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Produktbild: Die Saar-Töchter - Zeiten der Sehnsucht
Band 1

Die Saar-Töchter - Zeiten der Sehnsucht

16

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

279 (Printausgabe)

Dateigröße

1749 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751760065

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

279 (Printausgabe)

Dateigröße

1749 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751760065

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  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    29.06.2024

    eBook (ePUB)

    Spannender erster Teil der mitreißenden Familien-Saga in Bergbau

    ,,Die Saar Töchter-Zeiten der Sehnsucht "  ist der erste Teil der mitreißendenden Familien-Saga im Bergbau von Katja Dörr. Nachdem mich schon  die  Triologie,, Das Musikhaus an der Alster"  von Katja Dörr begeisterte, war ich ganz gespannt,  was mich nun in der neuen Reihe erwartet.  Und ich bin wieder ganz begeistert!  Die 17 jährige Elisabeth ( Elisa ) lebt mit ihren Eltern und zwei Geschwistern in München  und führt ein angenehmes Leben und widmet sich der Landschaftsmalerei. Sie ist verliebt und glaubt fest an eine Zukunft mit Leopold von Allenschwang.. Am Heilgabend 1848 eröffnet ihr Vater Georg Mosner der Familie,  daß sie zu Beginn des neuen Jahres ins saarländische St. Ingbert , welches noch zu Bayern gehört, umziehen werden. Als angesehener Ingenieur wird er dort die nächsten 1 bis 2 Jahre  für die Fertigstellung der Pfälzischen Ludwigsbahn tätig sein. Die Familie hat sich seinem Entschluss zu fügen.  Für Elisa bricht eine Welt zusammen: wie soll sich  soweit von München weiterhin heimlich mit ihrem  geliebten Leo treffen? Auch Briefe schreiben wird schwierig.  Doch sie hofft, ihn schon ganz bald heiraten zu können.  Auch ihr älterer Bruder Joseph hat keine Wahl. Sein Studium in Frankreich erklärt der Patriarch aufgrund einiger Vorkommnisse als beendet. Stattdessen wird er im Bergbau arbeiten müssen. Ihre Mutter ist gesundheitlich angeschlagen  und zieht sich noch mehr in sich zurück.   In Sankt Ingbert bezieht die Familie das zwar großzügige, aber   abgelegene Jagdschloss Allenstein. Traurig über den Umzug  und besonders als ihr Bruder ihr eine schockierende Mitteilung macht, hat  Elisa nicht einmal mehr an der Malerei der schönen Landschaft Freude.  Bei einem heimlichen Spaziergang , ohne Begleitung,  obwohl sich das in ihren Kreisen nicht gehört, lernt sie im Wald den Bauersohn Peter kennen. Von da an gibt es Lichtblicke in ihrem einsamen Leben. Sie treffen sich häufiger , natürlich heimlich und die Gefühle füreinander sind spürbar.  Doch Elisa gibt ihre wahre Identität nicht preis. Peter hat den Wunsch als Bergmann zu arbeiten  und damit aus dem ärmlichen Leben eines Bauern heraus zu kommen.  Dann könne er ein Haus aus Stein bauen und für eine Familie sorgen. Haben Elisa und Peter trotz der erheblichen Standesunterschiede eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft?  Katja Dörr hat mich mit ihrem flüssigen und wunderbar bildhaften Schreibstil  schnell in das Leben von Elisa, ihrer  Familie  und Peter gezogen.  Durch die großartigen detaillierten Beschreibungen der Umgebung und der Gebäude konnte ich mir das Leben in der saarpfälzischen Bergbauregion genauestens vorstellen. Da die Geschichte aus Elisas Perspektive erzählt wird, konnte ich mich durchgehend  in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen.  Ihre Ängste und Zweifel, aber auch ihre Sehnsucht und Hoffnung auf selbstbestimmtes Leben , ohne Vorschriften ihres Vaters oder der Gesellschaft sind hervorragend dargestellt.  Elisa ist mir von Beginn an sympathisch,  während Joseph und Georg sich meine Sympathie erst erarbeiten mussten.  Die Protagonisten machen im  Verlauf der Geschichte , ausgelöst durch dramatische Ereignisse,  Entwicklungen durch, die man zu Beginn so nicht erwartet hätte. Neben Elisa hat mich dabei besonders ihre Mutter beeindruckt.  Unerwartete Ereignisse und Wendungen ließen mich mit den Protagonisten zittern und hoffen,  daß alles gut ausgehen wird.  Beim Lesen habe ich einen hervorragend recherchierten und großartig authentisch beschriebenen Einblick in den Bau der Eisenbahnlinie und besonders in den arbeitsreichen und gefährlichen Bergbau erhalten, über den ich als Norddeutsche nicht viel wusste.  Die Standesunterschiede hat Katja Dörr absolut authentisch und eindrucksvoll dargestellt.   Die Geschichte hat mich von Beginn an gefangen genommen,  so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und  vor lauter Spannung fast in einem Rutsch durchgelesen habe.  Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Familien-Saga ,, Zeiten des Aufbruchs " , der am 1. September erscheinen wird.  Schon jetzt bin ich ganz gespannt,  wie es dann mit der nächsten Generation im Saarland weitergehen wird.  Eine hundertprozentige Leseempfehlung für Liebhaber  gefühlvoller  und spannender historischer  Sagas ,  die  eine Familie über mehrere Generationen begleiten möchten.  

  • niniste

    aus Kiel

    5/5

    29.06.2024

    eBook (ePUB)

    Spannender erster Teil der…

    Spannender erster Teil der mitreißenden Familien-Saga in Bergbau ,,Die Saar Töchter-Zeiten der Sehnsucht "  ist der erste Teil der mitreißendenden Familien-Saga im Bergbau von Katja Dörr. Nachdem mich schon  die  Triologie,, Das Musikhaus an der Alster"  von Katja Dörr begeisterte, war ich ganz gespannt,  was mich nun in der neuen Reihe erwartet.  Und ich bin wieder ganz begeistert!  Die 17 jährige Elisabeth ( Elisa ) lebt mit ihren Eltern und zwei Geschwistern in München  und führt ein angenehmes Leben und widmet sich der Landschaftsmalerei. Sie ist verliebt und glaubt fest an eine Zukunft mit Leopold von Allenschwang.. Am Heilgabend 1848 eröffnet ihr Vater Georg Mosner der Familie,  daß sie zu Beginn des neuen Jahres ins saarländische St. Ingbert , welches noch zu Bayern gehört, umziehen werden. Als angesehener Ingenieur wird er dort die nächsten 1 bis 2 Jahre  für die Fertigstellung der Pfälzischen Ludwigsbahn tätig sein. Die Familie hat sich seinem Entschluss zu fügen.  Für Elisa bricht eine Welt zusammen: wie soll sich  soweit von München weiterhin heimlich mit ihrem  geliebten Leo treffen? Auch Briefe schreiben wird schwierig.  Doch sie hofft, ihn schon ganz bald heiraten zu können.  Auch ihr älterer Bruder Joseph hat keine Wahl. Sein Studium in Frankreich erklärt der Patriarch aufgrund einiger Vorkommnisse als beendet. Stattdessen wird er im Bergbau arbeiten müssen. Ihre Mutter ist gesundheitlich angeschlagen  und zieht sich noch mehr in sich zurück.   In Sankt Ingbert bezieht die Familie das zwar großzügige, aber   abgelegene Jagdschloss Allenstein. Traurig über den Umzug  und besonders als ihr Bruder ihr eine schockierende Mitteilung macht, hat  Elisa nicht einmal mehr an der Malerei der schönen Landschaft Freude.  Bei einem heimlichen Spaziergang , ohne Begleitung,  obwohl sich das in ihren Kreisen nicht gehört, lernt sie im Wald den Bauersohn Peter kennen. Von da an gibt es Lichtblicke in ihrem einsamen Leben. Sie treffen sich häufiger , natürlich heimlich und die Gefühle füreinander sind spürbar.  Doch Elisa gibt ihre wahre Identität nicht preis. Peter hat den Wunsch als Bergmann zu arbeiten  und damit aus dem ärmlichen Leben eines Bauern heraus zu kommen.  Dann könne er ein Haus aus Stein bauen und für eine Familie sorgen. Haben Elisa und Peter trotz der erheblichen Standesunterschiede eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft?  Katja Dörr hat mich mit ihrem flüssigen und wunderbar bildhaften Schreibstil  schnell in das Leben von Elisa, ihrer  Familie  und Peter gezogen.  Durch die großartigen detaillierten Beschreibungen der Umgebung und der Gebäude konnte ich mir das Leben in der saarpfälzischen Bergbauregion genauestens vorstellen. Da die Geschichte aus Elisas Perspektive erzählt wird, konnte ich mich durchgehend  in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen.  Ihre Ängste und Zweifel, aber auch ihre Sehnsucht und Hoffnung auf selbstbestimmtes Leben , ohne Vorschriften ihres Vaters oder der Gesellschaft sind hervorragend dargestellt.  Elisa ist mir von Beginn an sympathisch,  während Joseph und Georg sich meine Sympathie erst erarbeiten mussten.  Die Protagonisten machen im  Verlauf der Geschichte , ausgelöst durch dramatische Ereignisse,  Entwicklungen durch, die man zu Beginn so nicht erwartet hätte. Neben Elisa hat mich dabei besonders ihre Mutter beeindruckt.  Unerwartete Ereignisse und Wendungen ließen mich mit den Protagonisten zittern und hoffen,  daß alles gut ausgehen wird.  Beim Lesen habe ich einen hervorragend recherchierten und großartig authentisch beschriebenen Einblick in den Bau der Eisenbahnlinie und besonders in den arbeitsreichen und gefährlichen Bergbau erhalten, über den ich als Norddeutsche nicht viel wusste.  Die Standesunterschiede hat Katja Dörr absolut authentisch und eindrucksvoll dargestellt.   Die Geschichte hat mich von Beginn an gefangen genommen,  so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und  vor lauter Spannung fast in einem Rutsch durchgelesen habe.  Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Familien-Saga ,, Zeiten des Aufbruchs " , der am 1. September erscheinen wird.  Schon jetzt bin ich ganz gespannt,  wie es dann mit der nächsten Generation im Saarland weitergehen wird.  Eine hundertprozentige Leseempfehlung für Liebhaber  gefühlvoller  und spannender historischer  Sagas ,  die  eine Familie über mehrere Generationen begleiten möchten.  

  • Bewertung

    aus Mörfelden-Walldorf

    5/5

    19.03.2024

    eBook (ePUB)

    Die Saarregion im 19. jahrhundert

    Die Autorin nimmt uns mit in das 19 Jahrhundert des Berg- und Eisenbahnbaus der Saar Region. Die Geschichte von Elisa und ihrer Familie wird lebendig erzählt und man bekommt einen guten Eindruck von deren Leben in der damaligen Zeit. Die Charaktere sind gut beschrieben, Elisa ist sehr sympathisch und auch ihr erst unsympathischer Vater Gerd macht eine positive Entwicklung während der Geschichte. Mir hat das Buch gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den 2. Teil.

  • appleberry.reads

    5/5

    18.03.2024

    eBook (ePUB)

    Bewegende Familiensaga

    Die Saar Töchter - Zeiten der Sehnsucht von Katja Dörr >Freiheit und Unabhängigkeit. Wie elementar diese beiden Zutaten doch für ein glückliches Leben waren und wie willkürlich sie scheinbar unter den Menschen verteilt wurden.< Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich mag sehr gerne Historische Romane und auch gerade der Zeitraum der 1800er, gefällt mir sehr gut. Elisa, auf ihrem Weg zu dem Leben das sie sich erträumt, ein Stück begleiten zu dürfen, hat sehr viel Spaß gemacht. Die Charaktere waren alle durchweg liebenswert. Sogar Elisas kalter und strenger Vater, erwärmt einem von Zeit zu Zeit das Herz. Zu sehen wie Elisa und ihr Bruder Joseph zusammenhalten war auch ein kleines Highlight für mich. Die Charakterentwicklungen von Elisa, Joseph umd auch Gerd, Elisas Vater, waren schön zu sehen. Wirkt zb Joseph zu beginn sehr wütend und unsympathisch, hat sich dieses Bild im Laufe der Geschichte geändert und er wurde mir viel sympathischer. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen und das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht. Ich bin auch schon sehr darauf gespannt, wie es mit Elisas Familie weitergeht und freue mich auf den zweiten Band. Wenn historische Familiensagas euer Ding sind, kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen ❤️

  • Nina Albert

    4/5

    08.11.2024

    eBook (ePUB)

    "Dehemm iss ääwe nuur dehemm!"

    Elisa ist 17 Jahre alt als sie 1848 mit ihrer Familie von München in die Saarpfalz ziehen muss. Ihr Vater ist als Ingenieur verantwortlich für den Bau der pfälzischen Ludwigsbahn. Er ist ein sehr dominanter Mann, Elisa und ihr Bruder Joseph haben oft darunter zu leiden. Der Roman konzentriert sich hauptsächlich auf das Leben von Elisa. Obwohl das Stadtmädchen nur ungern umzieht, gewöhnt sie sich schnell an das Leben in der ländlichen Umgebung. Sie verliebt sich „nicht standesgemäß“ in einen saarländischen Bergmann. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Umgebung und Menschen werden genau beschrieben, die Darstellung der Standesunterschiede ist gut gelungen. Ich hatte mehr einen Bezug zum Saarland erwartet. Der Bergbau spielt nur am Rand eine Rolle, ebenso der Beginn der industriellen Revolution im Saarland. Eine Familiensaga aus dem Saarland.

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