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Produktbild: Tiere, vor denen man Angst haben muss

Tiere, vor denen man Angst haben muss

3

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

37674

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Arche Literatur Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

769 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783037901502

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

37674

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Arche Literatur Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

769 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783037901502

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Eine Geschichte, die unter die Haut geht!

Bewertung am 27.02.2024

Bewertungsnummer: 2140943

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Mittelpunkt stehen zwei Mädchen, Schwestern, die in äußerst prekären Verhältnissen aufwachsen und die man beim Lesen sofort ins Herz schließt, ihnen helfen und sie in die Arme nehmen möchte, während die Wut und Verständnislosigkeit gegenüber der Mutter von Seite zu Seite zunehmen. Alina Herbing erzählt emotional fesselnd und tiefgründig eine Geschichte über fehlende Elternliebe, den fragwürdigen Rollentausch zwischen Eltern und Kindern und die Suche nach einem gelungenen Leben -mit zwei Protagonistinnen, die unvergesslich bleiben!!

Eine Geschichte, die unter die Haut geht!

Bewertung am 27.02.2024
Bewertungsnummer: 2140943
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Mittelpunkt stehen zwei Mädchen, Schwestern, die in äußerst prekären Verhältnissen aufwachsen und die man beim Lesen sofort ins Herz schließt, ihnen helfen und sie in die Arme nehmen möchte, während die Wut und Verständnislosigkeit gegenüber der Mutter von Seite zu Seite zunehmen. Alina Herbing erzählt emotional fesselnd und tiefgründig eine Geschichte über fehlende Elternliebe, den fragwürdigen Rollentausch zwischen Eltern und Kindern und die Suche nach einem gelungenen Leben -mit zwei Protagonistinnen, die unvergesslich bleiben!!

Ein Buch zum Nachdenken

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 24.04.2024

Bewertungsnummer: 2185833

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

TIERE VOR DENEN MAN ANGST HABEN MUSS Alina Herbig Madeleine zog als 6-Jährige mit ihrer Familie von Lübeck in die mecklenburgische Provinz. Die Mauer war gerade gefallen und ihre Mutter wollte vor dem westlichen Kapitalismus fliehen. Ihr Vater, einst Grüne-Vorsitzender in Lübeck, hatte nichts dagegen, war aber auch nicht dafür. Sie kauften einen baufälligen Hof ohne fließend Wasser. Die Küche bestand aus einem alten Ofen und im Garten gab es ein Plumpsklo. Für eine Renovierung fehlte das Geld, doch das störte nicht, denn Mutter fand die vier Kinder eh zu verwöhnt. Regenwasser könne man ja auch abkochen und trinken. Ein Jahr später verschwand erst der Vater, dann die Brüder - zurück blieben nur sie, Mutter und ihre jüngere Schwester Ronja ... Heute hatte sich die Wohnsituation nicht verändert, außer dass im Laufe der Jahre Tiere eingezogen waren. Im „Katzenzimmer“ leben Wildkatzen und die alte Auslegware stinkt unerträglich nach Urin. Diverse Hunde findet man im ganzen Haus - auf dem Tisch, im Bett der Mutter oder auf der Fensterbank, wo sie die Scheiben zerkratzen. Außerdem gibt es Ziegen, Wildschweine, Ratten und Hunderte von Mäusen, die die Holzbalken der Scheune anknabbern. Während das vernachlässigte Haus nicht beheizt wird, die Mädchen frieren und nichts zu Essen haben, kümmert sich die Mutter liebevoll und aufopferungsvoll um alle Tiere. Wegen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei einer Tierorganisation ist sie selten zu Hause und überlässt die Mädchen sich selbst. Doch statt sich aufzulehnen und sich über die Vernachlässigung zu beschweren, halten die Mädchen zusammen und übernehmen Verantwortung. Ganz wunderbar hat es Alina Herbig verstanden, Charaktere und einen Lebensumstand zu beschreiben, bei dem sich mir die Nackenhaare aufstellen. Ich hatte das Gefühl, vor Ort zu sein. Sah den Hof direkt vor mir, konnte den Katzenurin förmlich riechen. Die Kälte war so eindringlich beschrieben, dass ich mir hier im 36 Grad warmen Thailand fast eine Wärmflasche gemacht hätte. Ganz wunderbar. Außerdem habe ich den lieben Ton zwischen den Geschwistern geschätzt. Nur das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und ich sehr gerne gelesen habe. 4/ 5

Ein Buch zum Nachdenken

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 24.04.2024
Bewertungsnummer: 2185833
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

TIERE VOR DENEN MAN ANGST HABEN MUSS Alina Herbig Madeleine zog als 6-Jährige mit ihrer Familie von Lübeck in die mecklenburgische Provinz. Die Mauer war gerade gefallen und ihre Mutter wollte vor dem westlichen Kapitalismus fliehen. Ihr Vater, einst Grüne-Vorsitzender in Lübeck, hatte nichts dagegen, war aber auch nicht dafür. Sie kauften einen baufälligen Hof ohne fließend Wasser. Die Küche bestand aus einem alten Ofen und im Garten gab es ein Plumpsklo. Für eine Renovierung fehlte das Geld, doch das störte nicht, denn Mutter fand die vier Kinder eh zu verwöhnt. Regenwasser könne man ja auch abkochen und trinken. Ein Jahr später verschwand erst der Vater, dann die Brüder - zurück blieben nur sie, Mutter und ihre jüngere Schwester Ronja ... Heute hatte sich die Wohnsituation nicht verändert, außer dass im Laufe der Jahre Tiere eingezogen waren. Im „Katzenzimmer“ leben Wildkatzen und die alte Auslegware stinkt unerträglich nach Urin. Diverse Hunde findet man im ganzen Haus - auf dem Tisch, im Bett der Mutter oder auf der Fensterbank, wo sie die Scheiben zerkratzen. Außerdem gibt es Ziegen, Wildschweine, Ratten und Hunderte von Mäusen, die die Holzbalken der Scheune anknabbern. Während das vernachlässigte Haus nicht beheizt wird, die Mädchen frieren und nichts zu Essen haben, kümmert sich die Mutter liebevoll und aufopferungsvoll um alle Tiere. Wegen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei einer Tierorganisation ist sie selten zu Hause und überlässt die Mädchen sich selbst. Doch statt sich aufzulehnen und sich über die Vernachlässigung zu beschweren, halten die Mädchen zusammen und übernehmen Verantwortung. Ganz wunderbar hat es Alina Herbig verstanden, Charaktere und einen Lebensumstand zu beschreiben, bei dem sich mir die Nackenhaare aufstellen. Ich hatte das Gefühl, vor Ort zu sein. Sah den Hof direkt vor mir, konnte den Katzenurin förmlich riechen. Die Kälte war so eindringlich beschrieben, dass ich mir hier im 36 Grad warmen Thailand fast eine Wärmflasche gemacht hätte. Ganz wunderbar. Außerdem habe ich den lieben Ton zwischen den Geschwistern geschätzt. Nur das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und ich sehr gerne gelesen habe. 4/ 5

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Tiere, vor denen man Angst haben muss

von Alina Herbing

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