Produktbild: Maria Callas

Maria Callas Die Stimme der Leidenschaft. Eine Biographie

6

31,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Abbildungen

mit 44 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

507

Maße (L/B/H)

22/14,9/4,5 cm

Gewicht

732 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81539-3

Beschreibung

Rezension

„Eva Gesine Baur schreibt stilistisch makellos, witzig – und sehr lakonisch … Das Buch räumt auf mit Mythen … Was bleibt, sind 500 Seiten rasant und gekonnt erzähltes Lebensdrama.“
BR Klassik, Michael Atzinger

„Erzählt ihr Leben in einer großen Biographie.”
Bayern2 Diwan, Niels Beintker

„Eine Biographie für Fans und solche, die es werden wollen.“
hr2 Kultur, Alf Haubitz

„Wer Ihr Buch liest, taucht tief ein in die Welt der Klassik.“
SWR, Ulrike Alex

„Hier liegt eine ungewöhnlich detaillierte und umfangreiche lebensgeschichtliche Biographie über die Jahrhundertsängerin Maria Callas vor.“
Operapoint, Yvonne Sauer

„Trotz des beachtlichen Umfangs von rund fünfhundert Seiten entstehen durch die sehr anekdotische Schreibweise keine Längen, wenn sich der Bogen vom schwierigen Verhältnis zur Mutter, über die unglückliche Ehe und gescheiterte Liebschaften bis hin zu ihrem frühen Tode spannt. Im gleichen Zug räumt Baur auch mit einigen Gerüchten auf, die schon zeitlebens über die grandiose Sängerin kursierten.“
concerti, André Sperber

„Ein Buch, an dem Opernfreunde nicht vorbei kommen.“
Stuttgarter Zeitung

„Lebendig geschriebene Biografie über die schillernde Sopranistin. … Nicht nur für Callas-Kenner ist das Buch eine lohnende Lektüre.“
Rhein-Neckar-Zeitung, Rüdiger Krohn

„Es gelingt der Autorin, die Sängerin Maria Callas als jemanden zu charakterisieren, für die es nicht auf reine ‚Schönheit‘ des Gesangs ankam, sondern um das Glaubwürdige in der Gesamtdarstellung ihrer Partien auf der Bühne.“
rbb kulturradio, Andreas Göbel

„Eine neue große Callas-Biografie.“
Hannoversche Allgemeine, Ronald Meyer-Arlt

„Der Erzählstil der Autorin informiert und reißt mit und begeistert wie eine Arie von Maria Callas. Diese hätte dieses Buch, das als biographischer Meilenstein bezeichnet werden kann, bestimmt sehr geschätzt.“
literaturoutdoors.com, Walter Pobaschnig

„Dieses Buch ist nicht nur für Opernliebhaber oder Verehrer der Callas ein Muss, man kann es auch ohne große Vorkenntnisse lesen und genießen. Wenn man dann noch die Stimme der Callas im Hintergrund hört, dann versteht man noch besser, was Eva Gesine Baur eindrucksvoll niedergeschrieben hat.“
O-Ton Kulturmagazin, Andres H. Hölscher

„Eva Gesine Baur hat dieses Leben so packend aufgeschrieben, dass ein neues faszinierendes Callas-Bild entstanden ist.“
St. Galler Tagblatt, Christian Berzins

„Ein süffiges Leseerlebnis: Eva Gesine Baur brilliert mit ihrer Biografie“
General Anzeiger, Ebba Hagenberg-Miliu

„Und so befreit gerade diese famose Biografie die Callas vor Klatsch und Legenden.“
Luzerner Zeitung, Christian Berzins

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Abbildungen

mit 44 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

507

Maße (L/B/H)

22/14,9/4,5 cm

Gewicht

732 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81539-3

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Sehr gute Biografie

J. Kaiser am 09.12.2023

Bewertungsnummer: 2084701

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Name Maria Callas ist bis heute ein Mythos in der Musikwelt. Vor allem in der Opernwelt. Ihr waren die tragischen Rollen auf den Leib geschrieben. Die Widersprüche die sie in den Figuren verkörpert wiederspiegeln sich auch ihn ihren realen Leben. In der Geschichte liest man die Konflikte mit ihrer Mutter und dem Drang nach Liebe und auch Anerkennung. Geschildert werden auch ihre Skandale, den Männern in ihrem Leben. Die unglückliche Ehe mit Aristoteles Onassis. Nicht zu kurz kommen die Schwärmerei für Luchino Visconti und der Leidenschaft für Pier Paolo Pasolini. Das Betrachten der Fotos in diesem Buch darf nicht vergessen werden. Ich bin der Meinung, dass sich dieses Buch als Geschenk sehr gut macht. Das Lesen war spannend, interessant und lehrreich. Ein Buch das ich empfehlen möchte.

Sehr gute Biografie

J. Kaiser am 09.12.2023
Bewertungsnummer: 2084701
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Name Maria Callas ist bis heute ein Mythos in der Musikwelt. Vor allem in der Opernwelt. Ihr waren die tragischen Rollen auf den Leib geschrieben. Die Widersprüche die sie in den Figuren verkörpert wiederspiegeln sich auch ihn ihren realen Leben. In der Geschichte liest man die Konflikte mit ihrer Mutter und dem Drang nach Liebe und auch Anerkennung. Geschildert werden auch ihre Skandale, den Männern in ihrem Leben. Die unglückliche Ehe mit Aristoteles Onassis. Nicht zu kurz kommen die Schwärmerei für Luchino Visconti und der Leidenschaft für Pier Paolo Pasolini. Das Betrachten der Fotos in diesem Buch darf nicht vergessen werden. Ich bin der Meinung, dass sich dieses Buch als Geschenk sehr gut macht. Das Lesen war spannend, interessant und lehrreich. Ein Buch das ich empfehlen möchte.

Trockene Biographie eines schillernden Lebens

luisa aus NRW am 27.12.2024

Bewertungsnummer: 2372299

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eva Gesine Baurs große Biographie über Maria Callas ist zweifelsohne ausgezeichnet und gründlich recherchiert. Bei der Lektüre bekommt man als Leser den Eindruck, dass die Autorin wirklich jeden Stein umgedreht, jeder Spur nachgegangen, jede verfügbare Tonaufnahme gehört und jedes Foto betrachtet hat. Das allein ist eine sehr beachtliche Leistung, denn so bekannt Maria Callas war, so ist ihr Leben dennoch auch von zahlreichen Geheimnissen und Mythen, Unwahrheiten und Gerüchten umgeben. Auch diese versucht Eva Gesine Baur so gut wie möglich aufzulösen, ohne sich jemals in Spekulationen oder weiteren Theorien zu verstricken. So weit, so gut. Leider ist die Biographie nicht so schillernd und begeisternd geschrieben, wie Maria Callas es mit ihrem Glamour und ihrer Strahlkraft vielleicht erwarten liesse. So ist der Text im typisch trockenen deutschen Sachbuchstil geschrieben (es bleibt zu hoffen, dass auch deutsche non-fiction Autoren endlich einmal den englischen Schreibstil für sich entdecken, der Fakten spannend zu präsentieren vermag) und so wird die Callas-Biographie trotz all der Arbeit, die in dieses Werk offenkundig hineingeflossen ist für den Leser zu einer mehr als zähen Lektüre. Fakt folgt auf Fakt, Opernaufführung auf Opernaufführung, Datum auf Datum - das Weiterlesen wird so leider mitunter zur Herausforderung, zumal der Text nicht sonderlich abwechslungsreich geschrieben ist und das Grundkonzept der Biographie auch etwas hölzern ist. So liegt der Charakterisierung von Callas eine Ringvorlesung zur antiken Tragödie zugrunde, die vielleicht passen mag, aber nicht sonderlich überzeugend eingebunden wird. Diese im Verbund zu der immer wieder erwähnten Spaltung der Operndiva in die private Maria und die öffentliche Callas wirkt schon sehr schwerfällig, als ob es zu Callas nicht noch etwas mehr zu sagen gegeben hätte. Ebenso holprig und völlig unpassend sind die ebenfalls oftmals an Kapitelanfängen vorgenommenen historischen Kontextualisierungen, in denen die Autorin weltpolitische Ereignisse referiert. Das wäre sinnvoll, wenn diese einschneidenden Vorkommnisse in irgendeiner Form etwas mit Maria Callas zu tun gehabt hätten. Meist enden diese Passagen jedoch mit Sätzen à la "davon bemerkte Callas nichts" - da frage ich mich dann schon, warum ich etwas zu diesen Themen lesen muss. Insgesamt eignet sich die Biographie sicherlich für passionierte Opern- und Maria-Callas-Fans, für alle anderen, die einfach nur einmal einen Einblick in das Leben eines Jahrhundertphänomens werfen möchten, bietet das Buch zu wenig Privates und zu wenig angenehme Lesbarkeit.

Trockene Biographie eines schillernden Lebens

luisa aus NRW am 27.12.2024
Bewertungsnummer: 2372299
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eva Gesine Baurs große Biographie über Maria Callas ist zweifelsohne ausgezeichnet und gründlich recherchiert. Bei der Lektüre bekommt man als Leser den Eindruck, dass die Autorin wirklich jeden Stein umgedreht, jeder Spur nachgegangen, jede verfügbare Tonaufnahme gehört und jedes Foto betrachtet hat. Das allein ist eine sehr beachtliche Leistung, denn so bekannt Maria Callas war, so ist ihr Leben dennoch auch von zahlreichen Geheimnissen und Mythen, Unwahrheiten und Gerüchten umgeben. Auch diese versucht Eva Gesine Baur so gut wie möglich aufzulösen, ohne sich jemals in Spekulationen oder weiteren Theorien zu verstricken. So weit, so gut. Leider ist die Biographie nicht so schillernd und begeisternd geschrieben, wie Maria Callas es mit ihrem Glamour und ihrer Strahlkraft vielleicht erwarten liesse. So ist der Text im typisch trockenen deutschen Sachbuchstil geschrieben (es bleibt zu hoffen, dass auch deutsche non-fiction Autoren endlich einmal den englischen Schreibstil für sich entdecken, der Fakten spannend zu präsentieren vermag) und so wird die Callas-Biographie trotz all der Arbeit, die in dieses Werk offenkundig hineingeflossen ist für den Leser zu einer mehr als zähen Lektüre. Fakt folgt auf Fakt, Opernaufführung auf Opernaufführung, Datum auf Datum - das Weiterlesen wird so leider mitunter zur Herausforderung, zumal der Text nicht sonderlich abwechslungsreich geschrieben ist und das Grundkonzept der Biographie auch etwas hölzern ist. So liegt der Charakterisierung von Callas eine Ringvorlesung zur antiken Tragödie zugrunde, die vielleicht passen mag, aber nicht sonderlich überzeugend eingebunden wird. Diese im Verbund zu der immer wieder erwähnten Spaltung der Operndiva in die private Maria und die öffentliche Callas wirkt schon sehr schwerfällig, als ob es zu Callas nicht noch etwas mehr zu sagen gegeben hätte. Ebenso holprig und völlig unpassend sind die ebenfalls oftmals an Kapitelanfängen vorgenommenen historischen Kontextualisierungen, in denen die Autorin weltpolitische Ereignisse referiert. Das wäre sinnvoll, wenn diese einschneidenden Vorkommnisse in irgendeiner Form etwas mit Maria Callas zu tun gehabt hätten. Meist enden diese Passagen jedoch mit Sätzen à la "davon bemerkte Callas nichts" - da frage ich mich dann schon, warum ich etwas zu diesen Themen lesen muss. Insgesamt eignet sich die Biographie sicherlich für passionierte Opern- und Maria-Callas-Fans, für alle anderen, die einfach nur einmal einen Einblick in das Leben eines Jahrhundertphänomens werfen möchten, bietet das Buch zu wenig Privates und zu wenig angenehme Lesbarkeit.

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    DANK
    ANMERKUNGEN
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