Produktbild: Er rief mich aus der Dunkelheit

Er rief mich aus der Dunkelheit Eine Tochter des Himalaya findet Jesus

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.01.2024

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4184 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775176286

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

15.01.2024

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

4184 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775176286

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  • Test-LR

    5/5

    27.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Durch den christlichen Glauben gerettet

    Gestaltung: ------------- Das Titelbild hat mich direkt angesprochen. Im Vordergrund sieht man die Autorin, deren Gesicht hell beschienen wird und die glücklich und sehnsuchtsvoll in die Ferne blickt. Im Hintergrund leuchtet das Himalaya-Gebirge, unten im Tal kann man im Dunklen eine Siedlung erkennen. Das Bild ist symbolisch für den Inhalt und strahlt eine Kraft und Zuversicht aus, dass ich neugierig auf die Biografie der Autorin wurde. Die Kapitel sind zwischendurch mit einem kleinen Sonnensymbol unterteilt und im mittleren Teil befinden sich 8 Seiten mit Farbfotos. Es ist ein Hardcoverbuch und wunderschön gestaltet. Inhalt: ------------- Maina ist das achte Kind ihrer Eltern und eins von überwiegend Mädchen, die in der nepalesischen Kultur leider als minderwertig angesehen werden. Kurz nach ihrer Geburt stirbt ihr Vater an einer Krankheit und ihr als zuletzt Geborenen wird die Schuld daran gegeben. Angeblich lastet ein Fluch auf ihr. Sie wächst ohne die Liebe der Mutter auf, die nach diesem Schicksalsschlag zur Alkoholikerin wird. Doch sie hat das Glück, Geschwister zu haben, die ihr von Gott erzählen und ihr ermöglichen, in die Schule zu gehen. Und dann trifft sie auf einen Mann, der auch Christ ist und es gut mit ihr meint. Doch das Schicksal schlägt erneut zu und Maina, die sich jetzt Elisabeth nennt, fühlt eine tiefe Dunkelheit. Doch mit ihrem Glauben und Gottes Hilfe findet sie aus dem dunklen Tal und lebt heute glücklich als Missionarin mit ihrer neuen Familie in Deutschland. Mein Eindruck: ------------- "Von außen sieht es aus, als führten wir Nepalesen ein Leben im inneren Frieden, doch die innere Dunkelheit ist unvorstellbar groß. Ich selbst dachte lange Zeit, ich sei von den Göttern verflucht und eine Schande für meine Familie…«" (S. 14) Mich hat das Buch von Anfang an gepackt. Die Autorin erzählt authentisch, aber auch mit wohlwollendem Blick von ihrem Land. Ihre Kindheit war sehr hart und geprägt von dem Glauben an die hinduistischen Götter. Viele Nepalesen sind Anhänger des Hinduismus oder Buddhismus und für viele Schicksalsschläge werden Schuldige gesucht. Das Christentum ist offiziell geduldet, aber das Ausleben und Weitererzählen des christlichen Glaubens verboten. Vor diesem Hintergrund ist es ein Wunder, dass es doch viele Nepalesen gibt, die dem Christentum angehören und auch die Geschwister von Maina gehören dazu. Dadurch wird der Familie und später auch der Mutter ein neuer Weg aufgezeigt, mit ihrem Leben umzugehen. Für Elisabeth entsteht dadurch die Möglichkeit, auf die Schule zu gehen und raus aus der Armut zu kommen. Ich habe mit Staunen verfolgt, wie stark diese Frau ist, dass sie ihren Weg immer weiter geht und welche Wunder Gott in ihrem Leben immer wieder bewirkt hat, um ihr diesen Weg zu ebnen. Besonders gut haben mir die Infokästen innerhalb der Lektüre gefallen, in denen passend zum Erzählten Hintergrundinfos zu Nepal und der Missionsarbeit eingeflochten wurden. So konnte man das Erzählte besser im Gesamtkontext verstehen. Fazit: ------------- Eindrucksvoll geschriebenes Buch von einer mutigen und bewundernswerten Frau. Man erfährt viel über Nepal und die Herrnhuter Missionsarbeit.

  • Test-LR

    5/5

    27.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Durch den christlichen…

    Durch den christlichen Glauben gerettet Gestaltung: ------------- Das Titelbild hat mich direkt angesprochen. Im Vordergrund sieht man die Autorin, deren Gesicht hell beschienen wird und die glücklich und sehnsuchtsvoll in die Ferne blickt. Im Hintergrund leuchtet das Himalaya-Gebirge, unten im Tal kann man im Dunklen eine Siedlung erkennen. Das Bild ist symbolisch für den Inhalt und strahlt eine Kraft und Zuversicht aus, dass ich neugierig auf die Biografie der Autorin wurde. Die Kapitel sind zwischendurch mit einem kleinen Sonnensymbol unterteilt und im mittleren Teil befinden sich 8 Seiten mit Farbfotos. Es ist ein Hardcoverbuch und wunderschön gestaltet. Inhalt: ------------- Maina ist das achte Kind ihrer Eltern und eins von überwiegend Mädchen, die in der nepalesischen Kultur leider als minderwertig angesehen werden. Kurz nach ihrer Geburt stirbt ihr Vater an einer Krankheit und ihr als zuletzt Geborenen wird die Schuld daran gegeben. Angeblich lastet ein Fluch auf ihr. Sie wächst ohne die Liebe der Mutter auf, die nach diesem Schicksalsschlag zur Alkoholikerin wird. Doch sie hat das Glück, Geschwister zu haben, die ihr von Gott erzählen und ihr ermöglichen, in die Schule zu gehen. Und dann trifft sie auf einen Mann, der auch Christ ist und es gut mit ihr meint. Doch das Schicksal schlägt erneut zu und Maina, die sich jetzt Elisabeth nennt, fühlt eine tiefe Dunkelheit. Doch mit ihrem Glauben und Gottes Hilfe findet sie aus dem dunklen Tal und lebt heute glücklich als Missionarin mit ihrer neuen Familie in Deutschland. Mein Eindruck: ------------- "Von außen sieht es aus, als führten wir Nepalesen ein Leben im inneren Frieden, doch die innere Dunkelheit ist unvorstellbar groß. Ich selbst dachte lange Zeit, ich sei von den Göttern verflucht und eine Schande für meine Familie…«" (S. 14) Mich hat das Buch von Anfang an gepackt. Die Autorin erzählt authentisch, aber auch mit wohlwollendem Blick von ihrem Land. Ihre Kindheit war sehr hart und geprägt von dem Glauben an die hinduistischen Götter. Viele Nepalesen sind Anhänger des Hinduismus oder Buddhismus und für viele Schicksalsschläge werden Schuldige gesucht. Das Christentum ist offiziell geduldet, aber das Ausleben und Weitererzählen des christlichen Glaubens verboten. Vor diesem Hintergrund ist es ein Wunder, dass es doch viele Nepalesen gibt, die dem Christentum angehören und auch die Geschwister von Maina gehören dazu. Dadurch wird der Familie und später auch der Mutter ein neuer Weg aufgezeigt, mit ihrem Leben umzugehen. Für Elisabeth entsteht dadurch die Möglichkeit, auf die Schule zu gehen und raus aus der Armut zu kommen. Ich habe mit Staunen verfolgt, wie stark diese Frau ist, dass sie ihren Weg immer weiter geht und welche Wunder Gott in ihrem Leben immer wieder bewirkt hat, um ihr diesen Weg zu ebnen. Besonders gut haben mir die Infokästen innerhalb der Lektüre gefallen, in denen passend zum Erzählten Hintergrundinfos zu Nepal und der Missionsarbeit eingeflochten wurden. So konnte man das Erzählte besser im Gesamtkontext verstehen. Fazit: ------------- Eindrucksvoll geschriebenes Buch von einer mutigen und bewundernswerten Frau. Man erfährt viel über Nepal und die Herrnhuter Missionsarbeit.

  • Hopeandlive

    5/5

    19.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von der Finsternis ins Licht

    Elizabeth Huck nimmt uns mit auf ihre abenteuerliche Lebensreise, beginnend mit ihrer Geburt in Nepal. Sie war das jüngste Kind von acht Kindern in der Familie und ihre Eltern wünschten sich sehnlichst einen Sohn. Doch Elizabeth war wieder ein Mädchen und bekam einen nepalesischen Namen Maina, der die Bedeutung "Botin Gottes" hat. Ihre Eltern hatten damals keine Ahnung, wie prophetisch diese Namensgebung für das kleine Mädchen war, völlig egal, dass die Familie damals ganz fest im buddhistischen Glauben verankert war. Für Gott ist das noch nie ein Hindernis gewesen. Jedoch war der kleinen Maina keine glückliche Kindheit beschert, die Familie war sehr arm und ihr Vater starb früh. Nun lastete die Versorgung der Familie alleine auf der Mutter und den älteren Geschwistern. Völlig überfordert flüchtete sich ihre Mutter in den Alkohol und wurde für die kleine Maina unberechenbar gefährlich. Verzweifelt versuchte sie die nicht aufhörenden Flüche ihrer Mutter mit religiösen buddhistischen Ritualen zu entkräften, doch je mehr sie sich anstrengte umso hoffnungsloser und verzweifelter wurde sie. Ich fand die Kindheitsschilderungen von Elizabeth sehr drastisch und sie haben mir ein sehr authentisches Bild von Nepal und dem schweren Leben der nepalesischen Menschen gegeben. Doch in dieser ganzen hoffnungslosen Not gibt Elizabeth nicht auf. Sie träumt davon zur Schule zu gehen und mit Hilfe ihrer älteren Geschwister schafft sie das auch. Für diesen Mut und das Dranbleiben habe ich sie während des Lesens wirklich bewundert, ob der Heilige Geist sie schon damals gezogen hat? Doch ein Schritt nach dem anderen. Die Familie musste öfter mal das Land wechseln und so lernen wir auch etwas über Bhutan und Indien. In Bhutan begegnet ihre ältere Schwester auf einer geheimen christlichen Versammlung dem einzig wahren Gott und diese Begegnung verändert die ganze Familie. Es geschehen Heilungswunder an Körper, Seele und Geist und die kleine ungewollte, mit Flüchen belegte Maina schaut, staunt und entscheidet sich letztendlich für Jesus, lässt sich taufen und bekommt einen neuen Namen, Elizabeth. Das ist in Nepal bei einer Taufe üblich. Nun dürfen wir ihre Entwicklung zu einer verantwortungsbewussten jungen Frau miterleben, die ihren Weg mit Jesus sucht und ihre wahre Bestimmung. Ihr Weg ist weiter gezeichnet von Höhen, die Versöhnung mit ihrer Mutter, ihre erste große Liebe und die folgende Hochzeit, die Geburt ihres ersten Kindes und von Tiefen, denn Elizabeth wird jung Witwe und droht wieder in ein tiefes Loch von Depression und Verzweiflung zu fallen, wie in ihrer Kindheit. Doch Gott lässt sie nicht los, Er hält sie weiter an der Hand und führt sie Schritt für Schritt wieder ins Licht. Elizabeth lernt Thomas kennen, einen deutschen Missionar aus Herrnhut und Gott schenkt eine neue zarte Liebe, die Elizabeth ihrer Berufung als "Botin Gottes" weiterbringt. Wir lernen mit ihr Deutschland kennen und dass sie dort erstmal einen Kulturschock bekommt, wundert mich nicht. Mir wäre es andersrum genauso gegangen. Doch durch Jugend mit einer Mission wird Elizabeth ermöglicht, viel für die Menschen in ihrem Heimatland zu tun und wir erleben mit der Autorin weitere Wunder auf ihrem Weg ihrer Bestimmung als "Botin Gottes". Ich habe diese bewegende Lebensgeschichte dieser mutigen kleinen und sehr temperamentvollen Elizabeth sehr gerne gelesen, war sehr betroffen und von ihren schlimmen Jahren der Kindheit und berührt wie sie weiter ihren Weg geht im Vertrauen auf Gott und das war wirklich nicht immer leicht, doch Elizabeth weiß tief in ihrem Herzen wer ihr Gott ist und das spürt man auf jeder Seite. Sie wurde gemäß ihres Namens und seiner Bedeutung ein echter Segen für die Menschen ihres Landes und mich haben ihre Zeugnisse der Wunder, die ihr und ihrer Familie bis heute folgen sehr ermutigt. Für Gott ist kein Berg und keine andere Religion ein Hindernis. Davon erzählt diese bewegende Geschichte. Sehr lesenswert!

  • Bewertung

    aus Hückelhoven

    5/5

    08.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus der Dunkelheit ins Licht!

    Maina ist verflucht. Sie wird von ihrer Mutter als "Vaterfresserin" verschrien. Das dringt tief ihr Gedächtnis. Was kann Maina, damals noch ein Kind, dafür, dass ihr Vater so früh gestorben ist? Nichts. Mainas Mutter sieht nur ihren Verlust, ihre Trauer, ihre Hilflosigkeit, ihre finanzielle Not - und daran muss einer schuld sein. Das kann nur ihre kleine Tochter sein. Maina durchlebt eine lieblose Kindheit. Der Fluch belastet ihr Leben. Sie versucht mit religiösen Ritualen ihn aufzuheben, doch das gelingt ihr nicht. Mainas Schwestern werden früh verheiratet, leben unglücklich in ihren Ehen, dasselbe soll auch Mainas Zukunft werden. Aber eine der Schwestern kommt zum Glauben an Gott. Durch sie lernt Maina Gott kennen. Gott gibt Maina eine Zukunft und Hoffnung. Er zeigt ihr, was er mit ihr vorhat. Maina gründet 1997 in ihrem Heimatland Nepal den Barmherzigkeitdienst "Right-Perspective", um dort Kinder mit Schulbildung und Evangelium zu erreichen. Meine Meinung: Ich hatte bisher noch nie etwas über Nepal gelesen. Ich wusste nicht, woran Nepalesen glauben, welche Sitten und Gebräuche sie haben. In dieser Biographie erzählt Elizabeth viel darüber. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig. Sie erzählt offen über ihre Kindheit. Sie war geprägt von Angst, Leid und Bedrückung. Maina litt sehr unter ihrer alkoholisierten Mutter. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte Maina nie Lesen und Schreiben gelernt. Die Schulbildung hatte die ältere Schwester ihr ermöglicht. Ich fand es schön, dass die ältere Schwester versucht hat, Maina zu helfen, ohne auf ihr unglückliches (Ehe)leben zu schauen und sich zu bemitleiden. Denn mit dem Lesen - und Schreibenkönnen hat man in Nepal Chancen ein besseres Leben zu führen. Ich war erstaunt, wie stark die Nepalesen an Götzen glauben. Die Götzen überschatten ihr Leben, treiben sie in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Jahrelang lebte Maina mit diesem religiösen Glauben in der Dunkelheit. Als sie Gott findet, ist sie vom Fluch befreit. Später erfährt sie Angst und Leid. Aber auch da lässt Gott sie nicht allein. Gott ist so gut! Er hilft ihr da heraus. Und er zeigt ihr durch schockierende Situationen, wo er durch sie wirken möchte. Das Elend beginnt oft damit, wenn Kinder arbeiten müssen, damit sich die Familie ärmlich über Wasser halten kann. Um Kinder vor Menschenhändlern zu schützen, muss ihnen der Schulbesuch ermöglicht werden. Sowie ihre Geschwister ihr geholfen haben, die Schule zu besuchen, will Maina auch den armen Kindern helfen. Gott schenkt ihr Möglichkeiten, die richtigen Menschen dafür und steht treu an ihrer Seite. Ich habe die Biographie sehr gerne gelesen! Das Mädchen Maina war ein Kind der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit. Aber Jesus hat ihr Leben hell gemacht. Er hat ihr Leben total verändert. Sie zu einer starken Frau und Segen für viele gemacht. Ich empfehle das Buch "Er rief mich aus der Dunkelheit". Es ist interessant, aufklärend und glaubensstark.

  • Bewertung

    5/5

    27.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Lebensbericht einer Nepalesin

    Maina/Elizabeth hat als sechstes Mädchen der Familie kein leichtes Leben. Die Familie ist tief verstrickt im Hinduismus und viele sind der Meinung das kleine Mädchen sei verflucht. So gibt es für Elizabeth große Probleme und sie versucht sich die Gunst der Götter zu erarbeiten. Doch dann lernt sie durch ihre Schwester Jesus, den wahren Gott, kennen und vertraut ihm ihr Leben an. Danach ändert sich für sie und ihre Familie alles. Elisabeth möchte fortan jungen Menschen in Nepal helfen, aus der Armut herauszukommen und Jesus als Retter zu erkennen. Die Biografie war durchweg spannend. Die Lebensbedingungen in Nepal und den Nachbarländern haben mich geschockt. Auch das Leben als Christ gestaltet sich dort ganz anders. Es ist toll durch das Buch einen Einblick in die Not und das geistliche Leben dort zu bekommen. Beeindruckt hat mich, wie ausdauernd die Gläubigen beten bis Heilung und Befreiung eintritt. Die Autorin und ihr Mann waren jahrelang bei Jugend mit einer Mission (JMEM) tätig und sind eher in der charismatischen Bewegung zuhause. Es war interessant, auch hier einen Einblick zu bekommen. In der Mitte des Buches finden sich noch einige Bilder aus dem Leben der Autorin, die eine tolle Ergänzung zum Gelesenen sind. Es war eine wertvolle Biografie, die ich gerne weiterempfehle.

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