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Produktbild: Neusiedler Tod
Band 1

Neusiedler Tod Kriminalroman

11

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

25479

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839279137

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

25479

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839279137

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Naturwissenschaftlich interessanter Burgenland-Krimi, endlich einmal etwas Tiefsinniges und nicht-Seichtes

Irse am 15.03.2026

Bewertungsnummer: 3078076

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bei "Lokalkrimi" erwartet man ja eher etwas Seichtes, mit immer gleichem Plot und Kaisermühlenbluesartig gezeichneten Figuren. Gerade im Burgenland wird dieses Genre sehr strapaziert. Umso interessanter ist es, einmal einen naturwissenschaftlich wirklich interessanten Krimi zu lesen, der alles andere als seicht ist. Dazu muss man die feinen Zwischentöne verstehen, die die Autorin Figuren wie dem Kinder-hassenden Umweltschützer und Klimabefürchter mit dem Lastenfahrrad, dem schrulligen ungarischen Zucchiniganoven oder dem hypertrophen sadistischen BIldhauer zukommen lässt. Denn all diese Männer stehen in Verdacht, die ungarische Kosmetikerin Ester ermordet zu haben, von denen die Journalistin Laura Richter am Ufer des Neusiedler Sees Leichenteile findet. Wer es am Schluss wirklich war, möchte ich hier nicht spoilern, köstlich aber die Szenen, in denen sich echte Schauplätze mit erfundenen mischen und die uns tief in die Abgründe des Neusiedler Sees (die viele nicht kennen) führen. Laut der Autorin wurde sie durch das Schreiben an ihrem Reiseführer "111 Orte rund um den Neusiedler See zum Krimi inspiriert." Witzig also, beide Bücher parallel zu lesen und das Fischmuseum, das Kristallmuseum, den Bildhauerpark und andere Orte rund um den See wiederzufinden. Ein Muss für den nächsten Neusiedler See-Urlaub!

Naturwissenschaftlich interessanter Burgenland-Krimi, endlich einmal etwas Tiefsinniges und nicht-Seichtes

Irse am 15.03.2026
Bewertungsnummer: 3078076
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bei "Lokalkrimi" erwartet man ja eher etwas Seichtes, mit immer gleichem Plot und Kaisermühlenbluesartig gezeichneten Figuren. Gerade im Burgenland wird dieses Genre sehr strapaziert. Umso interessanter ist es, einmal einen naturwissenschaftlich wirklich interessanten Krimi zu lesen, der alles andere als seicht ist. Dazu muss man die feinen Zwischentöne verstehen, die die Autorin Figuren wie dem Kinder-hassenden Umweltschützer und Klimabefürchter mit dem Lastenfahrrad, dem schrulligen ungarischen Zucchiniganoven oder dem hypertrophen sadistischen BIldhauer zukommen lässt. Denn all diese Männer stehen in Verdacht, die ungarische Kosmetikerin Ester ermordet zu haben, von denen die Journalistin Laura Richter am Ufer des Neusiedler Sees Leichenteile findet. Wer es am Schluss wirklich war, möchte ich hier nicht spoilern, köstlich aber die Szenen, in denen sich echte Schauplätze mit erfundenen mischen und die uns tief in die Abgründe des Neusiedler Sees (die viele nicht kennen) führen. Laut der Autorin wurde sie durch das Schreiben an ihrem Reiseführer "111 Orte rund um den Neusiedler See zum Krimi inspiriert." Witzig also, beide Bücher parallel zu lesen und das Fischmuseum, das Kristallmuseum, den Bildhauerpark und andere Orte rund um den See wiederzufinden. Ein Muss für den nächsten Neusiedler See-Urlaub!

Ein Krimi der etwas anderen Art

Kwinsu aus Salzburg am 19.03.2024

Bewertungsnummer: 2157861

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem die Journalistin Laura ihren Job bei einem Magazin für medizinische Ästhetik verloren hat, begibt sie sich an den Neusiedler See, um dort einen Reiseführer über die Sehenswürdigkeiten rund um diesen Steppensee zu schreiben. Während der Erkundung der Landschaft trifft sie - just an der Österreichisch-Ungarischen Grenze - auf eine Leiche im Wasser. Während die Ermittler den Fall zu lösen versuchen, kann es Laura nicht lassen, sich ihre eigenen Gedanken zu dem Geschehen zu machen. Es beginnt eine umfangreiche Suche nach Motiven, nicht nur zur Tat, sondern auch für Lauras Reiseführer und nach der Richtung, die sie in ihrem Leben einschlagen will. Bernadette Németh ist mit "Neusiedler Tod" ein kurzweiliges und anspruchsvolles Buch gelungen, das nur auf den ersten Blick ein bloßer Kriminalroman ist. Vielmehr erfahren die Lesenden viel über die Menschen und Kulturen auf österreichischer sowie ungarischer Seite des Neusiedler Sees. Die Charaktere werden vielschichtig und eindrücklich beschrieben, sodass es ein Leichtes ist, sich in deren Situation hineinzuversetzen. Den Schreibstil habe ich als einnehmend und literarisch empfunden. Durch Zeitsprünge bekommen wir Einblicke in die Vorgeschichte der Protagonist:innen - sowohl das künftige Opfer, als auch Laura selbst erhalten Platz, um ihre Charaktere im Laufe der Geschichte weiter zu entwickeln. Auch gesellschaftspolitische Themen werden aufs Tapet gebracht; so spielt der Klimawandel ebenso eine Rolle wie die prekären Arbeitsbedingungen, welchen viele Ungar:innen ausgesetzt sind. Die Autorin hat m.E. ein großes Beobachtungstalent, nicht nur für ihre Figuren, sondern auch für die (Kultur-)Landschaft, in der sie sich bewegen. Der Kriminalfall selbst wird vorwiegend durch die Wahrnehmungen von Laura beschrieben, es kommen zwar auch Ermittler vor, in die polizeiliche Arbeit werden die Leser:innen jedoch nur sehr am Rande mitgenommen. Dies verleiht dem Fall eine unübliche Perspektive, auch, weil er nicht immer vordergründig thematisiert wird. Zwischendurch erhalten wir Einblicke in die Gedankenwelt des Täters, die einen aber bis am Schluss um dessen Identität im Dunklen lassen, was den Spannungsbogen zusätzlich strafft. Gekonnt werden verschiedene Spuren zu den möglichen Tätern gelegt, die einen immer wieder in die Irre führen. Die Auflösung kommt schlussendlich überraschend. Mein Fazit: Neusieder Tod ist ein anspruchsvoller Roman mit einem ungewöhnlichen Krimisetting, bei dem der Fall nicht unbedingt im Vordergrund steht. Es ist ein kurzweiliges Buch, das viel erzählt über die Österreich-Ungarische Kulturlandschaft um den großen See, über menschliche Beziehungen, den Wert der Natur und schließlich auch darüber, wie man sich gut täuschen kann. Große Leseempfehlung!

Ein Krimi der etwas anderen Art

Kwinsu aus Salzburg am 19.03.2024
Bewertungsnummer: 2157861
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem die Journalistin Laura ihren Job bei einem Magazin für medizinische Ästhetik verloren hat, begibt sie sich an den Neusiedler See, um dort einen Reiseführer über die Sehenswürdigkeiten rund um diesen Steppensee zu schreiben. Während der Erkundung der Landschaft trifft sie - just an der Österreichisch-Ungarischen Grenze - auf eine Leiche im Wasser. Während die Ermittler den Fall zu lösen versuchen, kann es Laura nicht lassen, sich ihre eigenen Gedanken zu dem Geschehen zu machen. Es beginnt eine umfangreiche Suche nach Motiven, nicht nur zur Tat, sondern auch für Lauras Reiseführer und nach der Richtung, die sie in ihrem Leben einschlagen will. Bernadette Németh ist mit "Neusiedler Tod" ein kurzweiliges und anspruchsvolles Buch gelungen, das nur auf den ersten Blick ein bloßer Kriminalroman ist. Vielmehr erfahren die Lesenden viel über die Menschen und Kulturen auf österreichischer sowie ungarischer Seite des Neusiedler Sees. Die Charaktere werden vielschichtig und eindrücklich beschrieben, sodass es ein Leichtes ist, sich in deren Situation hineinzuversetzen. Den Schreibstil habe ich als einnehmend und literarisch empfunden. Durch Zeitsprünge bekommen wir Einblicke in die Vorgeschichte der Protagonist:innen - sowohl das künftige Opfer, als auch Laura selbst erhalten Platz, um ihre Charaktere im Laufe der Geschichte weiter zu entwickeln. Auch gesellschaftspolitische Themen werden aufs Tapet gebracht; so spielt der Klimawandel ebenso eine Rolle wie die prekären Arbeitsbedingungen, welchen viele Ungar:innen ausgesetzt sind. Die Autorin hat m.E. ein großes Beobachtungstalent, nicht nur für ihre Figuren, sondern auch für die (Kultur-)Landschaft, in der sie sich bewegen. Der Kriminalfall selbst wird vorwiegend durch die Wahrnehmungen von Laura beschrieben, es kommen zwar auch Ermittler vor, in die polizeiliche Arbeit werden die Leser:innen jedoch nur sehr am Rande mitgenommen. Dies verleiht dem Fall eine unübliche Perspektive, auch, weil er nicht immer vordergründig thematisiert wird. Zwischendurch erhalten wir Einblicke in die Gedankenwelt des Täters, die einen aber bis am Schluss um dessen Identität im Dunklen lassen, was den Spannungsbogen zusätzlich strafft. Gekonnt werden verschiedene Spuren zu den möglichen Tätern gelegt, die einen immer wieder in die Irre führen. Die Auflösung kommt schlussendlich überraschend. Mein Fazit: Neusieder Tod ist ein anspruchsvoller Roman mit einem ungewöhnlichen Krimisetting, bei dem der Fall nicht unbedingt im Vordergrund steht. Es ist ein kurzweiliges Buch, das viel erzählt über die Österreich-Ungarische Kulturlandschaft um den großen See, über menschliche Beziehungen, den Wert der Natur und schließlich auch darüber, wie man sich gut täuschen kann. Große Leseempfehlung!

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Neusiedler Tod

von Bernadette Németh

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