• Produktbild: Die dunkle Kaiserin
  • Produktbild: Die dunkle Kaiserin

Die dunkle Kaiserin Elisabeths späte Jahre

1

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2024

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Amalthea Signum

Seitenzahl

264

Maße (B/H)

14,3/21,5 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99050-264-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2024

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Amalthea Signum

Seitenzahl

264

Maße (B/H)

14,3/21,5 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99050-264-8

Herstelleradresse

Langen Müller Verlag GmbH
Thomas-Wimmer-Ring 11
80539 München
DE
info@langenmueller.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Petra von Straks

    5/5

    01.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sisi - ein Kind ihrer Zeit

    Wenn man von dem irreführenden Cover absieht, handelt es sich um ein empfehlenswertes Buch über die Kaiserin. Vielleicht nicht zwingend für die erste Beschäftigung mit ihr, sondern, wenn man sie in dieser speziellen Facette als Repräsentantin des Zeitgeistes kennenlernen möchte. Lindinger schafft es, die Kaiserin als das vorzustellen, was sie war: Ein Kind ihrer Zeit, wenn auch in einer sehr eigenen Art und Weise, denn es dürfte kaum jemanden gegeben haben, der ein derart selbstbestimmtes, ja egomanisches Leben hat führen können wie Elisabeth. Es ist Lindinger anzurechnen, dass sie nicht in blinde Ehrerbietung verfallen ist, sondern auch die Schattenseiten der Kaiserin behandelt. (So wenn Elisabeth ihre eigene Tochter in einem Gedicht als "rackerdürre Sau mit ihren Ferkeln" bezeichnet.) Dazu kommt, dass Elisabeth im Normalfall sämtliche Bitten des Kaisers, sich ein wenig mehr zu zeigen, Termine in der Öffentlichkeit wahrzunehmen oder bei Staatsbesuchen dabei zu sein, ignorierte. Elisabeth nutzte die Privilegien ihrer Position voll und ganz aus, verweigerte aber die daraus erwachsenden Pflicht ebenso entschieden. Ich muss gestehen, dass Elisabeth für mich jahrzehntelang eine einzigartiges Phänomen von einer Frau war. Ich bin irgendwie immer davon ausgegangen, dass all ihrer Spleens und Eigenarten aus ihr selbst entstanden seien. Mithin auf ihrem eigenen Mist gewachsen. Das große Verdienst von Lindingers Buch besteht für mich persönlich darin, dass ich nun verstanden habe, in wie vielen Fällen die Kaiserin sich einfach an der künstlerischen Avantgarde ihrer Zeit orientiert hat. Inwiefern sie sich in der Kunst wiedergefunden hat und Gleichgesinnte entdeckt. Sie war endlich in ihrer ganz persönlichen Welt nicht mehr alleine.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die dunkle Kaiserin
  • Produktbild: Die dunkle Kaiserin