Die historische Entwicklung der Theorie des gerechten Krieges
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.11.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346972262
Kriege sind eine schmerzliche Realität in der menschlichen Geschichte, die oft mit Leid, Zerstörung und moralischen Dilemmata einhergehen. In Anbetracht des aktuellen Krieges in der Ukraine könnte man sich im Allgemeinen fragen, ob ein Krieg gerecht sein könnte und wenn ja, welche Kriterien er dafür erfüllen müsste. Anders als Carl von Clausewitz, der den Krieg als "Fortführung der Politik mit anderen Mitteln" definiert, und somit den Krieg im Generellen als ein erlaubtes Mittel der Politik beschreibt, versucht die Theorie des gerechten Krieges schon seit Jahrhunderten ein Schema zu finden, nachdem Kriege als gerecht bezeichnet werden können, wenn gewisse Bedingungen erfüllt werden. Hierbei müssen Bedingungen des "ius ad bellum", Kriterien zum gerechtfertigten Einsatz militärischer Gewalt und Bedingungen des "ius in bello", Kriterien zum gerechten Verhalten im Krieg beachtet werden. Die Theorie des gerechten Krieges ist ein faszinierendes und tiefgründiges Thema, das auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken kann. In dieser Hausarbeit begeben wir uns auf eine Reise durch die historische Entwicklung dieser Theorie und erkunden ihre vielschichtigen Facetten.
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