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Im Schatten der Insel Kriminalroman | Spannung auf Amrum mit einer Ermittlerin wider Willen

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19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50746-2

Beschreibung

Rezension

»Sehr gut und spannend aufgearbeitet ist das Thema Verschickungskinder ebenso wie ein dunkles NS-Kapitel deutscher Psychologiegeschichte.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50746-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Monika Deinhart

    5/5

    09.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kinderheim - immer eine Wohltat?

    Buchblog mit Senf: - gibt meinen persönlichen Eindruck beim Lesen wieder - achtet auf Inhalt, Rechtschreibung, Formulierung - hat über 55 Jahre Leseerfahrung und freut sich über neuen Lesethemen. ❎️ Das Buch habe ich von der Autorin / Verlag erhalten und kennzeichne diesen Beitrag als #Werbung. 1. Einband / Titel Der Einband wirkt sehr friedlich - können Verbrechen auf einer friedlichen Insel geschehen? 2. Handlung Lale fährt mit ihrer dementen Mutter nach Amrum. Ihre Mutter war dort als Verschickungskind in einem Kindererholungsheim nach dem 2. Weltkrieg. Auf der Fähre lernen sie andere Urlauber kennen. Demente Menschen haben teils exakte Erinnerungen an frühere Ereignisse und teils verschobene Zeitskalen und Erinnerungslücken. Das ist für Lale immer wieder eine Herausforderung. Was ist wahr von dem was ihre Mutter sagt? Es gibt immer Kapitel mit Berichten aus dem Leben im Kinderheim und dann in die Gegenwart mit Lale, ihrer Mutter und dem Mord. Liegt das Mordmotiv im Kinderheim? 3. Rechtschreibung Das Lektorat hat angenehm gearbeitet. Gesamt-Senf: Das Buch ist sehr spannend und informativ geschrieben. Es hat mich nachdenklich gemacht. Zum einen wegen der dementen Mutter - da ist das Miteinander oft so schon anstrengend. Eine Reise in die Vergangenheit kann dies noch steigern. Auf der anderen Seite gibt es auch das Thema Schuld und Sühne für Taten oder Unterlassungen in Kinderheimen. Immer mehr Opfer möchten eine Aufklärung - auch nach Jahrzehnten des Schweigens. Übernehme ich die Verantwortung für mein früheres Leben? Bin ich bereit, mich einem Gericht zu stellen? Gerne lese ich von der Autorin ein weiteres Buch. #Amrum #Kinderheim #Vergangenheit #Mord #Bookstagram #bookradio #senf #Euthanasie #Familie #Demenz #Aufarbeitung #Historiker

  • Jürg K.

    5/5

    03.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Krimi

    Lale ist 40 und ist geschieden. Sie pflegt ihrer Demenz erkrankten Mutter und wohnt in ihrem Kinderzimmer. Der Reise nach Amrum möchte sie ihrer nicht leichten Beziehung zumindest vorübergehend entfliehen. Bevor sie verreisen kann, ist ihrer Mutter in einen Mordfall verwickelt, der tief in abgründige Erinnerungen führt. Als Verschickungskind allein auf Föhr. In diesem Buch erwartet den Leser eine sehr packende, spannende, fesselnde und auch turbulente, humorvolle Kriminalgeschichte auf der Insel Föhr. Lale ist Psychologin und pflegt ihre Mutter. Die beiden versuchen so gut es geht die Ferien zu geniessen. Lales Mutter war als Verschickungskind bereits 1950 auf der Insel. Daher taucht sie abwechslungsweise in die Vergangenheit und Gegenwart ab. Als sie plötzlich verschwunden ist, glaubt Lale nicht an Zufall. Es muss etwas mit der Vergangenheit zu tun haben. Die Spuren führen zurück in ein sehr dunkles Kapitel der deutschen Geschichte. Das Buch kann ich empfehlen.

  • Bewertung

    aus Bühne

    3/5

    16.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Thema mit Luft nach oben

    Das Thema der Geschichte - Demenz und Verschickungskinder in den 1950 er Jahren - ist ein sehr interessantes. Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt - im Hier und Heute von Lale und ihrer dementen Mutter und 1950 im Verschickungsheim. Natürlich geschieht auch ein Mord, sonst wäre es ja kein Krimi, doch der tritt größtenteils in den Hintergrund. Der Fokus liegt deutlich auf Lale und ihrer Mutter. Der Erzählstrang aus dem Kinderheim liest sich spannend und scheint gut recherchiert. Bei dem zweiten Erzählstrang hatte ich öfter Probleme mich zurechtzufinden, wer jetzt gerade erzählt und worum es geht. Das ist leider nicht so deutlich. Auch der eingeschobene zweite Teil, bei dem es um Briefe aus 1978 geht, kam mir etwas unverständlich vor, bis ich begriff, wer da wahrscheinlich gemeint ist. Insgesamt eigentlich ein tolles Thema, allerdings weniger ein Krimi im üblichen Sinne und leider ein wenig durcheinander von der Erzählperspektive her.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    28.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Kindheitserinnerungen, die ein ganzes Leben überdauern

    Im Schatten der Insel von Turid Müller Den Leser erwartet ein packender, fesselnder, turbulenter und humorvoller Kriminalroman, der uns auf die Nordseeinsel Föhr führt. Ich lerne Lale und ihre demente Mutter kennen. Gemeinsam sind sie auf dem Weg in den Urlaub auf die Insel Föhr. Lale ist Psychologin, geschieden und kümmert sich um ihre dement kranke Mutter. Beide versuchen die gemeinsame Zeit zu genießen und unbeschwerte Momente sind rar... Lales Mutter war als Verschickungskind bereits 1950 auf der Insel. So tauche ich abwechselnd in die Gegenwart und in die Vergangenheit ein. Dadurch stieg das Spannungslevel rasant. Als Lales Mutter verschwindet, glaubt Lale nicht an einen Zufall. Es muss mit der Vergangenheit zusammen hängen. Was geschah mit den Verschickungskindern in den 50er Jahren?

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