

Übersetzt von

Rita Seuss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81439-6

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    09.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsam wie wissenswert - eine lesenswerte Lektüre

    "Das Cafe der Existenzialisten" ist ein Buch das mir aufgrund seines Titels und seines Covers sofort ins Auge gesprungen ist. Ich lese immer wieder sehr gerne Bücher mit einem philosophischen Schwerpunkt und hier wurde einfach meine Neugier geweckt. Einzelne Texte des französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus habe ich schon in der Schule mit großer Begeisterung gelesen und ich habe gehofft in diesem Buch mehr über den Existenzialismus, Albert Camus und andere Philosophen zu erfahren. Tatsächlich wurden meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Dieses Buch hat mich einfach restlos begeistert. Bücher mit einem philosophischen Hintergrund liefern mir oft neue Anregungen und regen mich zum Nachdenken und Reflektieren an. Bei diesem Buch hat die Autorin eine, wie ich finde, besondere Begabung an den Tag gelegt. Sie verknüpft gekonnt die Genre historischer Roman, Biografie und Sachbuch miteinander und nimmt den Leser mit auf eine ganz außergewöhnliche Reise. Hier konnte ich mit Jean-Paul Satre und Simone de Beauvoir im Cafe die Anfänge des Existenzialismus, dieser damals so neuen Weltanschauung, miterleben. Zusammen mit ihren Hauptvertretern werden hier nicht nur die Grundgedanken des Existenzialismus näher beleuchtet und vorgestellt, sondern auch die Philosophen der damaligen Zeit. Ich fand es sehr interessant das damalige Zeitgeschehen so nah erleben und nachlesen zu können. Mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite perfekt unterhalten und mir zahlreiche wissenswerte Fakten geliefert. Nicht nur Leser philosophischer Texte werden an diesem Buch ihre Freude haben. Auch Paris-, Sachbuch- und Biografie-Liebhaber können sich mit großer Begeisterung auf eine lesenswerte Reise begeben, die ihnen mit Sicherheit viele wissenswerte Informationen offenbaren wird. Ein wunderschönes Buch, das nicht nur gut unterhält, sondern dem Leser auch viele anregende Lesestunden bereitet.

  • Bewertung

    aus Frankfurt

    5/5

    06.02.2021

    eBook (ePUB)

    Sehr gute Verknüpfung der Zeitgeschichte mit den Ideen der Existenzialisten

    Sarah Bakewell ist ein erstklassiges Werk gelungen, dass die Ideen der führenden Existenzialisten sehr gut in die Zeitgeschichte einbettet und zudem sehr verständlich und anregend schreibt. Die Ideen von Sartre, de Beauvoir, Camus und anderen Vertretern des französischen Existenzialismus werden anschaulich in die Zeit der Resistance und des kalten Krieges eingebunden. Man versteht deren Werke besser vor dem Hintergrund ihres Engagements und zugleich als Suche nach der eigenen Authentizität. Man versteht auch den deutschen Existentialismus und die gegensätzlichen politischen Haltungen etwa Heideggers zum Husserl. Beeindruckend ist auch die Darstellung des Werkes und Lebens von Hannah Arendt. Für alle, die eine spannende, verständliche und anregende Darstellung des Existentialismus suchen, ist dieses Werk ein Muss und kann zugleich ein Einstieg in die weiterführende Beschäftigung sein, da das Buch auch mit einem hervorragenden Literaturverzeichnis ausgestattet ist. Nach dem Lesen des Buches ist mir klar geworden, dass der Existentialismus auch für die verrückten Probleme unserer Gegenwart und für die nie endende Suche nach Authentizität und Selbstverwirklichung in einer Welt, die uns immer auch etwas abverlangt, hilfreich sein kann.

  • Bewertung

    aus Ohrdruf

    5/5

    03.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert!

    Für Leute, die sich ein bisschen in Philosophie und besonders in den Existenzialismus einlesen wollen, ist dieses Buch perfekt. Insbesondere die Personen Jean-Paul Sartre und Simone de Beauviour werden sehr eindrucksvoll beschrieben. Für Interessierte lohnt sich dieses Buch auf jeden Fall.

  • Bewertung

    5/5

    29.04.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magst du Philosophie?

    Nach der Lektüre von Sarah Bakewells "Das Café der Existenzialisten" wird die Antwort definitiv lauten: Ja, ich mag Philosophie. Stell' dir einfach vor da sitzen Sartre, Beauvoir und Co. im Café und philosophieren munter, über das Leben und mehr und schaffen sich daraus ein Lebensgefühl, den Existenzialismus.Und von diesem einen Tisch in einem französischen Café ausgehend erfahren wir mehr über Wegbegleiter und - bereiter wie Heidegger, Husserl, Camus ... Bakewell vermittelt hier eine verständliche Philosophie, die dem Leser ihrer Protagonisten, deren Denkansätze als auch Biografien, näher bringt. So gut, dass sogar Philosophie-Muffel Interesse entwickeln werden!

  • wosoe

    aus Ulm

    4/5

    07.04.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch ist ganz und gar…

    Das Buch ist ganz und gar keine abstrakt-philosophische Abhandlung, sondern es macht den Leser auf höchst lebendige Weise mit den Philosophen des Existenzialismus und ihren Auffassungen bekannt, indem es von ihrem Leben erzählt, ihren Begegnungen, ihren Auseinandersetzungen, aber auch ihre wesentlichen philosophischen Auffassungen - allerdings in einfacher und jedermann verständlicher Weise - darlegt. Es lässt sich leicht – ohne geistige Verrenkungen – lesen. Man erfährt dadurch auch sehr viel über die einzelnen Philosophen, eben nicht nur als Philosophen, sondern auch als Menschen, zum Beispiel, dass Heidegger menschlich ein ziemliches Ekel und charakterlos war, Sartre dagegen „ein guter Mensch“, seinen vielen Freunden gegenüber großzügig und freigebig und von einer wahren Schreibwut besessen. Die Vorgehensweise ist chronologisch-historisch. Es zeigt also auf, welche Entwicklung der Existenzialismus genommen hat, wie die einzelnen Denker und Philosophen sich gegenseitig beeinflusst haben und wie ihre Philosophie von der historisch-politisch Entwicklung jeweils geprägt wurde und sich auch verändert hat. Der Begriff Existenzialismus wird sehr weit gefasst: Er reicht von Husserl über Heidegger, Sartre, Camus, Merleau-Ponty, Jaspers und und und … Es werden auch eine Reihe weniger bekannter Namen genannt, die sich mit dieser Philosophie in irgendeiner Weise befasst haben oder von ihr tangiert wurden.. Außerdem ist es ein sehr persönliches Buch: Die Verfasserin macht deutlich, warum sie sich mit dem Thema beschäftigt hat und wie sie von dieser Philosophie beeinflusst wurde. Mir selbst gab es auch einen neuen Zugang zum Existenzialismus. Vieles wurde mir durch seine Lektüre klarer. Für mich entscheidend ist, dass er die freie Entscheidung des Einzelnen und damit auch seine Verantwortung für sein Tun und Handeln so stark betont und in den Vordergrund rückt und sich damit Tendenzen, die den Menschen nur als Produkt der sozialen Umstände sehen und ihn damit im Grunde entmündigen, entgegenstellt. Allerdings glaube ich auch, dass manches am Existenzialismus zeitbedingt ist und sich die Welt seitdem nicht unbedingt zum Besten (wie es zum Beispiel Sartre erhoffte) weiterentwickelt hat und die gegenwärtigen Probleme leider solche sind, bei denen uns der Existenzialismus nicht sehr viel weiterhelfen kann.

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