Gender-Darstellungen in Literatur, Film und Serie Ein GRIN-Sammelband
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Sprache:Deutsch
43,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.11.2023
Herausgeber
GRIN VerlagVerlag
GRINSeitenzahl
76
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,6 cm
Gewicht
124 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-97142-5
Der erste Text "Genderdiskurs im Fantasyroman "Rubinrot" von Kerstin Gier" beschäftigt sich mit einer genderorientierten Untersuchung des Romans. Zusätzlich geht es um die Forschungsfrage, inwiefern sich genderdiskursive Aspekte in dem Fantasyroman aufzeigen lassen. Den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die Analyse der Figuren und des Plots unter der Berücksichtigung der Kriterien für eine genderorientierte Untersuchung in narrativen Texten. Im Hinblick auf die Figurenanalyse soll es zum einen um die Korrespondenz- und Kontrastrelationen nach Pfister gehen, zum anderen um die Konzeptualisierung von Figuren, welche anhand ausgewählter Charaktere veranschaulicht wird.
Im zweiten Text "Genderstereotypen in der TV-Serie "Empire". Ein neuer Umgang mit Gender?" geht es um die Forschungsfrage, wie Gender in der Serie "Empire" performt wird. Die Autorin geht insbesondere auf die Konzepte von Männlichkeit und Weiblichkeit in solchen Medien ein und erläutert anhand der Serie "Empire", wie die Protagonisten Cookie, Lucious und Jamal Lyon dargestellt werden.
Die Bachelorarbeit "Die Darstellung von Gender und Identität in "Blade Runner" und "Blade Runner 2049"" beschäftigt sich mit der Darstellung von Gender und Identität in den Filmen "Blade Runner" von 1982 und "Blade Runner 2049" von 2017. Folgende Fragen werden beantwortet: Inwiefern haben Genderkonzepte in einer dystopischen Welt eine Bedeutung für die Identität? Beinhalten "Blade Runner" oder "Blade Runner 2049" frauenfeindliche Darstellungen? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, ist es notwendig zu untersuchen, mit welchen filmischen Mitteln die Bedeutung von Gender konstruiert wird und ob die Darstellungen der Figuren im Film mit den heteronormativen Gendervorstellungen brechen.
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