Produktbild: Die Malerin des Lichts
Band 15

Die Malerin des Lichts Manet sucht in ihr seine Muse, doch Berthe Morisot findet ihren eigenen Weg in der Kunst

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

370

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,2 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Wollweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3964-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender Historienroman über eine ungewöhnliche Frau.« StadtRadio Göttingen 20240429

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

370

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,2 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Wollweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3964-2

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Bertha, Edouard und Eugene

Bewertung aus Heyerode am 06.11.2024

Bewertungsnummer: 2334657

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berthe Morisot ist die Malerin des Lichts. Sie war für Manet eigentlich seine Muse, fand aber ihren eigenen künstlerischen Weg. Die Romanbiografie dieser einzigartigen Künstlerin und Frau wurde von Agnes Gabriel geschrieben und hat mich vergangenes Wochenende in Atem gehalten. Ich mag ja die Reihe um die außergewöhnlichen Frauen zwischen Aufbruch und Liebe sehr gern. Auch dieses Buch passt perfekt in die Reihe und ist lebendig, spannend, aufschlussreich und intensiv zu lesen. Wir befinden uns im Paris des Jahres 1868. Die junge Frau Berthe bekommt mit, dass ihre Schwester nach der Hochzeit die Kunst vernachlässigt bzw. ganz an den Nagel hängt, ist für sie klar, dass sie nie heiraten wird. Dann begegnet sie Manet, der in ihr seine Muse findet. Was sie künstlerisch ausleben möchte zaubert ihm nur ein Lächeln ins Gesicht. Der Wahnsinn ist, dass man für Berthes Bilder mehr zahlt, als für Manets Werke. Im Laufe des Buches treffen Berthe und Eugène aufeinander, das ist der Bruder Édouard Manets. Er möchte sie heiraten - ändert Berthe für ihn ihre Lebens- und Zukunftsträume und -visionen ??? Sehr eingängig zu lesen, fesselnd - sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Man erfährt sehr viel über Berthe, aber auch über die Manet-Brüder und deren Kunst und Vorankommen - aber natürlich auch über die Beziehung zueinander. Prima geschrieben - hat mir sehr gut gefallen - ich empfehle das Buch sehr !!!

Bertha, Edouard und Eugene

Bewertung aus Heyerode am 06.11.2024
Bewertungsnummer: 2334657
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berthe Morisot ist die Malerin des Lichts. Sie war für Manet eigentlich seine Muse, fand aber ihren eigenen künstlerischen Weg. Die Romanbiografie dieser einzigartigen Künstlerin und Frau wurde von Agnes Gabriel geschrieben und hat mich vergangenes Wochenende in Atem gehalten. Ich mag ja die Reihe um die außergewöhnlichen Frauen zwischen Aufbruch und Liebe sehr gern. Auch dieses Buch passt perfekt in die Reihe und ist lebendig, spannend, aufschlussreich und intensiv zu lesen. Wir befinden uns im Paris des Jahres 1868. Die junge Frau Berthe bekommt mit, dass ihre Schwester nach der Hochzeit die Kunst vernachlässigt bzw. ganz an den Nagel hängt, ist für sie klar, dass sie nie heiraten wird. Dann begegnet sie Manet, der in ihr seine Muse findet. Was sie künstlerisch ausleben möchte zaubert ihm nur ein Lächeln ins Gesicht. Der Wahnsinn ist, dass man für Berthes Bilder mehr zahlt, als für Manets Werke. Im Laufe des Buches treffen Berthe und Eugène aufeinander, das ist der Bruder Édouard Manets. Er möchte sie heiraten - ändert Berthe für ihn ihre Lebens- und Zukunftsträume und -visionen ??? Sehr eingängig zu lesen, fesselnd - sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Man erfährt sehr viel über Berthe, aber auch über die Manet-Brüder und deren Kunst und Vorankommen - aber natürlich auch über die Beziehung zueinander. Prima geschrieben - hat mir sehr gut gefallen - ich empfehle das Buch sehr !!!

Berthe Morisot war die…

YukBook aus München am 24.08.2025

Bewertungsnummer: 2955594

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berthe Morisot war die einzige Frau, die neben namhaften Künstlern wie Monet, Renoir oder Degas an den Impressionisten-Ausstellungen in Paris teilnahm. Über diese außergewöhnliche Malerin wollte ich mehr erfahren und stieß auf diese Romanbiografie. Sie beginnt mit einer zentralen Begegnung zwischen Berthe Morisot, die im Louvre einen Rubens kopiert, und Edouard Manet im Jahr 1868. Sie steht dem umstrittenen Künstler, der ihr imponiert, mehrere Male Modell, in der Hoffnung von ihm zu lernen und sich mit ihm als ebenbürtige Künstlerin auszutauschen. Doch es ist Edouards Bruder Eugène, der ihr nicht nur Respekt und Bewunderung entgegenbringt, sondern auch eine Zukunft ermöglicht, die sie sich nicht hätte erträumen lassen. Berthes Familie nimmt in diesem Buch viel Raum ein: die enge Bindung zu Berthes älteren Schwester Edmé, mit der sie Malausflüge unternimmt; die Mutter, die jede Woche auf ihren Soirées die gehobene Gesellschaft empfängt … Auch Eugène, der eine erstaunlich moderne Einstellung zur Gleichberechtigung von Künstlern und Künstlerinnen hat und seinem Bruder auch mal die Stirn bietet, bekommt in dieser Geschichte klare Konturen. In Berthes Verhalten gegenüber der Familie, den Künstlerkollegen und Kritikern zeigt sich ihre starke Persönlichkeit. Sie ist selbstbewusst, überzeugt von ihren Fähigkeiten und geht unbeirrt ihren Weg zur anerkannten Malerin. Auch wenn sie mir als Hauptfigur manchmal etwas zu kurz kam, habe ich sie gern begleitet und nebenbei ihre Werke im Internet recherchiert.

Berthe Morisot war die…

YukBook aus München am 24.08.2025
Bewertungsnummer: 2955594
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berthe Morisot war die einzige Frau, die neben namhaften Künstlern wie Monet, Renoir oder Degas an den Impressionisten-Ausstellungen in Paris teilnahm. Über diese außergewöhnliche Malerin wollte ich mehr erfahren und stieß auf diese Romanbiografie. Sie beginnt mit einer zentralen Begegnung zwischen Berthe Morisot, die im Louvre einen Rubens kopiert, und Edouard Manet im Jahr 1868. Sie steht dem umstrittenen Künstler, der ihr imponiert, mehrere Male Modell, in der Hoffnung von ihm zu lernen und sich mit ihm als ebenbürtige Künstlerin auszutauschen. Doch es ist Edouards Bruder Eugène, der ihr nicht nur Respekt und Bewunderung entgegenbringt, sondern auch eine Zukunft ermöglicht, die sie sich nicht hätte erträumen lassen. Berthes Familie nimmt in diesem Buch viel Raum ein: die enge Bindung zu Berthes älteren Schwester Edmé, mit der sie Malausflüge unternimmt; die Mutter, die jede Woche auf ihren Soirées die gehobene Gesellschaft empfängt … Auch Eugène, der eine erstaunlich moderne Einstellung zur Gleichberechtigung von Künstlern und Künstlerinnen hat und seinem Bruder auch mal die Stirn bietet, bekommt in dieser Geschichte klare Konturen. In Berthes Verhalten gegenüber der Familie, den Künstlerkollegen und Kritikern zeigt sich ihre starke Persönlichkeit. Sie ist selbstbewusst, überzeugt von ihren Fähigkeiten und geht unbeirrt ihren Weg zur anerkannten Malerin. Auch wenn sie mir als Hauptfigur manchmal etwas zu kurz kam, habe ich sie gern begleitet und nebenbei ihre Werke im Internet recherchiert.

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Die Malerin des Lichts

von Agnès Gabriel

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