Produktbild: Im Namen des Klimas

Im Namen des Klimas Warum die Zukunft mehr Vernunft braucht

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/1,9 cm

Gewicht

375 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0339-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/1,9 cm

Gewicht

375 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0339-3

Herstelleradresse

Red Bull Media House GmbH
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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  • Bewertung

    5/5

    27.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachvollziehbar und verständlich

    Endlich ein Buch, das nicht in das übliche Panikgeschrei einstimmt, aber dennoch die Dringlichkeit konsequent abbildet. Verständlich und nachvollziehbar aufgearbeitet. Gefällt mit Sicherheit nicht allen, auch weil der von einigen wenigen geforderte Systemchange kein großes Gefallen findet. Erfrischende Stimme in der teils apodiktisch anmutenden Diskussion. Weiter so!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich ein sachliches Buch zur Klimadebatte

    Endlich ein intelligentes Buch zur Klimadebatte, das sachlich mit diesem komplexen Thema umgeht! Für mein persönliches Empfinden gibt es nämlich viel zu wenig politische Sachbücher, die von Frauen verfasst sind. Bücher, die sich sachlich mit jenen Themen, die jeden von uns betreffen, auseinandersetzen, abseits von populistischen und polemischen Geschrei und Geschwurbel. Dieses neue Buch von Elisabeth Zehetner ist mutig, sinnvoll und notwendig zugleich. Mutig, weil es dem Trend des demonstrativen „Dagegenseins“ widerspricht, notwendig, weil es eine Menge Informationen bereithält und sinnvoll, weil es ein Thema behandelt, bei dem es um viel geht und wir alle betroffen sind. Barbara Zehetner setzt sich in ihrem Buch mit der Instrumentalisierung von Medien und Institutionen durch den Klima-Aktivismus bewusst differenziert auseinander. Die aktuelle Ausgangslage und Zukunftsszenarien werden sachlich dargestellt. Zahlreiche Abbildungen ergänzen den Text. Barbara Zehetner ist Geschäftsführerin von „oecolution austria“ und zeigt, in welche Sackgassen einseitiger Klimaaktivismus führen kann und blendet auch die Argumente der Leugner des Klimawandels nicht aus. In insgesamt neun Thesen zeigt sie in ihrer konstruktiven Streitschrift, wie der Fokus wieder auf die sachliche Ebene zurückgeführt werden kann. Unbestritten ist, dass weltweit Maßnahmen gesetzt werden müssen. Zu vernünftigem Klimaschutz gibt es keine Alternative - zu Panik sehr wohl Die Endzeitstimmung in der Klimadebatte schadet der Sache Die extremen Positionen der Klimaaktivisten sind eine Gefahr für die Demokratie Die Ideologisierung von Klimaschutz fördert Technologiefeindlichkeit Die Instrumentalisierung von Gerichten und Medien durch die Klimaaktivisten ist ein Problem Klimaschutz braucht die Mitte der Gesellschaft und alle Generationen Wirtschaftliches Wachstum ist die Grundlage für den Klimaschutz - nicht Schrumpfung Technologien sind unser mächtigster Hebel für eine bessere Klimazukunft Der Klimaschutz ist EIN wichtiges Ziel für Österreichs Zukunft Barbara Zehetner nennt sich selbst „Öko-Optimistin“ - eine Wortschöpfung, die mit gut gefällt - und erklärt, was sie darunter versteht. Sie lädt ein, dem Thema Klimaschutz mit Offenheit, Zuversicht und Vertrauen statt mit aggressiver Ignoranz und lähmender Panikmache entgegenzutreten. Beim Thema Klimaschutz gibt es kein schwarz oder weiß, kein Allheilmittel. Es ist notwendig, alle erlernten Kulturtechniken einzusetzen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Barbara Zehetner liegt es ganz besonders am Herzen, dass sich die Politik nicht von radikalisierten Klimaaktivisten erpressen lässt, wie es in der Stadt Hannover bereits passiert ist. Einige dieser radikalen Klimaaktivisten haben autoritäres Gedankengut, das die Demokratie aushebeln könnte. Mit einem autoritären Staat ist für den Klimaschutz nicht gewonnen. Es würde nur eine kleine elitäre Gruppe oder gar ein Einzelner über Wohl oder Weh entscheiden. Die Gestaltung der Zukunft ist ein äußerst komplexes Thema, das sich sich nicht ausschließlich auf den Klimaschutz fokussieren kann. „Während Klimaaktivisten sich nur auf das eine Ziel ‚Klimaschutz‘ konzentrieren, müssen wir für eine gute und sichere Zukunft Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit gemeinsam verwirklichen. Das erfordert ein Mindset in Politik und Gesellschaft, das auf Vernunft und Machbarkeit setzt“ (S. 144) Um unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft bieten zu können, bedarf es wirtschaftlicher Vernunft, intelligente neue Technologien sowie ein gemeinschaftliches Zusammenarbeiten aller Gesellschaftsschichten und aller Generationen. Extremismus, egal ob links oder rechts oder religiös motiviert, hat hier keinen Platz. „Wir stehen Umweltproblemen nicht machtlos gegenüber. Wir können sie lösen - mit vernünftigen Maßnahmen.“ Dem ist wohl wenig hinzuzufügen. Fazit: Gerne gebe ich diesem intelligenten Buch, das sich einerseits kritisch mit dem Aktionismus, der sich in Sachen Klimaschutz breit gemacht auseinandersetzt und andererseits dafür plädiert, mit mehr Vernunft der Zukunft entgegenzugehen, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    3/5

    20.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich finde es gut auch die andere Seite zu lesen, aber leider zu "plump"

    Es wäre gut, wenn das Buch von Fachleuten redigiert worden wäre. Viele Argumente sind sachlich schlicht nicht richtig bzw. grob unvollständig und manche Zitate nicht im Sinne der Quelle interpretiert. Ein bisserl Physik und Wissen über den Stand der Energiewende-Erkenntnisse hätte nicht geschadet. Nur ein konstruktiver Diskurs damit hilft uns weiter. So steht die vorgebrachte Argumentation da, ohne sich mit dem Stand der Wissenschaft zu messen. Das verhindert einen Erkenntniss-Fortschritt. Es ist gut und traurig zu erfahren, dass Wachstum anscheinend das einzige Axiom ist, das nicht in Frage gestellt werden darf. Wenn wir uns "die Erde vollständig untertan machen", bis zur Selbstvernichtung, ist das für mich leider keine optimistische Perspektive. Schon die Griechen nannten das Chrematistik (Aristoteles, Christian Felber). Dieses Wissen scheint verloren gegangen zu sein.

  • Bewertung

    1/5

    26.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Denkfehler im Buch, nicht bei den Menschen, die sich für Klimaschutz engagieren

    Schon das Inhaltsverzeichnis macht deutlich, worum es geht: Nicht die Ursachen der Klimakrise stehen im Mittelpunkt, sondern eine Kritik an Klimaaktivismus und der Abkehr von fossilen Energieträgern. Gleichzeitig werden wirtschaftliches Wachstum und Technologie als zentrale Antworten präsentiert. Diese Gewichtung halte ich für zu einseitig. Das Buch wirkt auf mich eher wie ein politisches Plädoyer gegen wesentliche Teile der Klimabewegung als wie eine ausgewogene Auseinandersetzung mit Klimaschutz. Deshalb kann ich es nicht empfehlen.

  • Bewertung

    1/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch widerspricht vielen wissenschaftlichen Grundlagen

    Ein grob verharmlosendes Buch! Boku-Klimapolitologe R. Steurer nennt eine solche Herangehensweise "Scheinklimaschutz" (das was Zehetner schönfärberisch als "vernünftigen Klimaschutz" bezeichnet) bzw. "Verleugnung 2.0". "Technologieoffenheit" ist ein reiner Euphemismus für "weiter wie bisher". Zehetner wettert gegen die Klimabewegung und spricht von der "Instrumentalisierung von Gerichten" - dabei geht es hier um ein hohes demokratisches Gut, das auch bei Klimaklagen hochgehalten werden sollte (gerade von einer Staatssekretärin!). Und dass das "wichtigste Ziel für Österreichs Zukunft" von der Wachstumszwang-Politik verfehlt wird, spricht Bände.

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