Produktbild: Schwöre, dass du schweigst
Band 3

Schwöre, dass du schweigst Ein Krimi aus Südtirol

18

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2024

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,6 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9788872838594

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2024

Verlag

Edition Raetia

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,6 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9788872838594

Herstelleradresse

Edition Raetia
Zollstangenplatz 4
39100 Bozen
IT

Email: info@raetia.com

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Tina K.

    aus Mülheim

    5/5

    31.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsamer Krimi

    Schwöre, dass du schweigst Der dritte Fall für Magnabosco & Pasqualina Ein Krimi aus Südtirol von Simone Dark Bisher war mir die Autorin nicht bekannt, also auch die zwei vorherigen Bände nicht. Aber dies ist ein in sich abgeschlossener Roman und ich hatte keine Mühe die Protagonisten kennenzulernen und der Handlung zu folgen. Ein sehr spannendes Buch, die Handlung wechselt in verschiedene Zeiten. Die Autorin versteht es sehr geschickt den Spannungsbogen aufrecht zu halten. Ich fühlte mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr unterhalten.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    19.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Südtirolkrimi

    Klappentext / Inhalt: „Schwöre, dass du mit niemandem darüber sprichst. Sonst muss ich dich auch in der Etsch versenken.“ Verena Psenner macht einen grausigen Fund, als sie ihr Handy aus dem ausgetrockneten Brunnenschacht der Burgruine Maultasch bei Terlan birgt: Im Halbdunkel stößt sie auf einen Totenschädel! Die herbeigeeilten Bozner Ermittler um Filippo Magnabosco und Carmela Pasqualina legen bald ein Frauenskelett frei. Wer ist die Tote? Wie kam sie dorthin und weshalb wurde sie nicht schon früher entdeckt? Bei der Spurensuche im malerischen Meraner Land zwischen Schloss Tirol und Schenna rollen Magnabosco und Pasqualina einen 20 Jahre alten „Cold Case“ neu auf. Die Verdächtigen befinden sich mangels Beweisen noch immer auf freiem Fuß … Cover: Das Cover zeigt eine Ruine und eine wundervolle Landschaft im Hintergrund, welche eine besondere Atmosphäre ausstrahlt und einen Blick auf die Natur freigibt. Optisch und farblich finde ich das Cover sehr schön und auch die Anordnung des Titels ist gut gewählt. Meinung: Es handelt sich hierbei um den dritten Fall für Magnabosco & Pasqualina. Aber auch ohne die vorherigen Bücher zu kennen, kann man diesen sehr gut lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Schnell kommt man ins Geschehen hinein und wird von den Geschehnissen und dem Schreibstil gefesselt. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten, um nicht vor zu greifen oder gar zu spoilern. Der Schreibstil ist fesselnd und beschreibend und man wird schnell in die Handlungen und Geschehnisse katapultiert. Die bildlichen Beschreibungen machen es sehr interessant und durch die wechselnden Perspektiven von Vergangenheit und Gegenwart wird schnell Spannung hinein gebracht und das Tempo hoch gehalten. Die Ermittlungen sind nachvollziehbar und man wird schnell an die Geschichte gefesselt. Es ist spannend mit zu ermitteln und man bleibt lange im Dunkeln um das Wie und Warum. Nach und nach fügen sich die Dinge zusammen und am Ende klären sich die offenen Fragen. Bisdahin bleibt Tempo und Spannung sehr hoch. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich gu lesen. Durch die wechselnden Perspektiven wird eine fesselnde Atmosphäre erzeugt. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar und die Zeitangaben sehr hilfreich für die Orientierung. Anfangs waren die Namen etwas schwierig, aber daran hat man sich schnell gewöhnt. Ein spannender Krimi mit historischem Backround und Südtirol Flair. Die Geschichte ist spannend, unterhaltsam und fesselnd umgesetzt. Auch historische Elemente werden geschickt mit eingebaut. Fazit: Ein spannender Krimi mit historischem Backround und Südtirol Flair.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    19.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover zeigt eine…

    Cover: Das Cover zeigt eine Ruine und eine wundervolle Landschaft im Hintergrund, welche eine besondere Atmosphäre ausstrahlt und einen Blick auf die Natur freigibt. Optisch und farblich finde ich das Cover sehr schön und auch die Anordnung des Titels ist gut gewählt. Meinung: Es handelt sich hierbei um den dritten Fall für Magnabosco & Pasqualina. Aber auch ohne die vorherigen Bücher zu kennen, kann man diesen sehr gut lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Schnell kommt man ins Geschehen hinein und wird von den Geschehnissen und dem Schreibstil gefesselt. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten, um nicht vor zu greifen oder gar zu spoilern. Der Schreibstil ist fesselnd und beschreibend und man wird schnell in die Handlungen und Geschehnisse katapultiert. Die bildlichen Beschreibungen machen es sehr interessant und durch die wechselnden Perspektiven von Vergangenheit und Gegenwart wird schnell Spannung hinein gebracht und das Tempo hoch gehalten. Die Ermittlungen sind nachvollziehbar und man wird schnell an die Geschichte gefesselt. Es ist spannend mit zu ermitteln und man bleibt lange im Dunkeln um das Wie und Warum. Nach und nach fügen sich die Dinge zusammen und am Ende klären sich die offenen Fragen. Bisdahin bleibt Tempo und Spannung sehr hoch. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und lassen sich gu lesen. Durch die wechselnden Perspektiven wird eine fesselnde Atmosphäre erzeugt. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar und die Zeitangaben sehr hilfreich für die Orientierung. Anfangs waren die Namen etwas schwierig, aber daran hat man sich schnell gewöhnt. Ein spannender Krimi mit historischem Backround und Südtirol Flair. Die Geschichte ist spannend, unterhaltsam und fesselnd umgesetzt. Auch historische Elemente werden geschickt mit eingebaut. Fazit: Ein spannender Krimi mit historischem Backround und Südtirol Flair.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    02.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwanzig Jahre verschollen…

    Zwanzig Jahre verschollen „Schwöre, dass du schweigst“ von Simone Dark ist ein spannender Regionalkrimi mit stimmigem Lokalkolorit und mit einem interessanten historischen Background. Worum geht es? Bei einem Spaziergang entdecken zwei Frauen in einem Brunnenschacht ein Skelett. Bald findet die Polizei heraus, wer da vor über 20 Jahren ermordet wurde. Doch von wem und warum? Das Cover mit einer Burgruine im Vordergrund und einem Weitblick auf die Südtiroler Landschaft stimmt auf den Schauplatz des Romans ein. Das Buch erschien 2024. Der Schreibstil ist flüssig, humorvolle Dialoge des Ermittler-Duos lockern die Krimihandlung auf und das Lokalkolorit ist anschaulich eingefangen. Abgesehen von dem spannend aufgebauten Kriminalfall, besticht das Buch durch die gut recherchierten und geschickt eingearbeiteten historischen Fakten rund um Margarete von Tirol-Görz, auch Margarete Maultasch genannt. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen, nämlich im Jahr 2000 und zweiundzwanzig Jahre später. Die kurz gehaltenen Kapitel verfügen über genaue Zeitangaben, wodurch man ausgezeichnet zwischen den Ereignissen in der Vergangenheit und den Recherchen in der Gegenwart unterscheiden kann. Es ist dies bereits der dritte Band dieser Reihe. Nichtsdestotrotz kam ich als Quereinsteigerin problemlos in die Geschichte hinein und überblickte auch den relevanten Personenkreis mühelos. Durch die stetigen Zeit- und Perspektivenwechsel gestaltet sich die Handlung einerseits abwechslungsreich, andererseits gewinnt man als Leser auch einen gewissen Informationsvorsprung gegenüber den Ermittlern. Für Magnabosco und Pasqualina ist es ein mühsames Unterfangen, nach über zwanzig Jahren kompetente Zeitzeugen zu finden. Der Kreis der Verdächtigen, der sich herauskristallisiert, ist zwar eng, doch gilt es Beweise zu finden. Man ahnt bald, wer hinter dem Mord steckt, aber die Details überraschen dann doch. Zudem löst der Skelettfund eine unerwartete Kettenreaktion aus. Die Jagd nach dem Mörder wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, birgt noch so manche Gefahr für die Verfolger. Letztlich kann der Cold Case vollständig und schlüssig geklärt werden. Was die Charaktere anbelangt, gefiel mir das Ermittler-Duo Filippo Magnaboso und Carmela Pasqualina aufgrund der positiven Ausstrahlung. Sie arbeiten nicht nur harmonisch zusammen, sondern sind auch privat liiert. Carmela kümmert sich sogar rührend um Filippos unehelichen Sohn, den dessen Mutter ihm einfach als „Findelkind“ zugeschoben hat. Carmelas Nonna mochte ich besonders in ihrer liebenswerten, fürsorglichen und doch resoluten Art. Auch manche Nebenfiguren sind originell gezeichnet, wie z.B. Pamela Biscotti aus Padua mit ihrem Badischen Dialekt. Generell wirken die Akteure lebendig und authentisch. „Schwöre, dass du schweigst“ hat mir spannende Lesestunden beschert und gleichzeitig längst verschüttete Geschichtskenntnisse aufleben lassen, auch Lust auf weitere Fälle mit diesem sympathischen Paar geweckt. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    01.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwanzig Jahre verschollen

    „Schwöre, dass du schweigst“ von Simone Dark ist ein spannender Regionalkrimi mit stimmigem Lokalkolorit und mit einem interessanten historischen Background. Worum geht es? Bei einem Spaziergang entdecken zwei Frauen in einem Brunnenschacht ein Skelett. Bald findet die Polizei heraus, wer da vor über 20 Jahren ermordet wurde. Doch von wem und warum? Das Cover mit einer Burgruine im Vordergrund und einem Weitblick auf die Südtiroler Landschaft stimmt auf den Schauplatz des Romans ein. Das Buch erschien 2024. Der Schreibstil ist flüssig, humorvolle Dialoge des Ermittler-Duos lockern die Krimihandlung auf und das Lokalkolorit ist anschaulich eingefangen. Abgesehen von dem spannend aufgebauten Kriminalfall, besticht das Buch durch die gut recherchierten und geschickt eingearbeiteten historischen Fakten rund um Margarete von Tirol-Görz, auch Margarete Maultasch genannt. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen, nämlich im Jahr 2000 und zweiundzwanzig Jahre später. Die kurz gehaltenen Kapitel verfügen über genaue Zeitangaben, wodurch man ausgezeichnet zwischen den Ereignissen in der Vergangenheit und den Recherchen in der Gegenwart unterscheiden kann. Es ist dies bereits der dritte Band dieser Reihe. Nichtsdestotrotz kam ich als Quereinsteigerin problemlos in die Geschichte hinein und überblickte auch den relevanten Personenkreis mühelos. Durch die stetigen Zeit- und Perspektivenwechsel gestaltet sich die Handlung einerseits abwechslungsreich, andererseits gewinnt man als Leser auch einen gewissen Informationsvorsprung gegenüber den Ermittlern. Für Magnabosco und Pasqualina ist es ein mühsames Unterfangen, nach über zwanzig Jahren kompetente Zeitzeugen zu finden. Der Kreis der Verdächtigen, der sich herauskristallisiert, ist zwar eng, doch gilt es Beweise zu finden. Man ahnt bald, wer hinter dem Mord steckt, aber die Details überraschen dann doch. Zudem löst der Skelettfund eine unerwartete Kettenreaktion aus. Die Jagd nach dem Mörder wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, birgt noch so manche Gefahr für die Verfolger. Letztlich kann der Cold Case vollständig und schlüssig geklärt werden. Was die Charaktere anbelangt, gefiel mir das Ermittler-Duo Filippo Magnaboso und Carmela Pasqualina aufgrund der positiven Ausstrahlung. Sie arbeiten nicht nur harmonisch zusammen, sondern sind auch privat liiert. Carmela kümmert sich sogar rührend um Filippos unehelichen Sohn, den dessen Mutter ihm einfach als „Findelkind“ zugeschoben hat. Carmelas Nonna mochte ich besonders in ihrer liebenswerten, fürsorglichen und doch resoluten Art. Auch manche Nebenfiguren sind originell gezeichnet, wie z.B. Pamela Biscotti aus Padua mit ihrem Badischen Dialekt. Generell wirken die Akteure lebendig und authentisch. „Schwöre, dass du schweigst“ hat mir spannende Lesestunden beschert und gleichzeitig längst verschüttete Geschichtskenntnisse aufleben lassen, auch Lust auf weitere Fälle mit diesem sympathischen Paar geweckt. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

18

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (18)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Schwöre, dass du schweigst