Produktbild: Die Pension am Meer
Band 1 Neu

Die Pension am Meer

18

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2026

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/4,5 cm

Gewicht

659 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

2

Originaltitel

The Sisters of Sea View

Übersetzt von

Susanne Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6204-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2026

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/4,5 cm

Gewicht

659 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

2

Originaltitel

The Sisters of Sea View

Übersetzt von

Susanne Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6204-3

Herstelleradresse

SCM Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE

Email: info@haenssler.de

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Jane Austen Vibes vom Feinsten

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 02.05.2024

Bewertungsnummer: 2191988

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Pension am Meer“ zu lesen war für mich wie ein Heimkommen in Austen’sche Gefilde. Ich habe mich so rundum wohl gefühlt und jede einzelne Seite genossen! Einzutauchen in das Leben eines britischen Kurortes und mitzuerleben, wie vier Schwestern und ihre kränkliche Mutter dort eine Pension eröffnen, hat mir Sanditon-Vibes gegeben. Wobei mir der Roman von Julie Klassen bisher um Welten besser gefällt als die britische Serie. Eine Pension zu eröffnen, ist mit der einen oder anderen Herausforderung verknüpft, wie Georgiana, Emily, Sarah und Viola Summer schon bald feststellen. Auch die teils eigenwilligen Gäste sorgen gerne für Turbulenzen. Doch nicht nur Gäste wie das Ehepaar Elton sorgen für Wirbel (was ein netter Sidekick zu Jane Austens Roman „Emma“ ist). Es gibt auch einen verschlossenen, schlecht gelaunten Nachbarn und ein paar männliche Besucher, die die Herzen der jungen Damen höher schlagen lassen. Jede der Schwestern hat ihre eigene Herausforderung zu meistern und eine findet bereits im ersten Band dieser Trilogie ihr Happy End. Die Erzählperspektiven wechseln sich zwischen den Schwestern ab – etwas, wovor ich zunächst höchsten Respekt hatte, sich aber als vollkommen unbegründet erwies. Die Übergänge sind so harmonisch, jede Handlung und jede Summer-Schwester so einzigartig herausgearbeitet, dass ich alle sehr gut auseinanderhalten konnte. Ich konnte mir den Kurort Sidmouth mit seinen Einwohnern sowie die Pension mit Leichtigkeit vorstellen. Die christlichen Aspekte des Romans sind unaufdringlich und passend mit dem Lebensalltag der Protagonistinnen verknüpft. Geheimnisse und rätselhaftes Verhalten der Gäste machen es spannend und man überlegt unwillkürlich mit, was sich dahinter verbergen mag. Nicht alles wird am Ende des Romans aufgelöst und mit Sicherheit in den nachfolgenden Bänden weiter ergründet, weshalb ich es kaum noch erwarten kann, mich wieder in die Pension der Summer-Schwestern einzunisten.

Jane Austen Vibes vom Feinsten

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 02.05.2024
Bewertungsnummer: 2191988
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Pension am Meer“ zu lesen war für mich wie ein Heimkommen in Austen’sche Gefilde. Ich habe mich so rundum wohl gefühlt und jede einzelne Seite genossen! Einzutauchen in das Leben eines britischen Kurortes und mitzuerleben, wie vier Schwestern und ihre kränkliche Mutter dort eine Pension eröffnen, hat mir Sanditon-Vibes gegeben. Wobei mir der Roman von Julie Klassen bisher um Welten besser gefällt als die britische Serie. Eine Pension zu eröffnen, ist mit der einen oder anderen Herausforderung verknüpft, wie Georgiana, Emily, Sarah und Viola Summer schon bald feststellen. Auch die teils eigenwilligen Gäste sorgen gerne für Turbulenzen. Doch nicht nur Gäste wie das Ehepaar Elton sorgen für Wirbel (was ein netter Sidekick zu Jane Austens Roman „Emma“ ist). Es gibt auch einen verschlossenen, schlecht gelaunten Nachbarn und ein paar männliche Besucher, die die Herzen der jungen Damen höher schlagen lassen. Jede der Schwestern hat ihre eigene Herausforderung zu meistern und eine findet bereits im ersten Band dieser Trilogie ihr Happy End. Die Erzählperspektiven wechseln sich zwischen den Schwestern ab – etwas, wovor ich zunächst höchsten Respekt hatte, sich aber als vollkommen unbegründet erwies. Die Übergänge sind so harmonisch, jede Handlung und jede Summer-Schwester so einzigartig herausgearbeitet, dass ich alle sehr gut auseinanderhalten konnte. Ich konnte mir den Kurort Sidmouth mit seinen Einwohnern sowie die Pension mit Leichtigkeit vorstellen. Die christlichen Aspekte des Romans sind unaufdringlich und passend mit dem Lebensalltag der Protagonistinnen verknüpft. Geheimnisse und rätselhaftes Verhalten der Gäste machen es spannend und man überlegt unwillkürlich mit, was sich dahinter verbergen mag. Nicht alles wird am Ende des Romans aufgelöst und mit Sicherheit in den nachfolgenden Bänden weiter ergründet, weshalb ich es kaum noch erwarten kann, mich wieder in die Pension der Summer-Schwestern einzunisten.

Kurzweilig-unterhaltender Roman mit viel Herz und sympathischen Charakteren.

Kerstin1975 aus Crailsheim am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2157786

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Nach dem Tod des Vaters in finanzielle Nöte geraten sehen sich die vier Summers-Schwestern gezwungen, ihr Haus an der englischen Küste in eine Pension für Kurgäste umzuwandeln. Daneben pflegen die vier Mädchen ihre Mutter und versuchen, die Familie zusammen über Wasser zu halten. Schon bald ziehen die unterschiedlichsten Gäste in die Räumlichkeiten ein und bringen ihre ganz eigenen Geschichten und Nöte mit.... Persönlicher Eindruck: Im ersten Band ihrer neuen Reihe um die Sea View-Schwestern nimmt Autorin Julie Klassen ihre Leser mit ins englische Devonshire. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist das malerische Küstenörtchen Old Sidmouth ein beliebter, beschaulicher Kurort für Sommergäste, so dass die Idee der vier Summers-Schwestern Sarah, Emily, Viola und Georgiana alsbald aufzugehen scheint. Die vier eröffnen in ihrem Elternhaus eine Pension für zahlende Gäste, um die kränkliche Mutter zu versorgen und um der Familie nach dem Tod des Vaters ein gesichertes Auskommen zu ermöglichen. Die vier Schwestern waren mir von Beginn an sympathisch, die Erzählung heimelig und die Lektüre wie ein Nach-Hause-Kommen an einen lieb gewonnenen Ort. Sea View selbst ist ein Herrenhaus direkt an der Küste, die Idee eines Gästehauses bietet sich geradezu an und schon bald gesellen sich zu den Hauptfiguren auch allerlei Nebencharaktere mit ihren individuellen Eigenheiten und so manchem Geheimnis. Sarah als älteste Schwester versucht, den Laden so gut es geht zusammenzuhalten. Emily, der Sonnenschein, ist einfach bei jedermann beliebt, genauso wie die quirlige Georgiana, das Nästhäkchen, die sich gerne um verwaiste Tiere kümmert und sich nicht viel macht aus den gesellschaftlichen Zwängen der damaligen Zeit. Am interessantesten fand ich Viola, Emilys Zwillingsschwester. Viola geht nie ohne Schleier aus dem Haus – wurde sie einst mit einer Lippenspalte geboren und schämt sich nun für die Narbe von der Nase zur Oberlippe. Viola nimmt einen Job bei einem kriegsinvaliden Major in der Nachbarschaft an, der aufgrund einer Verletzung das Augenlicht auf einer Seite verloren hat und liest ihm täglich vor. Doch bald schon sind Jack und Viola mehr als nur Geschäftspartner... Gut gefallen haben mir die Gäste der Summers, ihre Eigenheiten und oftmals verschrobenen Spleens. Das machte das Ganze so spannend und natürlich. Erstaunt hat mich die Tatsache, dass die Gäste von Sea View mehr bekommen als Kost und Logis – nein, im Laufe der Geschichte werden sie nahezu Teil der Familie. Der christliche Aspekt der Geschichte ist sehr dezent in den Roman eingewoben und beschäftigt sich vornehmlich damit, dass ein jeder genau so richtig ist, wie Gott ihn geschaffen hat. Dabei kommt vor allem zum Tragen, dass Äußerlichkeiten nebensächlich sind, innere Werte zählen und Neuanfänge immer möglich sind. Insgesamt hat mir dieser erste Band sehr gut gefallen, ich wurde prima und kurzweilig unterhalten und hätte gerne immer weiter und weiter gelesen. Zum Glück ist dieser Band der Auftakt in eine ganze Reihe um die Sea View-Schwestern – ich freue mich schon heute auf die Fortsetzung. Eine absolute Leseempfehlung fernab von Action und Drama, dafür mit umso mehr Herz und Gefühl!

Kurzweilig-unterhaltender Roman mit viel Herz und sympathischen Charakteren.

Kerstin1975 aus Crailsheim am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2157786
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Nach dem Tod des Vaters in finanzielle Nöte geraten sehen sich die vier Summers-Schwestern gezwungen, ihr Haus an der englischen Küste in eine Pension für Kurgäste umzuwandeln. Daneben pflegen die vier Mädchen ihre Mutter und versuchen, die Familie zusammen über Wasser zu halten. Schon bald ziehen die unterschiedlichsten Gäste in die Räumlichkeiten ein und bringen ihre ganz eigenen Geschichten und Nöte mit.... Persönlicher Eindruck: Im ersten Band ihrer neuen Reihe um die Sea View-Schwestern nimmt Autorin Julie Klassen ihre Leser mit ins englische Devonshire. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist das malerische Küstenörtchen Old Sidmouth ein beliebter, beschaulicher Kurort für Sommergäste, so dass die Idee der vier Summers-Schwestern Sarah, Emily, Viola und Georgiana alsbald aufzugehen scheint. Die vier eröffnen in ihrem Elternhaus eine Pension für zahlende Gäste, um die kränkliche Mutter zu versorgen und um der Familie nach dem Tod des Vaters ein gesichertes Auskommen zu ermöglichen. Die vier Schwestern waren mir von Beginn an sympathisch, die Erzählung heimelig und die Lektüre wie ein Nach-Hause-Kommen an einen lieb gewonnenen Ort. Sea View selbst ist ein Herrenhaus direkt an der Küste, die Idee eines Gästehauses bietet sich geradezu an und schon bald gesellen sich zu den Hauptfiguren auch allerlei Nebencharaktere mit ihren individuellen Eigenheiten und so manchem Geheimnis. Sarah als älteste Schwester versucht, den Laden so gut es geht zusammenzuhalten. Emily, der Sonnenschein, ist einfach bei jedermann beliebt, genauso wie die quirlige Georgiana, das Nästhäkchen, die sich gerne um verwaiste Tiere kümmert und sich nicht viel macht aus den gesellschaftlichen Zwängen der damaligen Zeit. Am interessantesten fand ich Viola, Emilys Zwillingsschwester. Viola geht nie ohne Schleier aus dem Haus – wurde sie einst mit einer Lippenspalte geboren und schämt sich nun für die Narbe von der Nase zur Oberlippe. Viola nimmt einen Job bei einem kriegsinvaliden Major in der Nachbarschaft an, der aufgrund einer Verletzung das Augenlicht auf einer Seite verloren hat und liest ihm täglich vor. Doch bald schon sind Jack und Viola mehr als nur Geschäftspartner... Gut gefallen haben mir die Gäste der Summers, ihre Eigenheiten und oftmals verschrobenen Spleens. Das machte das Ganze so spannend und natürlich. Erstaunt hat mich die Tatsache, dass die Gäste von Sea View mehr bekommen als Kost und Logis – nein, im Laufe der Geschichte werden sie nahezu Teil der Familie. Der christliche Aspekt der Geschichte ist sehr dezent in den Roman eingewoben und beschäftigt sich vornehmlich damit, dass ein jeder genau so richtig ist, wie Gott ihn geschaffen hat. Dabei kommt vor allem zum Tragen, dass Äußerlichkeiten nebensächlich sind, innere Werte zählen und Neuanfänge immer möglich sind. Insgesamt hat mir dieser erste Band sehr gut gefallen, ich wurde prima und kurzweilig unterhalten und hätte gerne immer weiter und weiter gelesen. Zum Glück ist dieser Band der Auftakt in eine ganze Reihe um die Sea View-Schwestern – ich freue mich schon heute auf die Fortsetzung. Eine absolute Leseempfehlung fernab von Action und Drama, dafür mit umso mehr Herz und Gefühl!

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