Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 15.06.2026 auf Spiele & Spielzeug online auf thalia.at, in der Thalia App ab einem Mindestbestellwert von 30€ und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind preisgebundene Artikel sowie online auf thalia.at und in der Thalia App einzelne Artikel von tonies®. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services.

Produktbild: Kopfgeld
Band 3
Artikelbild von Kopfgeld
Sabine Hofmann

1. Kopfgeld

Kopfgeld

Gesprochen von
8
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Rebecca Veil

Spieldauer

9 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

157

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757011147

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Rebecca Veil

Spieldauer

9 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

157

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757011147

Kundinnen und Kunden meinen

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine neue Währung und ein Mordfall

Eva_G am 23.05.2024

Bewertungsnummer: 2207601

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bochum, 19. bis 28. Juni 1948: Endlich kommt eine neue Währung und die alte Reichsmark hat ausgedient. Doch nicht alle Bürger freuen sich auf das neue Geld, verliert doch die Reichsmark deutlich an Wert. Edith freut sich aber schon auf die neue Währung und wird auch für ihre Zeitung darüber berichten. Deshalb begibt sie sich am Sonntag, dem Tag X, auf den Platz vor der Hauptpost, wo das Kopfgeld von vierzig D-Mark an alle Bürger ausgezahlt werden soll. Mit ihrer Kamera gelingen ihr perfekte Fotos und sie ist zufrieden. Anschließend schlendert sie noch durch die Straßen und trifft auf Hella, die vierzehnjährige Tochter ihrer ehemaligen Vermieterin. Gemeinsam werden sie Zeugen von einem Straßenbahnunfall. Konrad Garthner gerät unter die Straßenbahn, nachdem ihn jemand von hinten gestoßen hat. Doch niemand hat den Angreifer gesehen, sodass die Polizei im Dunkeln tappt. Da Edith aber Fotos vom Unfall gemacht hat, möchte die Polizei unbedingt die Fotografien sehen. Leider wurde Edith die Kamera aber gestohlen. Erst nach eigener Suche wird sie fündig und kann die Polizei so auf eine neue Fährte führen... Sabine Hofmann schildert das wichtige Ereignis der Währungsreform 1948 auf eindringliche und authentische Art und Weise. Die Protagonistin Edith ist eine starke Frau, die weiß was sie will und nicht davor zurückschreckt selbst zu ermitteln. Deshalb passt auch der Beruf der Journalistin perfekt zu ihr und vermittelt den Lesern zusätzlich einen Eindruck der Arbeit in diesem Bereich und dem Gebahren der damaligen Bevölkerung der berufstätigen Frau gegenüber. Da ich bereits die ersten beiden Bände der Reihe verschlungen habe, war ich nun sehr gespannt auf den dritten Teil. Aber auch dieser hat mich wieder so gefesselt, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Sehr positiv sind mir beim Lesen die kurzen Kapitel und häufigen Perspektivwechsel aufgefallen, die für eine noch spannendere Handlung sorgen und deutlich mehr Tiefe in den gesamten historischen Krimi bringen. Ich hoffe sehr, dass Sabine Hofmann noch mehr Krimis mit Edith als Hauptperson schreiben wird, denn sie konnte mich bisher mit jedem der drei Fälle fesseln!

Eine neue Währung und ein Mordfall

Eva_G am 23.05.2024
Bewertungsnummer: 2207601
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bochum, 19. bis 28. Juni 1948: Endlich kommt eine neue Währung und die alte Reichsmark hat ausgedient. Doch nicht alle Bürger freuen sich auf das neue Geld, verliert doch die Reichsmark deutlich an Wert. Edith freut sich aber schon auf die neue Währung und wird auch für ihre Zeitung darüber berichten. Deshalb begibt sie sich am Sonntag, dem Tag X, auf den Platz vor der Hauptpost, wo das Kopfgeld von vierzig D-Mark an alle Bürger ausgezahlt werden soll. Mit ihrer Kamera gelingen ihr perfekte Fotos und sie ist zufrieden. Anschließend schlendert sie noch durch die Straßen und trifft auf Hella, die vierzehnjährige Tochter ihrer ehemaligen Vermieterin. Gemeinsam werden sie Zeugen von einem Straßenbahnunfall. Konrad Garthner gerät unter die Straßenbahn, nachdem ihn jemand von hinten gestoßen hat. Doch niemand hat den Angreifer gesehen, sodass die Polizei im Dunkeln tappt. Da Edith aber Fotos vom Unfall gemacht hat, möchte die Polizei unbedingt die Fotografien sehen. Leider wurde Edith die Kamera aber gestohlen. Erst nach eigener Suche wird sie fündig und kann die Polizei so auf eine neue Fährte führen... Sabine Hofmann schildert das wichtige Ereignis der Währungsreform 1948 auf eindringliche und authentische Art und Weise. Die Protagonistin Edith ist eine starke Frau, die weiß was sie will und nicht davor zurückschreckt selbst zu ermitteln. Deshalb passt auch der Beruf der Journalistin perfekt zu ihr und vermittelt den Lesern zusätzlich einen Eindruck der Arbeit in diesem Bereich und dem Gebahren der damaligen Bevölkerung der berufstätigen Frau gegenüber. Da ich bereits die ersten beiden Bände der Reihe verschlungen habe, war ich nun sehr gespannt auf den dritten Teil. Aber auch dieser hat mich wieder so gefesselt, dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Sehr positiv sind mir beim Lesen die kurzen Kapitel und häufigen Perspektivwechsel aufgefallen, die für eine noch spannendere Handlung sorgen und deutlich mehr Tiefe in den gesamten historischen Krimi bringen. Ich hoffe sehr, dass Sabine Hofmann noch mehr Krimis mit Edith als Hauptperson schreiben wird, denn sie konnte mich bisher mit jedem der drei Fälle fesseln!

Spannend und historisch interessant

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 08.05.2024

Bewertungsnummer: 2196757

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Journalistin Edith Marheinecke ist mit ihrer Kamera auf dem Weg zur Ausgabestelle, es ist Juni 1948, im Ruhrgebiet wird das neue Geld ausgegeben, die D-Mark ersetzt die Reichsmark. Unterwegs kann Edith nicht widerstehen und fotografiert, an Motiven fehlt es ihr hierbei nicht. Kurze Zeit später kommt sie zum Schauplatz eines Unfalls; ein Mann geriet vor eine Straßenbahn, schnell stellt sich heraus, dass er gestoßen worden ist. Auf dem Weg zurück zur Redaktion wird Edith überfallen, die kostbare Kamera wird ihr gestohlen, sie selbst bleibt zum Glück unverletzt. Die Frage ist, ob der Dieb es auf die Kamera, oder aber die Fotos abgesehen hat, die vielleicht zufällig etwas abbilden, was auf die Täterperson schließen lässt. Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den dritten Teil einer Reihe mit der Journalistin Edith Marheinecke. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, wichtige Informationen zu der besonderen Frauenfigur, die Sabine Hofmann erschaffen hat, werden immer wieder eingestreut, aber nichts aus dem vorherigen Band verraten, das zur Aufklärung des Falls, um den es dort ging, beigetragen hat. Viele Beteiligte trifft man hier wieder, worüber ich mich sehr gefreut habe. Besonders das Wiedersehen mit den Beamten der Polizei habe ich genossen, Oberinspektor Dietrichs ist mein Favorit, wenn es um die auch hier durchgeführten Ermittlungen geht. Das vorliegende Buch ist als Roman gekennzeichnet, dies wird der Geschichte aber meiner Meinung nach nicht gerecht, denn abgesehen von den akribisch recherchierten Fakten, was die damalige Zeit angeht, zeichnet sich dieser Teil der Buchreihe durch eine überraschend hohe Spannung aus, die sich durch das gesamte Buch zieht. Dabei gibt es verschiedene Erzählstränge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, die sich aber im weiteren Verlauf aufeinander zubewegen, um sich erst zu kreuzen und dann in einer Auflösung zu münden, die keine Fragen offen lässt. Ich bleibe begeistert zurück und hoffe, dass ich nicht allzu lange auf den nächsten Band warten muss.

Spannend und historisch interessant

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 08.05.2024
Bewertungsnummer: 2196757
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Journalistin Edith Marheinecke ist mit ihrer Kamera auf dem Weg zur Ausgabestelle, es ist Juni 1948, im Ruhrgebiet wird das neue Geld ausgegeben, die D-Mark ersetzt die Reichsmark. Unterwegs kann Edith nicht widerstehen und fotografiert, an Motiven fehlt es ihr hierbei nicht. Kurze Zeit später kommt sie zum Schauplatz eines Unfalls; ein Mann geriet vor eine Straßenbahn, schnell stellt sich heraus, dass er gestoßen worden ist. Auf dem Weg zurück zur Redaktion wird Edith überfallen, die kostbare Kamera wird ihr gestohlen, sie selbst bleibt zum Glück unverletzt. Die Frage ist, ob der Dieb es auf die Kamera, oder aber die Fotos abgesehen hat, die vielleicht zufällig etwas abbilden, was auf die Täterperson schließen lässt. Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den dritten Teil einer Reihe mit der Journalistin Edith Marheinecke. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, wichtige Informationen zu der besonderen Frauenfigur, die Sabine Hofmann erschaffen hat, werden immer wieder eingestreut, aber nichts aus dem vorherigen Band verraten, das zur Aufklärung des Falls, um den es dort ging, beigetragen hat. Viele Beteiligte trifft man hier wieder, worüber ich mich sehr gefreut habe. Besonders das Wiedersehen mit den Beamten der Polizei habe ich genossen, Oberinspektor Dietrichs ist mein Favorit, wenn es um die auch hier durchgeführten Ermittlungen geht. Das vorliegende Buch ist als Roman gekennzeichnet, dies wird der Geschichte aber meiner Meinung nach nicht gerecht, denn abgesehen von den akribisch recherchierten Fakten, was die damalige Zeit angeht, zeichnet sich dieser Teil der Buchreihe durch eine überraschend hohe Spannung aus, die sich durch das gesamte Buch zieht. Dabei gibt es verschiedene Erzählstränge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, die sich aber im weiteren Verlauf aufeinander zubewegen, um sich erst zu kreuzen und dann in einer Auflösung zu münden, die keine Fragen offen lässt. Ich bleibe begeistert zurück und hoffe, dass ich nicht allzu lange auf den nächsten Band warten muss.

Kundinnen und Kunden meinen

Kopfgeld

von Sabine Hofmann

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Kopfgeld