Produktbild: Die Zeit der Frauen – Das Versprechen der Zukunft
Band 2

Die Zeit der Frauen – Das Versprechen der Zukunft Roman

Aus der Reihe Die Alltagswunder-Saga
11

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

367

Maße (L/B/H)

20,2/13/3 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4120-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

367

Maße (L/B/H)

20,2/13/3 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4120-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine geniale Erfindung

    Dieser Roman ist eine gelungene Kombination aus Realität und der Fantasie des Autors. Ein interessantes, aufschlussreiches Buch. Gerade im 19. und 20. Jahrhundert gibt es besonders viele Erfindungen . Zu dieser hieß es auch noch " Frauen gehören an den Herd und haben sich um die Familie zu kümmern" Berufstätige waren eine Ausnahme. Im Gegensatz zu heute, wo die Berufstätigkeit der Frauen eine Selbstverständlichkeit ist. Carl Thiele (Miele) entwickelt aus einer Milchzentrifuge eine manuelle Waschmaschine. Noch ist sie handbetrieben. Doch ist es eine große Erleichterung für die Haus- und Waschfrauen, die an den Waschtagen Schwerstarbeit leisten zu leisten hatten. Aufgelockert wird das Buch mit der Liebesgeschichte zwischen Carl und Katharina, die ihm stets zur Seite steht. Das Buch hat mir gut gefallen. Eine spannende und informative Lektüre. Das Cover zeigt die Mode aus der Zeit und ist ansprechend. Erwähnenswert wäre noch: Das Patent der kleinen Waschmaschine wurde vom Patentamt nicht bewilligt. Also entwickelt Thiele eine Maschine im großen Stil für Großbetriebe. Durch den Kauf von Bauland ,den Kauf eines Betriebes und der Einstellung vieler neuer Arbeitskräfte kann er sein Unternehmen erweitern und zur Weltspitze führen.

  • Kieselelfe23

    aus Hövelhof

    5/5

    22.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wäsche waschen leicht gemacht

    In Band 1 entwickelten Katharina und Carl Thiele die Milchzentrifuge und begründeten damit den Erfolg Ihrer Firma. Doch da Carl beim Bau der Milchzentrifugen ein besonderes Augenmerk auf die lange Lebensdauer gelegt hat, muss nun ein neues Produkt her, damit die Firma weiterhin floriert. Vor Augen, wie anstrengend ein Waschtag auf dem Hof von Katharinas Eltern abgelaufen ist, ist schnell klar, das er unbedingt eine Waschmaschine bauen will. Ein weiterer Handlungsstrang handelt von Ida, einer jungen Frau, die seit dem Tod ihrer Eltern ganz auf sich allein gestellt ist. Eine Stellenanzeige der Firma Thiele erweckt deshalb schnell Ihre Aufmerksamkeit. Sie bekommt den Job. Dabei gefällt ihr nicht nur die Arbeit, sondern auch Ihr Kollege Alfons ausgesprochen gut. Erzählt wird außerdem noch von den Frauenversammlungen, auf denen es um die Rechte von Arbeiterinnen geht. Mein Fazit: Dieser zweite Teil gefiel mich noch besser als der erste. Die Geschichte der Waschmaschine interessierte mich halt noch mehr, denn eine Waschmaschine benutzt jeder von uns. Wohingegen Milchzentrifugen bei mir noch nicht zum Einsatz kamen. Außerdem war der Schreibstil noch flüssiger und es wurde auf die unnötigen Wiederholungen verzichtet, die mir und auch anderen Bookies im ersten Band negativ aufgestoßen waren. Ida’s Geschichte wurde wunderbar geschrieben. Und natürlich auch das Zusammenleben und Zusammenarbeiten von Katharina und Carl. Das war wieder ein Genuss zu lesen. Der Teil der sich um die Frauenversammlungen dreht war ebenfalls sehr interessant. Es spiegelt sehr gut wieder, worunter die Frauen früher zu leiden hatten. Und das Sie viel für uns heute erreicht haben. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Witzig fand ich, das ich das Buch im Urlaub genau zu dem Zeitpunkt gelesen habe, als wir das Historische Museum Aurich besucht haben. Dort stand Sie die Holzbottichwaschmaschine der Firma Miele.

  • Kieselelfe23

    aus Hövelhof

    5/5

    22.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wäsche waschen leicht gemacht…

    Wäsche waschen leicht gemacht In Band 1 entwickelten Katharina und Carl Thiele die Milchzentrifuge und begründeten damit den Erfolg Ihrer Firma. Doch da Carl beim Bau der Milchzentrifugen ein besonderes Augenmerk auf die lange Lebensdauer gelegt hat, muss nun ein neues Produkt her, damit die Firma weiterhin floriert. Vor Augen, wie anstrengend ein Waschtag auf dem Hof von Katharinas Eltern abgelaufen ist, ist schnell klar, das er unbedingt eine Waschmaschine bauen will. Ein weiterer Handlungsstrang handelt von Ida, einer jungen Frau, die seit dem Tod ihrer Eltern ganz auf sich allein gestellt ist. Eine Stellenanzeige der Firma Thiele erweckt deshalb schnell Ihre Aufmerksamkeit. Sie bekommt den Job. Dabei gefällt ihr nicht nur die Arbeit, sondern auch Ihr Kollege Alfons ausgesprochen gut. Erzählt wird außerdem noch von den Frauenversammlungen, auf denen es um die Rechte von Arbeiterinnen geht. Mein Fazit: Dieser zweite Teil gefiel mich noch besser als der erste. Die Geschichte der Waschmaschine interessierte mich halt noch mehr, denn eine Waschmaschine benutzt jeder von uns. Wohingegen Milchzentrifugen bei mir noch nicht zum Einsatz kamen. Außerdem war der Schreibstil noch flüssiger und es wurde auf die unnötigen Wiederholungen verzichtet, die mir und auch anderen Bookies im ersten Band negativ aufgestoßen waren. Ida’s Geschichte wurde wunderbar geschrieben. Und natürlich auch das Zusammenleben und Zusammenarbeiten von Katharina und Carl. Das war wieder ein Genuss zu lesen. Der Teil der sich um die Frauenversammlungen dreht war ebenfalls sehr interessant. Es spiegelt sehr gut wieder, worunter die Frauen früher zu leiden hatten. Und das Sie viel für uns heute erreicht haben. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Witzig fand ich, das ich das Buch im Urlaub genau zu dem Zeitpunkt gelesen habe, als wir das Historische Museum Aurich besucht haben. Dort stand Sie die Holzbottichwaschmaschine der Firma Miele.

  • Jürg K.

    5/5

    22.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch und so authentisch

    Die Erzählung beruht auf der Erfolgsgeschichte eines deutschen Familienunternehmens. Mir hat das Cover in dem vergangenen Stil sehr gut gefallen. 1899 sind Katharina und Carl mit ihrem kleinen Unternehmen erfolgreich, mit ihrem Kompagnon sind sie daran in Gütersloh eine Fabrik zu gründen. Die beiden haben eine Bahnbrechende Idee, sie entwickeln die erste Holzbottich-Waschmaschine. Diese Idee verhilft vielen Frauen den Alltag zu verändern. Ich habe diese Geschichte mit viel Interesse gelesen. Vieles wusste ich nicht wie eigentlich die Waschmaschine entstanden ist. Die beiden haben mich sehr beeindruckt wie sie alles daran setzen, ihre Version durchzusetzen. Man erkennt was diese Erfindung in der damaligen Zeit für die Gesellschaft und die Emanzipation der Frauen bedeutete. Mich hat die Geschichte sehr beeindruckt und ich konnte das Buch fast nicht weglegen. Wer gerne historische Geschichten liest, der kommt an diesem Buch nicht vorbei.

  • clematis

    4/5

    24.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Waschmaschine Hera

    Nachdem Katharina und Carl Thiele erfolgreich sind mit ihrer Fabrik, steht nach der Produktion der Milchzentrifuge eine neue Erfindung im Raum: eine Waschmaschine soll den Frauen den Alltag erleichtern. Beschwingt geht es weiter, mit ihrem angenehm lockeren Schreibstil erzählt Susanne von Berg diesmal nicht nur vom Unternehmerpaar Katharina und Carl, sondern auch von den Arbeitern Ida und Alfons. So kommt es, dass auch von Frauenrechtsbewegungen und verbesserten Arbeitsbedingungen, insbesondere im Krankheitsfall, die Rede ist. Interessante Details über beschwerliche Tätigkeiten in der Fabrik fließen ein ins Geschehen, hier hätten eventuell noch Einzelheiten über Gefahren und Verletzungsrisiken hereingepasst. Auch sonst sieht man vieles durch die sogenannte „rosarote Brille“, denn auch im zweiten Band dieser Reihe gibt es kaum Rückschläge, das Positive und Vorwärtsgerichtete überwiegt. Bergs Figuren sind recht gut charakterisiert, sodass man die (meist) charmanten Personen bald bildhaft vor Augen hat. Trotz mancher Unglaubwürdigkeit liest sich dieses Buch überaus angenehm und hat entsprechenden Unterhaltungswert, Negatives umgibt uns in der Realität ohnehin viel zu oft. Ein angenehm zu lesender Roman mit wissenswerten Aspekten, der durch seine Leichtigkeit sehr gut vom Alltag ablenkt. Da für mich noch eine Frage offen ist, bin ich schon neugierig, wie es weitergeht.

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