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Band 1

Der Weg des Feuers Die Wiege des Feuers

Aus der Reihe Der Weg des Feuers
2

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

19/12/2,9 cm

Gewicht

435 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7578-8763-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.11.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

19/12/2,9 cm

Gewicht

435 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7578-8763-6

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  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Ausbildung macht noch keine Meisterin – lernen kann man immer aufs Neue!

    Der Schreibstil ist flüssig und spannend, man kann sich gut in die Charaktere einfinden und ihre Entscheidung nachvollziehen. Das Cover zeigt Gwendolin die Feiermagierin mit einem Feuerball in der Hand und dem Stock mit dem Citrin in der anderen, gekleidet wie ein Mann wirkt, sie kämpferisch und stellt sich den Herausforderungen, die noch kommen mögen. Fazit: Im Roman begegnen wir der jungen adeligen Gwendolin von Goldbach, sie ist eine Feuermagierin und wird nach dem Ende ihrer Ausbildung von ihrem Meister auf ihren ersten eigenen Auftrag geschickt. Sie muss feststellen das Leben außerhalb der Hauptstadt Kronsteig ist ein wenig anders als erwartet. Sie musss sich darauf einstellen mit anderen zusammenzuarbeiten, eine völlig neue Erfahrung für Gwendolin. Ihre Gefährten werden der wandernde Heiler Euronimus der sie von Anfang an unterstützt, dazu kommen noch die Söldner Konstantin und Sibrand von denen sie nicht gerade begeistert ist. Gerade Sibrand geht ihr mit seinem Umgangston und mehr auf die Nerven und sie möchte ihn eigentlich nur loswerden. Aber Gwednolin muss auf die harte Tour lernen das magische Kräfte nicht immer ausreichen, auch nicht bei dem Geheimnis, um das seltsame Verhalten der Bediensteten im Sonnberganwesen zu lösen. Das Setting ist mittelalterlich gehalten, klar außerhalb der Stadt lässt sich Hygiene und Komfort schwer finden, aber das hat vielleicht auch seine Reize und bring so manche Überraschung mit sich. Gwendolin ist gerade zu Anfang noch unsicher, klar der erste Auftrag und dann so enger Kontakt mit Fremden Personen, aber sie wächst in allen Bereichen ist mutig und stellt sich den Herausforderungen. Gewinnt verlässliche Gefährten und Freunde – aber auch Liebe und Trauer. Der wandernde Heiler Euronimus ist eher der überlegt und ruhige Gefährte, aber sie kann sich auf ihn verlassen auch nach dem er seinen Glauben findet. Konstantin und Sibrand sind halt so wie man sich im Mittelalter Söldner vorstellt: raubeinig, grob und direkt – aber sie haben auch ihre guten Seiten. Mir hat der Auftaktband zum High Fantasy Epos gut gefallen, es enthält Magie (ein ganzes System), wir treffen auf zwielichtige Wesen und düstere Kreaturen, dunkle Geheimnisse. Man trifft auf Pflichtbewusstsein, Freundschaft, Kameraden (Gefährten - mit einer Gruppe kommt man meist weiter als allein), aber auch Kampf, Tod, Trauer und sexuelle Begierden („Stress abbauen“). Es stand keine Altersangabe bei, aber ich würde sagen frühsten ab 14 Jahren sogar eher ab 16 Jahren. Rundum gelungen und macht neugierig, wie es Gwendolin und ihren Freunden weiter ergehen wird. Von mir gibt es 5 Sterne für den Reihen Auftakt.

  • Bewertung

    5/5

    20.11.2024

    eBook (ePUB)

    Gelungener erster Teil der Lust auf mehr macht

    Die junge Feuermagierin Gwendolin kann es nach dem Abschluss ihrer Ausbildung kaum erwarten, endlich in die große weite Welt zu ziehen, um einen Auftrag nach dem anderen zu erledigen. Jedoch unterscheidet sich die Außenwelt sehr von der Umgebung, die sie bisher kannte. Nach dem kurzen Kulturschock rutscht das Mädchen direkt in das nächste Problem. Der Heiler Euronimus ist zwar ganz nett. Aber die beiden Barbaren (eigentlich sind sie Söldner), welche nicht nur so wirken, sondern offenbar auch so riechen, sind ihr ein Dorn im Auge. Mal abgesehen davon treiben sich diese auch noch in sehr speziellen Etablissements herum, um ihren „Stress“ abzubauen. Trotzdem versucht Gwen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Was ihr als Feuermagierin nicht immer gelingt, was zahlreiche Situationen beweisen. Auf ihren Abenteuern trifft die Gruppe auf zahlreiche Kreaturen, Rätsel, zwielichtige Wesen und manchmal auch auf Dinge, bei denen es sich noch mehr lohnt, die Hände dreckig zu machen. Beim Lesen hatte ich nicht selten ein Déjà-vu, was vor allem daher rührt, dass sich die Handlung wie ein Rollenspiel, garniert mit Nebenmissionen, liest. Kommen euch diese Zeilen bekannt vor? Bei „Die Legende der Nathril“ habe ich sinngemäß das Gleiche gesagt. Hier wurde dieser Aspekt etwas anders aufgezogen. Die Autorin hat sich hier auf die größten Abenteuer fokussiert. Gelegentlich durfte ich eine Handvoll Informationen über die Mitglieder der Gruppe lesen. So machten ihre Handlungen und ihre Beweggründe wesentlich mehr Sinn. Generell erschließt sich hier sehr viel erst nach und nach. Was eine gute Erzählweise ist. Bin kein Fan davon, alles auf einmal hineingedrückt zu bekommen. Auch wenn ich zu Beginn etwas über Sibrand und Konstantin gelästert habe, sind diese eine wertvolle Ergänzung in zahlreichen Situationen. Hier zeigt sich wieder der Rollenspiel-Aspekt in Form einer ausgewogenen Gruppe, ohne die man in Spielen nicht wirklich weit kommt. Was nützt mir ein starker Magier, wenn dieser nach einem Treffer umfällt? Eben. Freu mich schon auf den zweiten Teil, denn das Ende macht Lust auf mehr.

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