Produktbild: Marvel Must-Have: Civil War II

Marvel Must-Have: Civil War II

Aus der Reihe Marvel Must-Have
1

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Panini

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

26,9/18/2 cm

Gewicht

823 g

Auflage

1

Originaltitel

Civil War II (2016) #0-#8

Übersetzt von

Michael Strittmatter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3621-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Panini

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

26,9/18/2 cm

Gewicht

823 g

Auflage

1

Originaltitel

Civil War II (2016) #0-#8

Übersetzt von

Michael Strittmatter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3621-9

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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Wirft interessante Fragen auf

Hemeraner am 12.02.2024

Bewertungsnummer: 2129172

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Carol Danvers alias Captain Marvel ist mittlerweile Chefin der Ultimates und hat ihr Hauptquartier im Triskelion bezogen (die meisten Leser werden es u. a. als S.H.I.E.L.D.-Hauptquartier kennen). Die Arbeit zehrt sie auf. Sie ist frustriert, dass sie immer nur reagieren kann und das auch nur ganz knapp. Wie wunderbar wäre es, schon auf etwas zu reagieren, was man kennt? Der Zufall spielt ihr in die Hände. Nahe der Ohio State University (gibt’s tatsächlich) geht der Terrigen-Nebel um. Der verwandelt alle mit versteckten Inhuman-Genen in Inhumans mit Kräften. Darunter befindet sich der Student Ulysses Cain. Doch die neue Gabe des jungen Mannes ist für ihn ein Fluch. Er kann die Zukunft voraussehen. Die Inhumans, die sich mit den X-Men nicht ganz grün sind, treffen sich mit den Superhelden und Danvers sieht eine Möglichkeit endlich auch mal zu agieren. Eine der ersten Missionen gelingt wunderbar. Ein riesiges Ungetüm kann mit vereinten Kräften und keinen Verlusten dorthin zurückgeschickt werden, woher es kam. Danvers verrät wenigen Superhelden unter Zustimmung der Königin der Inhumans Medusa ihre Quelle. Tony Stark, grundsätzlich allem Technischen und Zukünftigen zugetan, rastet jedoch aus, als er das hört. Für ihn sind das nur alternative Blicke in die Zukunft, mögliche Visionen, da die Zukunft nicht in Stein gemeißelt ist. Viel zu wenig sei noch erforscht, kann Ulysses seine Gabe beeinflussen? Wird sie versteckt durch Vorurteile, Herkunft oder anderes gelenkt? Er vermutet Missbrauch und Chaos, wenn jemand von ihnen so handelt ohne zu wissen, dass das was er oder sie beabsichtigt zu tun, doch nicht das Richtige ist und von den Freunden dann aufgehalten werden müsste. Als Ulysses Thanos Ankunft vorhersieht, der einen mächtigen Würfel auf der Erde vermutet, trommelt sie die umstehenden Helden zusammen, darunter auch ihren Liebsten, der zufällig vorbeikommt, James Rhodes. Doch die Abwehr geht dieses Mal voll in die Hose. Zwar kann Thanos dingfest gemacht werden, aber War Machine stirbt noch an Ort und She-Hulk wird so schwer verletzt, dass sie für kurze Zeit klinisch tot ist, zwar wiederbelebt werden kann aber ins Koma fällt. Tony-Ich-hab’s-Dir-doch-gesagt-Stark geht umgehend Carol an, die er für alles verantwortlich hält. Er plant auf eigene Faust das Geheimnis des Inhumans zu ergründen. Zwar gelingt es, die Wogen halbwegs zu glätten, auch wenn Zwietracht bereits gesät ist. Doch dann sieht Ulysses etwas voraus, was Tony befürchtet hat. Einer der Ihren wird zur tödlichen Gefahr und wird sie alle umbringen. Zeit für eine Festnahme vor der eigentlichen Tat? Es läuft schließlich alles aus dem Ruder... - Da ich zuvor Agents of S.H.I.E.L.D. gesehen habe, fiel es mir extrem leicht, dem Inhuman-Thema und seinen Ursachen zu folgen. Zehn Jahre war es her, dass sich die Helden aus einer ähnlichen moralischen Zwickmühle heraus spinnefeind waren. Aufgrund einer Katastrophe mit zig Kollateralschäden, die durch eine Gruppe aufgeblasener Helden mit TV-Team im Schlepptau verursacht worden war, hat die US-Regierung das Heldenregistrierungsgesetz verabschiedet. Es war nicht leicht, sich zu entscheiden ob man jetzt freier Vigilant war oder aber für die Regierung arbeitete. Was, wenn Verwandte und Freunde aufgrund der Demaskierung ins Schussfeld oder zum Druckmittel gerieten oder die jeweilige Regierung eben nicht zum Wohle der Menschen sondern nur aus Eigennutz handelt und lediglich die Feinde zum Feind erklärt, die ihr gerade im Weg sind? Damals standen sich Captain America und Tony Stark gegenüber. Jetzt waren es Stark versus Captain Marvel. Die hatte zwar ebenfalls einen persönlichen Verlust zu verdauen. Anders als Tony machte sie es sie wie ich finde aber ziemlich einfach und glaubte jeder Vision felsenfest. Der Zweck heiligt die Mittel und wie man hier gesehen hat, wurden mögliche (!) Täter bereits verhaftet bevor sie etwas verbrechen konnten. Carol gute Absicht ließ sie nicht einmal die totalitären Auswirkungen erkennen. Aber wie heißt es so schön, "der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten"? Jedenfalls könnte sie nicht erkennen ob der Täter jetzt für das Gesehene verantwortlich war oder erst die mögliche Abwehrmaßnahme dazu führt. Wie man es dreht und wendet, beide Seiten hatten zwar gute Argumente, aber angesichts der möglichen Gefahren stand ich eher auf Tonys Seite. Jedenfalls war das eine Geschichte mit einem riesigen moralischen Dilemma. Angesichts der Fülle von Charakteren kommen viele zu kurz und werden nur gezeigt wie zB einmal Deadpool. Das Event hatte diverse Nebenkriegsschauplätze, die in ihren jeweiligen Reihen erschienen sind. Da dürften die hier zu kurz gekommenen Helden dann auch etwas mehr zu tun bekommen haben.

Wirft interessante Fragen auf

Hemeraner am 12.02.2024
Bewertungsnummer: 2129172
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Carol Danvers alias Captain Marvel ist mittlerweile Chefin der Ultimates und hat ihr Hauptquartier im Triskelion bezogen (die meisten Leser werden es u. a. als S.H.I.E.L.D.-Hauptquartier kennen). Die Arbeit zehrt sie auf. Sie ist frustriert, dass sie immer nur reagieren kann und das auch nur ganz knapp. Wie wunderbar wäre es, schon auf etwas zu reagieren, was man kennt? Der Zufall spielt ihr in die Hände. Nahe der Ohio State University (gibt’s tatsächlich) geht der Terrigen-Nebel um. Der verwandelt alle mit versteckten Inhuman-Genen in Inhumans mit Kräften. Darunter befindet sich der Student Ulysses Cain. Doch die neue Gabe des jungen Mannes ist für ihn ein Fluch. Er kann die Zukunft voraussehen. Die Inhumans, die sich mit den X-Men nicht ganz grün sind, treffen sich mit den Superhelden und Danvers sieht eine Möglichkeit endlich auch mal zu agieren. Eine der ersten Missionen gelingt wunderbar. Ein riesiges Ungetüm kann mit vereinten Kräften und keinen Verlusten dorthin zurückgeschickt werden, woher es kam. Danvers verrät wenigen Superhelden unter Zustimmung der Königin der Inhumans Medusa ihre Quelle. Tony Stark, grundsätzlich allem Technischen und Zukünftigen zugetan, rastet jedoch aus, als er das hört. Für ihn sind das nur alternative Blicke in die Zukunft, mögliche Visionen, da die Zukunft nicht in Stein gemeißelt ist. Viel zu wenig sei noch erforscht, kann Ulysses seine Gabe beeinflussen? Wird sie versteckt durch Vorurteile, Herkunft oder anderes gelenkt? Er vermutet Missbrauch und Chaos, wenn jemand von ihnen so handelt ohne zu wissen, dass das was er oder sie beabsichtigt zu tun, doch nicht das Richtige ist und von den Freunden dann aufgehalten werden müsste. Als Ulysses Thanos Ankunft vorhersieht, der einen mächtigen Würfel auf der Erde vermutet, trommelt sie die umstehenden Helden zusammen, darunter auch ihren Liebsten, der zufällig vorbeikommt, James Rhodes. Doch die Abwehr geht dieses Mal voll in die Hose. Zwar kann Thanos dingfest gemacht werden, aber War Machine stirbt noch an Ort und She-Hulk wird so schwer verletzt, dass sie für kurze Zeit klinisch tot ist, zwar wiederbelebt werden kann aber ins Koma fällt. Tony-Ich-hab’s-Dir-doch-gesagt-Stark geht umgehend Carol an, die er für alles verantwortlich hält. Er plant auf eigene Faust das Geheimnis des Inhumans zu ergründen. Zwar gelingt es, die Wogen halbwegs zu glätten, auch wenn Zwietracht bereits gesät ist. Doch dann sieht Ulysses etwas voraus, was Tony befürchtet hat. Einer der Ihren wird zur tödlichen Gefahr und wird sie alle umbringen. Zeit für eine Festnahme vor der eigentlichen Tat? Es läuft schließlich alles aus dem Ruder... - Da ich zuvor Agents of S.H.I.E.L.D. gesehen habe, fiel es mir extrem leicht, dem Inhuman-Thema und seinen Ursachen zu folgen. Zehn Jahre war es her, dass sich die Helden aus einer ähnlichen moralischen Zwickmühle heraus spinnefeind waren. Aufgrund einer Katastrophe mit zig Kollateralschäden, die durch eine Gruppe aufgeblasener Helden mit TV-Team im Schlepptau verursacht worden war, hat die US-Regierung das Heldenregistrierungsgesetz verabschiedet. Es war nicht leicht, sich zu entscheiden ob man jetzt freier Vigilant war oder aber für die Regierung arbeitete. Was, wenn Verwandte und Freunde aufgrund der Demaskierung ins Schussfeld oder zum Druckmittel gerieten oder die jeweilige Regierung eben nicht zum Wohle der Menschen sondern nur aus Eigennutz handelt und lediglich die Feinde zum Feind erklärt, die ihr gerade im Weg sind? Damals standen sich Captain America und Tony Stark gegenüber. Jetzt waren es Stark versus Captain Marvel. Die hatte zwar ebenfalls einen persönlichen Verlust zu verdauen. Anders als Tony machte sie es sie wie ich finde aber ziemlich einfach und glaubte jeder Vision felsenfest. Der Zweck heiligt die Mittel und wie man hier gesehen hat, wurden mögliche (!) Täter bereits verhaftet bevor sie etwas verbrechen konnten. Carol gute Absicht ließ sie nicht einmal die totalitären Auswirkungen erkennen. Aber wie heißt es so schön, "der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten"? Jedenfalls könnte sie nicht erkennen ob der Täter jetzt für das Gesehene verantwortlich war oder erst die mögliche Abwehrmaßnahme dazu führt. Wie man es dreht und wendet, beide Seiten hatten zwar gute Argumente, aber angesichts der möglichen Gefahren stand ich eher auf Tonys Seite. Jedenfalls war das eine Geschichte mit einem riesigen moralischen Dilemma. Angesichts der Fülle von Charakteren kommen viele zu kurz und werden nur gezeigt wie zB einmal Deadpool. Das Event hatte diverse Nebenkriegsschauplätze, die in ihren jeweiligen Reihen erschienen sind. Da dürften die hier zu kurz gekommenen Helden dann auch etwas mehr zu tun bekommen haben.

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Marvel Must-Have: Civil War II

von Brian Michael Bendis, David Marquez

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