Produktbild: Das Haus am Gordon Place
Band 2

Das Haus am Gordon Place Kriminalroman - Ausgezeichnet mit dem deutschen Krimipreis 2024

Aus der Reihe Die Professor-Hunt-Reihe
11

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17623

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3659 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303815

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Format

ePUB

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

17623

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3659 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303815

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  • Bewertung

    4/5

    05.01.2025

    eBook (ePUB)

    Zwischen Wien und London

    Spannender Agententhriller der in der Nachkriegszeit in Wien und dem heute in London spielt. Toll geschrieben. Lässt sich so weg lesen. Habe die Empfehlung des Buches aus dem Radio und es gefällt mir gut. Viel Spaß beim lesen.

  • moneslesecouch

    5/5

    18.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalroman auf zwei Zeitebenen

    Daphne Parson arbeitet in der Nachkriegszeit in Wien in einem Abhörtunnel unterhalb der Stadt für den britischen Geheimdienst. Das Leben dort ist auch für „Privilegierte“ nicht einfach unter der Besetzung durch die Alliierten. Als Daphne in den sowjetischen Sektor einreist, kommt es zu einer Kettenreaktion mit tödlichem Ausgang. Dies ist der eine Zeitstrang der Handlung. In der Gegenwart kommt es zu einem Mord in einem Haus in London, das überwiegend von früheren Mitgliedern des britischen Geheimdienstes bzw. deren Nachfahren bewohnt wird. Was schon ein merkwürdiger Zufall ist – oder doch nicht? Professor Hunt lebt in Daphnes ehemaliger Wohnung und beginnt als Historiker zu recherchieren, aufgeschreckt durch den Todesfall eines Nachbarn und erlebt dadurch eine spannende und gleichzeitig auch verstörende Reise in die Vergangenheit. Das Buch ist sehr gut recherchiert und Karina Urbach lässt immer wieder historische Fakten einfließen, um beide Zeitebenen miteinander zu verweben. So habe ich hier gelernt, dass man davon ausgeht, dass die Dreharbeiten zu „Der dritte Mann“ höchstwahrscheinlich ein Ablenkmanöver der Geheimdienste gewesen ist. Ein tolles Buch, das aus dem häufigen Einheitsbrei der Kriminalromane deutlich hervorsticht, das sich aufgrund des leichten und flüssigen Schreibstils sehr gut lesen lässt und das mit seinen beiden Zeitebenen und dem historischen Bezug spannende Einblicke ins Agentenleben und darüber hinaus gibt. Ich habe es nun schon mehrfach weiterempfohlen und lege es allen ans Herz, die sowohl Historie als auch Spannung mögen. Große Leseempfehlung von mir!

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    22.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In Wien wird spioniert

    Der Titel und das Cover haben mich ehrlicherweise so gar nicht angesprochen, aber als Katharina Mahrenholtz es in eat.read.sleep vorgestellt hat, wurde ich neugierig. Denn dieser Krimi ist von einer Historikerin geschrieben, die in diesem Krimi „Das Haus am Gordon Place“ echte Fakten eingearbeitet hat. So was lieb ich ja sehr. Wenn es spannend ist UND dabei noch geschichtlich dazulerne! Also, hier nun 1948 Wien. Es geht um einen Abhörtunnel unter der damals geteilten Stadt. Selbst das war mir nicht so recht geläufig, dass auch Wien in Sektoren unterteilt war, genauso wie Berlin. Und dann noch ein Tunnel zum Passieren! Spannend und wie erwähnt, historisch verbirgt, denn geschrieben von Karina Urbach, eine Professorin für Geschichte! Sie schrieb bereits zahlreiche andere Publikationen und einiges auch sehr erfolgreich verfilmt. Allerdings eher im Dokubereich. Zurück nach Wien, es geht um eine MI6 Agentin, Daphne Parson. Diese ist einem SS Mann und geraubtem Nazi-Gold auf der Spur. Hierzu nutzt sie den besagten Tunnel um im sowjetischen Teil der Stadt bei Dreharbeiten dabei zu sein um ihm auf die Spur zu kommen. Zugleich springen wir nach London in der Gegenwart und lernen den Professor der Geschichte Hunt kennen, der zufällig in der Wohnung wohnt, in der auch viele Jahrzehnte zuvor Daphne Parson lebte! Was fehlt? Genau, der Mord! Und der kommt und dann in dieser Londoner Wohnung und das Ganze nimmt rasant Fahrt auf. Auch wenn der Mord in London in der Gegenwart spiel und der Titel eher in diese Richtung geht, die Haupthandlung passiert im Wien des Jahres 1948. Mächtig spannend, super geschrieben. Selbst wer kein Krimifan ist, aber historisches spannend findet: Lesen!

  • Bewertung

    5/5

    26.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Sehr gut geschrieben, süffig zu lesen und spannend. Kein typischer Krimi, eher eine Spurensuche mit Todesfall als Auslöser. Die Figuren werden geschickt und nicht immer vorhersehbar miteinander verwoben über die verschiedenen Zeitebenen hinweg. Ein unterhaltsames, kurzweiliges, fundiert rechechiertes und lehrreiches Puzzle.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    15.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Zeitreise

    Dem Historiker Professor Hunt wird auf dubiose Weise nach einem anstrengenden Flug die Einreise in die USA verweigert. Erst nach einer Nacht in der Flughafenarrestzelle erfährt er den Grund. In Hunts Wohnung am Gordon Place wurde sein Nachbar erschlagen aufgefunden. Emma Spencer vom MI6 bittet ihn um Mithilfe bei der Aufklärung des Verbrechens. Eine Vorbesitzerin der Wohnung, Daphne Parson, war MI6-Agentin, die 1948 in Wien eingesetzt war. Für Hunt ist es der Beginn einer dramatischen Reise in die Vergangenheit. „Historische Fakten spannend verpackt in einem mitreißenden Spionageroman“ Dem kann ich mich anschließen. Eigentlich mag ich keine Spionageromane, weil mir die Organisationsgeflechte und Aktionen zu unübersichtlich und kompliziert sind. Das ist hier nicht der Fall. Karina Urbach hat einen fesselnden und spannenden Kriminalroman geschrieben. Die Rückblenden ins Wien, während der Besatzungszeit der vier Mächte, zeigen ein reales Bild der Lebensbedingungen der Bevölkerung. Ich hätte nicht gedacht, dass bei einer so schlechten, von Angst und Misstrauen geprägten Atmosphäre noch Spionage betrieben wurde, aber vielleicht gerade deshalb. Offenbar hat jede einzelne Besatzungsmacht ihr eigenes Spionagenetz aufgebaut. Ganze Filmsets werden geplant, aufgebaut und Agenten eingeschmuggelt. Ehemalige Naziagenten werden angeworben, abgeworben und gegebenenfalls eliminiert. „Das Haus am Gordon Place“ ist spannend, informativ und mit einer Liebesgeschichte gewürzt. Karina Urbachs Schreibstil ist kurzweilig und unterhaltsam. Auch schwierige Agenten-Tätigkeiten sind gut verständlich und nachvollziehbar erklärt. Ich fühlte mich bestens unterhalten, habe einiges über unsere Vergangenheit dazugelernt und werde sicher beim nächsten historischen Kriminalroman von Frau Urbach zugreifen.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanne

    Susanne

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    06.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wien in der Nachkriegszeit - vom Dritten Mann inspiriert!

    Dies ist ein 2 in 1 Buch - ein spannender moderner Krimi, der in London der Jetztzeit spielt und zugleich ein historischer Spiangethriller aus dem Wien der Nachkriegszeit. Die Autorin - eine in London lebende und arbeitende deutsche Historikerin - hat hier geschickt historische Fakten und Fiktion zu einer sehr lesenswerten Geschichte verwoben. Einige Hauptfiguren haben sogar reale Vorbilder, die Frau Urbach sogar persönlich kennenlernen durft. So setzt sie der Einsatz- und Opferbereitschaft der Frauen dieser Zeit auch ein literarisches Denkmal. Und nach der Lektüre werden Sie den berühmten Film "Der Dritte Mann" mit neuen Augen ansehen!

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