Ein Amtshilfegesuch aus London erreicht die Behavioral Analysis Unit in Quantico: In einem Müllcontainer wurde die Leiche eines amerikanischen Staatsbürgers gefunden. Folterspuren am Körper weisen darauf hin, dass der Tote ein Geheimnis hatte, das sein Mörder ihm entlocken wollte. FBI-Profilerin Libby Whitman begleitet ihre Kollegin Julie Thornton in ihre englische Heimat, um dort gemeinsam mit Julies Mutter Andrea und der Londoner Metropolitan Police im Fall des toten Amerikaners zu ermitteln. Schnell finden sie heraus, dass es sich bei dem Toten um einen CIA-Agenten handelte. Doch je näher sie seinem Mörder kommen, umso größer wird die Gefahr ...
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Libby und Julie in London
Klaudia K. aus Emden am 24.11.2023
Bewertungsnummer: 2075243
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Im enorm spannenden Thriller "Wer keine Grenzen kennt" von Dania Dicken müssen Libby und Julie in der 18. Folge dieser Romanserie nach London fliegen um einen kniffligen Fall zu lösen.
Eine grausam zugerichtete Leiche eines Menschen, der ganz offensichtlich gefoltert wurde, wird in London in einem Mülleimer gefunden. Erste Untersuchungen ergaben, dass der Mann amerikanischer Staatsbürger ist. Mehr lässt sich jedoch nicht herausfinden. Es sind keinerlei Hinweise zu finden, die den Grund dafür vermuten lassen können, weshalb der Mensch vor seinem Tod so leiden musste.
Libby und Julie begeben sich auf die Reise nach London, um als Profiler die Kollegen der Metropoliten Police zu unterstützen.
Schon bald finden sie heraus, dass es sich bei dem Toten um Martin Sharp handelt, der für die CIA tätig war. Den Ermittlerinnen kommt sofort der russische Verbrecher und Mörder Jaroslaw Sidorow in den Sinn, welcher schon lange von der CIA gesucht wird. Könnte etwa er Martin Sharp gefoltert haben oder verbirgt sich möglicherweise ein noch monströserer Sachverhalt hinter diesem Fall?
Owen ist ziemlich beunruhigt, dass seine Frau so weit weg von zu Hause arbeitet. Er macht sich große Sorgen, denn was könnte er tun, wenn ihr etwas zustößt? Bald schon geraten Libby und Julie in den Fokus der verdeckt operierenden CIA. Es wird zunehmend gefährlich für die beiden Ermittlerinnen. Ein Mitarbeiter der CIA spielt ein falsches Spiel und bringt sie in tödliche Gefahr...
Die sympathische Mitarbeiterin DI Melanie Davies der Metropoliten Police, London, ist sehr ehrlich und arbeitet unermüdlich. Auch dürfen wir Andrea bei ihrer Arbeit bewundern, denn auch sie ist in diesem Fall involviert. Gemeinsam sind die beeindruckenden Frauen ein großartiges Team. Schon scheinen sie sich auf der richtigen Spur zu befinden...
Privat erlebt der faszinierte Leser mit Julie eine schöne Überraschung. Auch hier ist Dania Dicken eine Autorin, die auch Ihre Stammleser immer wieder zu tiefst erstaunt.
Ohnehin kann man auch in dieser 18. Episode immer wieder nur bewundernd vor der unfassbar beeindruckenden Schriftstellerin stehen und berichten. Ihr gelingt es immer wieder und wieder unvergleichlich spannende Romane, Thriller, zu schreiben, die von unvorhersehbaren Drehungen und Wendungen nur so erfüllt sind. Wirklich atemberaubend spannend! Jedes Mal. Die Themen ähneln sich genauso wenig wie die Strategien der Handlungsstränge. Es ist, als würde man in jeder Episode eine neue Dimension der Kriminalität in Gänsehaut-Atmosphäre präsentiert bekommen, ohne dass man auch nur ansatzweise den Eindruck hat, es wäre eine Variation eines bereits erschienenen Romans. Diana Dicken ist für mich ein Phänomen im besten Sinne des Wortes. Obendrein ist der Schreibstil von Dania Dicken so wundervoll flüssig, dynamisch, lupenrein und unbeschwerlich. Es macht einfach nur Freude zu lesen und die von ihr geschaffenen Charaktere sind lebensecht, sympathisch und vollkommen überzeugend. Mich fesseln Danias Psychothriller jedes einzelne Mal immer wieder aufs Neue.
Ich kann es jedem empfehlen die gesamte Romanreihe zu genießen, am Besten in der Reihenfolge, denn dann erlebt man auch die persönlichen Entwicklungen der Protagonisten hautnah mit. Schon allein das ist ein ganz besonders schönes Erlebnis!
Wer keine Grenzen kennt
Nicole Thöne aus Castrop-Rauxel am 08.11.2024
Bewertungsnummer: 2336178
Bewertet: eBook (ePUB)
"Wer keine Grenzen kennt (Libby Whitman 18)" von Dania Dicken
In ihrem neuen Fall verschlägt es Libby und Julie nach England! In London wurde ein Amerikaner ermordet in einem Müllcontainer aufgefunden. Was steckt hinter der grausamen Tat?
Das Cover gefällt mir auch diesmal super gut. Die Blut verschmierten Akten und dann die beiden Bilder darauf. Der Hintergrund ist auch nicht so düster, dadurch wirkt das Buch freundlicher wie der Inhalt.
Wie gewohnt verspricht der Klappentext genau das, was man im Buch zu lesen bekommt. Spannung pur. Wieder eine gute Fortsetzung.
Und dann bin ich in das Buch gestartet, diesmal war der Prolog wieder heftig und da wusste ich schon, dass hier eieder Spannung und Action auf mich zu kommen wird.
Hier lernen wir Julies Familie etwas besser kennen, ihre Mutter ist auch Profilerin und die gewalte Frauenpower ist schon ansteckend, dass man selbst etwas erreichen möchte.
Für mich war dieses Buch wieder eine super Gelegenheit mich nochmal mit Libby auseinander zusetzen. Klasse. Klare Weiterempfehlung.
Ein Amtshilfegesuch aus London erreicht die Behavioral Analysis Unit in Quantico: In einem Müllcontainer wurde die Leiche eines amerikanischen Staatsbürgers gefunden. Folterspuren am Körper weisen darauf hin, dass der Tote ein Geheimnis hatte, das sein Mörder ihm entlocken wollte.
FBI-Profilerin Libby Whitman begleitet ihre Kollegin Julie Thornton in ihre englische Heimat, um dort gemeinsam mit Julies Mutter Andrea und der Londoner Metropolitan Police im Fall des toten Amerikaners zu ermitteln. Schnell finden sie heraus, dass es sich bei dem Toten um einen CIA-Agenten handelte. Doch je näher sie seinem Mörder kommen, umso größer wird die Gefahr ...
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