Produktbild: Natascha Wodin
Band 242

Natascha Wodin

Aus der Reihe TEXT+KRITIK

29,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2024

Herausgeber

Claudia Stockinger + weitere

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

95

Maße (B/H)

15/23 cm

Gewicht

174 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96707-936-4

Beschreibung

Rezension

Wer genauere Auskunft über das tragische Leben der Natascha Wodin wünscht, bevor er sich auf die Beiträge zu verschiedenen Aspekten ihres literarischen Werkes einlässt, sollte vielleicht mit der den Band beschließenden Laudatio zur Verleihung des Gisela-Elsner-Preises 2021 von Jörg Magenau beginnen. Dass Wodin „keine Erfinderin von Ereignissen, sondern eher eine Aufzeichnerin auch der eigenen Lebensgeschichte“ ist, wird darin festgestellt. Dies impliziert für Magenau auch, dass man sich der Erzählwelt der heute 79-Jährigen besser mit dem Begriff der ‚Autofiktion‘ als mit dem der ‚Autobiographie‘ annähern kann. Denn „erst wenn es erzählt wird, wird das Erlebte zu einem Leben und, indem es erzählbar geworden ist, von seiner bloßen Ereignishaftigkeit erlöst.“

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2024

Herausgeber

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

95

Maße (B/H)

15/23 cm

Gewicht

174 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96707-936-4

Herstelleradresse

Ed. Text u.Kritik
Levelingstr. 6 A
81673 München
DE
info@etk-muenchen.de

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Natascha Wodin
  • Inhalt

    Natalia Blum-Barth
    "[G]efangen in der Unvereinbarkeit […] von Literatur und Leben"
    Einige Bemerkungen zum Werk von Natascha Wodin

    Helmut Böttiger
    Ukrainische Regentropfenprélude
    Natascha Wodins deutsch-slawische Grenzverschiebungen

    Lucia Perrone Capano
    In "einem nie geträumten Bild aus Ost und West"
    Bewegungsräume im Werk von Natascha Wodin

    Hans-Christian Trepte
    Natascha Wodin und Wolfgang Hilbig
    Zur literarischen Zweisamkeit in der deutschen Einheit

    Natalia Blum-Barth
    "[D]ie geheimnisvolle Geschichte von der gläsernen Stadt"
    Intertextualität und Historizität im Leben und Werk von Natascha Wodin

    Natalia Blum-Barth / Chrystyna Nazarkevytch
    Das Verborgene sichtbar machen
    Ein Interview mit der Übersetzerin des Romans "Sie kam aus Mariupol" ins Ukrainische

    Jörg Magenau
    Natascha Wodin: eine Berichterstatterin von schmerzlicher Genauigkeit

    Auswahlbibliografie

    Notizen