Produktbild: Die kleine Pension am Kalterer See

Die kleine Pension am Kalterer See Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/1,8 cm

Gewicht

232 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788872839133

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/1,8 cm

Gewicht

232 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788872839133

Herstelleradresse

Ed. Raetia
Zollstangenplatz 4
39100 Bozen
IT
info@raetia.com

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Für mich ein sehr besonderes Buch

Steffi am 18.09.2024

Bewertungsnummer: 2295915

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ihr wisst gar nicht wie glücklich mich es gerade macht die Rezension zu „Die kleine Pension am Kalterer See“ zu schreiben. Warum? Das erkläre ich so: Ich habe tatsächlich die Geschichte direkt am Handlungsort lesen können, denn ich war jetzt für vier Tage in Südtirol besser gesagt in Kaltern und deshalb auch direkt am Kalterer See. Es war so ein wunderschönes Feeling und es hat deshalb sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und es war sehr besonders für mich. In der Geschichte geht es um Rosina, die im Alter von 14 Jahren in den 1960er Jahren von ihren Eltern nach Kaltern zu ihrer Verwandten zum Arbeiten geschickt wird, weil diese nicht genügend Geld und Essen für alle hatten. Die Hauptprotagonistin ist für mich eine sehr starke junge Frau gewesen, die schon früh lernen musste auf eigenen Beinen zu stehen und nie gemeckert hat über die Arbeit, die sie verrichten soll. Es hat mich von Anfang an sehr beeindruckt wie die damaligen Verhältnisse in Südtirol waren und durch die liebe Sara habe ich sehr viel Neues darüber erfahren, was ich sehr toll fand. Natürlich darf auch in diesem Buch die Liebe nicht fehlen und diese steht auch hier wieder sehr im Vordergrund, denn die mittlerweile zur jungen Frau heranwachsende Rosina lernt den etwas älteren Sepp kennen und lieben und gemeinsam eröffnen sie einige Jahre später als eine von den ersten eine Pension direkt am See. Und ab da fand ich die Geschichte auch wirklich spannend und es hat Spaß gemacht den Alltag miterleben zu dürfen. Für mich ein Buch, wo man bis zum Ende nicht wusste wie sie endet. Der Schreibstil hat sehr gepasst zu den ganzen Situationen und alles sehr lebendig wirken lassen. Ich mochte alles an dem Buch, es war wie gesagt etwas ganz besonderes für mich und diese Geschichte werde ich noch ewig in meinem Kopf und in meinen Herzen behalten und deshalb ist es für mich ein wahres Herzensbuch. Für mich eine klare Leseempfehlung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Für mich ein sehr besonderes Buch

Steffi am 18.09.2024
Bewertungsnummer: 2295915
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ihr wisst gar nicht wie glücklich mich es gerade macht die Rezension zu „Die kleine Pension am Kalterer See“ zu schreiben. Warum? Das erkläre ich so: Ich habe tatsächlich die Geschichte direkt am Handlungsort lesen können, denn ich war jetzt für vier Tage in Südtirol besser gesagt in Kaltern und deshalb auch direkt am Kalterer See. Es war so ein wunderschönes Feeling und es hat deshalb sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und es war sehr besonders für mich. In der Geschichte geht es um Rosina, die im Alter von 14 Jahren in den 1960er Jahren von ihren Eltern nach Kaltern zu ihrer Verwandten zum Arbeiten geschickt wird, weil diese nicht genügend Geld und Essen für alle hatten. Die Hauptprotagonistin ist für mich eine sehr starke junge Frau gewesen, die schon früh lernen musste auf eigenen Beinen zu stehen und nie gemeckert hat über die Arbeit, die sie verrichten soll. Es hat mich von Anfang an sehr beeindruckt wie die damaligen Verhältnisse in Südtirol waren und durch die liebe Sara habe ich sehr viel Neues darüber erfahren, was ich sehr toll fand. Natürlich darf auch in diesem Buch die Liebe nicht fehlen und diese steht auch hier wieder sehr im Vordergrund, denn die mittlerweile zur jungen Frau heranwachsende Rosina lernt den etwas älteren Sepp kennen und lieben und gemeinsam eröffnen sie einige Jahre später als eine von den ersten eine Pension direkt am See. Und ab da fand ich die Geschichte auch wirklich spannend und es hat Spaß gemacht den Alltag miterleben zu dürfen. Für mich ein Buch, wo man bis zum Ende nicht wusste wie sie endet. Der Schreibstil hat sehr gepasst zu den ganzen Situationen und alles sehr lebendig wirken lassen. Ich mochte alles an dem Buch, es war wie gesagt etwas ganz besonderes für mich und diese Geschichte werde ich noch ewig in meinem Kopf und in meinen Herzen behalten und deshalb ist es für mich ein wahres Herzensbuch. Für mich eine klare Leseempfehlung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein hartes Leben, hat auch schöne Seiten

ChatteH am 18.09.2024

Bewertungsnummer: 2295450

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sara nimmt uns für einen Moment mit, in eine gänzlich andere Zeit. In eine Zeit, in der junge Frauen, wie Rosina die härte einer Zeit erleben, die wir so nicht mehr kennen. Mit 14 Jahren schon verheiratet zu sein, Kinder zu haben oder fortgeschickt zu werden, um zu arbeiten. Für viele Jugendliche, heutzutage, nicht vorstellbar. Genauso wenig, wie mit Hunger ins Bett zu gehen, einen Mann zugewiesen zu bekommen oder mehr zu arbeiten, als den Geschirrspüler ein- und auszuräumen. Rosinas Leben ist von Arbeit und Hunger, von Entbehrungen geprägt. Mich hat ihr Lebenswandel emotional sehr berührt, wie sie Mann und Freundin findet, sich eine Zukunft aufbaut. Wie sie das Muttersein und eine Pension allein am Laufen hielt. Zeitgleich noch ihrem Mann in der Landwirtschaft hilft. Wirklich bewundernswert. Rosina zeigt, wie hart das Leben als Frau, zu dieser Zeit war. Aber auch, dass es immer eine Chance gibt, die man ergreifen kann. Das wir alles schaffen, wenn wir es wirklich wollen. Und auch alleinerziehende Mamas Job und Kinder schaffen, heute wie damals. Ob allein oder mit Hilfe.

Ein hartes Leben, hat auch schöne Seiten

ChatteH am 18.09.2024
Bewertungsnummer: 2295450
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sara nimmt uns für einen Moment mit, in eine gänzlich andere Zeit. In eine Zeit, in der junge Frauen, wie Rosina die härte einer Zeit erleben, die wir so nicht mehr kennen. Mit 14 Jahren schon verheiratet zu sein, Kinder zu haben oder fortgeschickt zu werden, um zu arbeiten. Für viele Jugendliche, heutzutage, nicht vorstellbar. Genauso wenig, wie mit Hunger ins Bett zu gehen, einen Mann zugewiesen zu bekommen oder mehr zu arbeiten, als den Geschirrspüler ein- und auszuräumen. Rosinas Leben ist von Arbeit und Hunger, von Entbehrungen geprägt. Mich hat ihr Lebenswandel emotional sehr berührt, wie sie Mann und Freundin findet, sich eine Zukunft aufbaut. Wie sie das Muttersein und eine Pension allein am Laufen hielt. Zeitgleich noch ihrem Mann in der Landwirtschaft hilft. Wirklich bewundernswert. Rosina zeigt, wie hart das Leben als Frau, zu dieser Zeit war. Aber auch, dass es immer eine Chance gibt, die man ergreifen kann. Das wir alles schaffen, wenn wir es wirklich wollen. Und auch alleinerziehende Mamas Job und Kinder schaffen, heute wie damals. Ob allein oder mit Hilfe.

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Die kleine Pension am Kalterer See

von Sara Pepe

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