Die Kälte der Mur

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Historischer Kriminalroman

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Die Kälte der Mur

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Verkaufsrang

16358

Format

ePUB

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.08.2023

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Verkaufsrang

16358

Erscheinungsdatum

24.08.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3491 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070761

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Leichenteile in der Mur

Ilses Lesetipps aus Wien am 13.03.2024

Bewertungsnummer: 2153584

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Kälte der Mur“ von Gudrun Wieser ist ein historischer Kriminalroman, der zweite Band der Reihe mit dem Gendarm Wilhelm Koweindl und der Hauslehrerin Ida Fichte als Ermittler. Klappentext: Graz, 1882. Immer wieder werden Körperteile am Ufer der Mur angespült, und keiner weiß, zu wem sie gehören. Gendarm Wilhelm Koweindl steht vor einem Rätsel – und erhofft sich einmal mehr Rat von Hauslehrerin Ida Fichte. Kurz darauf verschwinden das Hausmädchen von Idas Dienststelle und dann die gnädige Frau höchstselbst. Wilhelm und Ida stürzen sich in die Ermittlungen, doch als sie erkennen, dass sie einer falschen Fährte folgen, ist es beinahe zu spät … Das Cover ähnelt optisch dem ersten Band, gibt der Reihe somit einen gewissen Wiedererkennungswert. Obwohl es keinen Bezug zum Inhalt herstellt, hat es mich irgendwie angesprochen. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt im Jahr 1882 in Graz. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, zu Beginn wird in einem Satz kurz das Kommende angekündigt. Der Schreibstil ist flüssig. Nicht nur die Sprache ist der Zeitepoche angepasst, es sind generell die Standesunterschiede, die Macht und Überheblichkeit der Reichen und das Leben der einfachen Bevölkerung, aber auch der Stand kriminalistischer Ermittlungen zur damaligen Zeit gut vorstellbar dargestellt. Auch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes findet man sich nicht nur in der Handlung problemlos zurecht, sondern überblickt auch den relevanten Personenkreis in Kürze. Soweit nötig, finden sich Hinweise zur Vorgeschichte. Es gibt zwei Handlungsstränge. Einerseits beschäftigen die grausigen Funde, Leichenteile von mehreren Frauen werden aus der Mur geborgen, die Gendarmerie. Andererseits ist Ida Fichte, die Hauslehrerin von Theodor Lahothny, mit dem merkwürdigen Verhalten ihres Schülers und anderen Eigenheiten im Hause ihrer Dienstgeber konfrontiert. Durch die Perspektiven- bzw. Ortswechsel gestaltet sich die Handlung abwechslungsreich und die Spannung wird am Köcheln gehalten. Anfangs scheinen nur die über reine Sympathie hinausgehenden Gefühle von Wilhelm und Ida füreinander die Verbindung zu sein. Es bleibt auch alles lange Zeit sehr mysteriös. Da zur damaligen Zeit die Beamten nur über begrenzte Möglichkeiten verfügten, kommen die beiden Gendarmen Wilhelm und Leopold in ihren Ermittlungen nur mühsam voran. Die Identität der Opfer bleibt ein Rätsel, keinen kümmert es, wenn Frauen aus dem einfachen Volk verschwinden. Erst als sich Zeugen finden, die nachts seltsame Aktivitäten am Ufer der Mur beobachtet hatten, kommen Wilhelm und Leopold der Sache näher. Verdachtsmomente verdichten sich. Gleichzeitig spitzen sich auch die Ereignisse im Hause Lahothny zu. Nicht nur ein Dienstmädchen, sondern die Hausherrin ist verschwunden. Nun ergreift auch Ida die Initiative. Es beginnt eine dramatische Suche, ein Wettlauf gegen die Zeit, der letztlich mit einer unerwarteten Lösung endet. Die Charaktere sind lebendig und anschaulich gezeichnet. Die Menschen zeigen Stärken, Schwächen und Emotionen. Im Mittelpunkt stehen Wilhelm und Ida, doch auch die Nebenfiguren sind gut vorstellbar, mit markanten Eigenschaften, beschrieben. Die Protagonisten zeigen auch eine Entwicklung. Wirkt Wilhelm anfangs etwas steif und geistig träge, so entwickelt er im Lauf der Geschehnisse erstaunliche Energie, ohne Rücksicht auf Vorschriften und allfällige spätere Zurechtweisungen durch Vorgesetzte. Mit Leopold, einem aufgeweckten, intelligenten junger Mann, an seiner Seite bilden die beiden ein harmonisches und tatkräftiges Team. Ida Fichte ist natürlich, wie es für eine alleinstehende Frau, von Beruf Hauslehrerin, in der damaligen Zeit erwartet wird, auf den ersten Blick sehr ernsthaft, züchtig und zurückhaltend, verantwortungsbewusst und selbstständig. Wenn es die Situation erfordert, weiß sie sich durchzusetzen und zu wehren. Ich bin gespannt, wie sich diese Beziehung weiterentwickeln wird. „Die Kälte der Mur“ beinhaltet nicht nur eine spannende Geschichte, sondern lässt einen gekonnt in das 19. Jahrhundert versinken. Mir hat diese Reise in die Vergangenheit sehr gefallen. Eine klare Leseempfehlung meinerseits mit 5 Sternen.
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Leichenteile in der Mur

Ilses Lesetipps aus Wien am 13.03.2024
Bewertungsnummer: 2153584
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Kälte der Mur“ von Gudrun Wieser ist ein historischer Kriminalroman, der zweite Band der Reihe mit dem Gendarm Wilhelm Koweindl und der Hauslehrerin Ida Fichte als Ermittler. Klappentext: Graz, 1882. Immer wieder werden Körperteile am Ufer der Mur angespült, und keiner weiß, zu wem sie gehören. Gendarm Wilhelm Koweindl steht vor einem Rätsel – und erhofft sich einmal mehr Rat von Hauslehrerin Ida Fichte. Kurz darauf verschwinden das Hausmädchen von Idas Dienststelle und dann die gnädige Frau höchstselbst. Wilhelm und Ida stürzen sich in die Ermittlungen, doch als sie erkennen, dass sie einer falschen Fährte folgen, ist es beinahe zu spät … Das Cover ähnelt optisch dem ersten Band, gibt der Reihe somit einen gewissen Wiedererkennungswert. Obwohl es keinen Bezug zum Inhalt herstellt, hat es mich irgendwie angesprochen. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt im Jahr 1882 in Graz. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, zu Beginn wird in einem Satz kurz das Kommende angekündigt. Der Schreibstil ist flüssig. Nicht nur die Sprache ist der Zeitepoche angepasst, es sind generell die Standesunterschiede, die Macht und Überheblichkeit der Reichen und das Leben der einfachen Bevölkerung, aber auch der Stand kriminalistischer Ermittlungen zur damaligen Zeit gut vorstellbar dargestellt. Auch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes findet man sich nicht nur in der Handlung problemlos zurecht, sondern überblickt auch den relevanten Personenkreis in Kürze. Soweit nötig, finden sich Hinweise zur Vorgeschichte. Es gibt zwei Handlungsstränge. Einerseits beschäftigen die grausigen Funde, Leichenteile von mehreren Frauen werden aus der Mur geborgen, die Gendarmerie. Andererseits ist Ida Fichte, die Hauslehrerin von Theodor Lahothny, mit dem merkwürdigen Verhalten ihres Schülers und anderen Eigenheiten im Hause ihrer Dienstgeber konfrontiert. Durch die Perspektiven- bzw. Ortswechsel gestaltet sich die Handlung abwechslungsreich und die Spannung wird am Köcheln gehalten. Anfangs scheinen nur die über reine Sympathie hinausgehenden Gefühle von Wilhelm und Ida füreinander die Verbindung zu sein. Es bleibt auch alles lange Zeit sehr mysteriös. Da zur damaligen Zeit die Beamten nur über begrenzte Möglichkeiten verfügten, kommen die beiden Gendarmen Wilhelm und Leopold in ihren Ermittlungen nur mühsam voran. Die Identität der Opfer bleibt ein Rätsel, keinen kümmert es, wenn Frauen aus dem einfachen Volk verschwinden. Erst als sich Zeugen finden, die nachts seltsame Aktivitäten am Ufer der Mur beobachtet hatten, kommen Wilhelm und Leopold der Sache näher. Verdachtsmomente verdichten sich. Gleichzeitig spitzen sich auch die Ereignisse im Hause Lahothny zu. Nicht nur ein Dienstmädchen, sondern die Hausherrin ist verschwunden. Nun ergreift auch Ida die Initiative. Es beginnt eine dramatische Suche, ein Wettlauf gegen die Zeit, der letztlich mit einer unerwarteten Lösung endet. Die Charaktere sind lebendig und anschaulich gezeichnet. Die Menschen zeigen Stärken, Schwächen und Emotionen. Im Mittelpunkt stehen Wilhelm und Ida, doch auch die Nebenfiguren sind gut vorstellbar, mit markanten Eigenschaften, beschrieben. Die Protagonisten zeigen auch eine Entwicklung. Wirkt Wilhelm anfangs etwas steif und geistig träge, so entwickelt er im Lauf der Geschehnisse erstaunliche Energie, ohne Rücksicht auf Vorschriften und allfällige spätere Zurechtweisungen durch Vorgesetzte. Mit Leopold, einem aufgeweckten, intelligenten junger Mann, an seiner Seite bilden die beiden ein harmonisches und tatkräftiges Team. Ida Fichte ist natürlich, wie es für eine alleinstehende Frau, von Beruf Hauslehrerin, in der damaligen Zeit erwartet wird, auf den ersten Blick sehr ernsthaft, züchtig und zurückhaltend, verantwortungsbewusst und selbstständig. Wenn es die Situation erfordert, weiß sie sich durchzusetzen und zu wehren. Ich bin gespannt, wie sich diese Beziehung weiterentwickeln wird. „Die Kälte der Mur“ beinhaltet nicht nur eine spannende Geschichte, sondern lässt einen gekonnt in das 19. Jahrhundert versinken. Mir hat diese Reise in die Vergangenheit sehr gefallen. Eine klare Leseempfehlung meinerseits mit 5 Sternen.

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Fortsetzung mit grausamen Funden

Philiene aus Süsel am 26.08.2023

Bewertungsnummer: 2008182

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gendarm Wilhelm Koweindl wird diesesmal mit grausamen Funden konfrontiert. Am Ufer der Mur werden Leichenteile angeschwemmt. Schnell stellt sich heraus, das es sich um Körperteile von Frauen handelt. Aber wer waren diese Frauen? Koweindel steht vor einem Rätsel und hofft auf die Hilfe von Ida, die mittlerweile als Hauslehrerin arbeitet. Zunächst will diese aber davon nichts wissen... Die Kälte der Mur ist sehr spannend geschrieben. Ich mochte vor allem den jungen Gehilfen des Gendarms, der sehr gewitzt ist und gute Einfälle hat. General Koweidel hat wie schon im ersten Teil mit den Gegebenheiten der Zeit zu kämpfen, in der Polizeiarbeit noch nicht mit der heutigen Technik verbunden war. Aber auch die Standesunterschiede machen seine Arbeit nicht einfacher. Die Oberschicht hält es nicht für nötig mit der Polizei zusammen zuarbeiten und das Militär steht sowieso über allem. Dann ist da ja auch noch Ida, eine schlaue Lehrerin, die in der Familie wie ein Dienstbote und von der doch verlangt wird dem Sohn des Hauses zu unterrichten. Neben dem tollen Charakteren ist da natürlich noch die Frage, woher kommen die Leichenteile. Wer waren die toten Frauen? Und wer ist der Mörder? Die Suche nach den Antworten auf die Fragen ist spannend und hat mir sehr gut gefallen. Polizeiarbeit im neunzehnten Jahrhundert gepaart mit einer neugierigen Lehrerin. Hat mir sehr gut gefallen.
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Fortsetzung mit grausamen Funden

Philiene aus Süsel am 26.08.2023
Bewertungsnummer: 2008182
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gendarm Wilhelm Koweindl wird diesesmal mit grausamen Funden konfrontiert. Am Ufer der Mur werden Leichenteile angeschwemmt. Schnell stellt sich heraus, das es sich um Körperteile von Frauen handelt. Aber wer waren diese Frauen? Koweindel steht vor einem Rätsel und hofft auf die Hilfe von Ida, die mittlerweile als Hauslehrerin arbeitet. Zunächst will diese aber davon nichts wissen... Die Kälte der Mur ist sehr spannend geschrieben. Ich mochte vor allem den jungen Gehilfen des Gendarms, der sehr gewitzt ist und gute Einfälle hat. General Koweidel hat wie schon im ersten Teil mit den Gegebenheiten der Zeit zu kämpfen, in der Polizeiarbeit noch nicht mit der heutigen Technik verbunden war. Aber auch die Standesunterschiede machen seine Arbeit nicht einfacher. Die Oberschicht hält es nicht für nötig mit der Polizei zusammen zuarbeiten und das Militär steht sowieso über allem. Dann ist da ja auch noch Ida, eine schlaue Lehrerin, die in der Familie wie ein Dienstbote und von der doch verlangt wird dem Sohn des Hauses zu unterrichten. Neben dem tollen Charakteren ist da natürlich noch die Frage, woher kommen die Leichenteile. Wer waren die toten Frauen? Und wer ist der Mörder? Die Suche nach den Antworten auf die Fragen ist spannend und hat mir sehr gut gefallen. Polizeiarbeit im neunzehnten Jahrhundert gepaart mit einer neugierigen Lehrerin. Hat mir sehr gut gefallen.

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