Grandioses Krimivergnügen in den österreichischen Alpen. Zwei einzigartige Ermittlerinnen mit Herz und Humor: spritzig, kulinarisch, spannend. Valerie Thaller ist geehrt, als der legendäre »Schnitzelkönig« seinen 70. Geburtstag in ihrem »Grand Hotel« feiert. Geladen sind Familie und Freunde, doch im Laufe des Abends mischen sich auch unerwünschte Gäste unter die Gesellschaft. Offenbar sind nicht alle dem Gastronomen wohlgesonnen, denn am nächsten Morgen liegt er tot in seinem Wohnzimmer. Gemeinsam mit ihrer Freundin Nora versucht Valerie zu rekonstruieren, was in der Nacht geschah. Können sie den Täter entlarven, bevor er ein zweites Mal zuschlägt?
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
aus München
5/5
07.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Mir hat die Reise nach Bad…
Mir hat die Reise nach Bad Gastein sehr gut gefallen Nach der großen 70-Jahr-Geburtstagsfeier von Schnitzelkönig Bernhard Lederer mit einigen unschönen Vorkommnissen und nicht eingeladenen Gästen hat Valerie Thaller, Besitzerin des Grand Hotels in Bad Gastein, erst mal einen Monat Urlaub. Dass daraus nichts wird, merkt sie am nächsten Morgen, als sie einen Anruf von Bernhards jüngster Tochter Sophie erhält, die ihr ganz aufgelöst erklärt, dass ihr Vater tot im Wohnzimmer liegt. Selbst total geschockt versucht Valerie anschließend zusammen mit ihrer besten Freundin Nora zu rekonstruieren, was in der vergangenen Nacht geschehen ist. Verdächtige gibt es viele Aber ist darunter auch der Mörder? Und können sie ihn entlarven bevor er ein zweites mal zuschlägt? Für mich war es das erste mal, dass ich mit Valerie und Nora auf Verbrecherfang gegangen bin. Es hat mir großen Spaß gemacht mit den Beiden durch das schöne Gasteiner Tal zu streifen. Autorin Ulrike Moshammer entspricht mit ihrem leichten eingängigen Erzählstil absolut meinem Lesegeschmack. Auch wenn die Geschichte nicht vor Spannung strotzt, hat sie mich mit ihren bildhaften Beschreibungen der Landschaft zu Füßen des Graukogels und den Menschen hier absolut gefangen. Was nicht heißt, dass es nicht spannend ist. Kriminalpolizistin Dorothea Oswald und Ortspolizist Erwin Steinberger nehmen die Ermittlungen auf und Dorothea gibt Valerie sogar einen kleinen Auftrag. Es gibt viele Verdächtige, die auch ein Motiv hätten. Und es ist nur einer List Valeries zu verdanken, dass sich der Mörder selbst enttarnt. So ganz überraschend war der für mich allerdings nicht. Auch ein Quäntchen Humor blitzt hier und da auf. Wenn sich z.B. Valerie und Nora gegen die Schmeicheleien des Investors wehren müssen. Immer wieder wird auch auf den Fall aus dem vergangenen Jahr angespielt und das macht neugierig. Vielleicht werde ich mir den „Leichenschmaus mit Kaiserschmarrn“ auch mal durchlesen. Auch um Valerie, ihren Mann Viktor, ihre Kinder Lea, Jakob und Andi, ihre Eltern Maria und Hans und ihre Freundin Nora noch besser kennenzulernen. Hier waren sie mir alle sehr sympathisch. Besonders Mischlingshündin Nelly habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ich habe aber auch einige richtige Unsympathen kennengelernt. Allen voran Bernhards arrogante Exfrau Leonore Grafenstein mit ihren Kindern Sabine und Florian, die auch nicht besser sind. Und den überheblichen Investor der Fa. Mountain Invest Peter Baumgartinger aus Graz, der sich ohne Empathie und ohne Naturverbundenheit für den Heilsbringer hält, sollte man auch gleich auf den Mond schießen. Alle Mitwirkenden zeichnet Ulrike Moshammer so menschlich und aus dem Leben gegriffen, dass ich sie sofort in mein Kopfkino habe integrieren können. Ein unterhaltsamer Ausflug ins wunderschöne Gasteiner Tal mit sympathischen Menschen und einem Kriminalfall bei dem ich gut mit ermitteln konnte. Ich hoffe, ich bekomme bald mehr von Autorin Ulrike Moshammer zu lesen.
gaby2707
aus München
5/5
07.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Mir hat die Reise nach Bad Gastein sehr gut gefallen
Nach der großen 70-Jahr-Geburtstagsfeier von Schnitzelkönig Bernhard Lederer mit einigen unschönen Vorkommnissen und nicht eingeladenen Gästen hat Valerie Thaller, Besitzerin des Grand Hotels in Bad Gastein, erst mal einen Monat Urlaub. Dass daraus nichts wird, merkt sie am nächsten Morgen, als sie einen Anruf von Bernhards jüngster Tochter Sophie erhält, die ihr ganz aufgelöst erklärt, dass ihr Vater tot im Wohnzimmer liegt. Selbst total geschockt versucht Valerie anschließend zusammen mit ihrer besten Freundin Nora zu rekonstruieren, was in der vergangenen Nacht geschehen ist. Verdächtige gibt es viele Aber ist darunter auch der Mörder? Und können sie ihn entlarven bevor er ein zweites mal zuschlägt?
Für mich war es das erste mal, dass ich mit Valerie und Nora auf Verbrecherfang gegangen bin. Es hat mir großen Spaß gemacht mit den Beiden durch das schöne Gasteiner Tal zu streifen.
Autorin Ulrike Moshammer entspricht mit ihrem leichten eingängigen Erzählstil absolut meinem Lesegeschmack. Auch wenn die Geschichte nicht vor Spannung strotzt, hat sie mich mit ihren bildhaften Beschreibungen der Landschaft zu Füßen des Graukogels und den Menschen hier absolut gefangen. Was nicht heißt, dass es nicht spannend ist. Kriminalpolizistin Dorothea Oswald und Ortspolizist Erwin Steinberger nehmen die Ermittlungen auf und Dorothea gibt Valerie sogar einen kleinen Auftrag. Es gibt viele Verdächtige, die auch ein Motiv hätten. Und es ist nur einer List Valeries zu verdanken, dass sich der Mörder selbst enttarnt. So ganz überraschend war der für mich allerdings nicht. Auch ein Quäntchen Humor blitzt hier und da auf. Wenn sich z.B. Valerie und Nora gegen die Schmeicheleien des Investors wehren müssen.
Immer wieder wird auch auf den Fall aus dem vergangenen Jahr angespielt und das macht neugierig. Vielleicht werde ich mir den „Leichenschmaus mit Kaiserschmarrn“ auch mal durchlesen. Auch um Valerie, ihren Mann Viktor, ihre Kinder Lea, Jakob und Andi, ihre Eltern Maria und Hans und ihre Freundin Nora noch besser kennenzulernen. Hier waren sie mir alle sehr sympathisch. Besonders Mischlingshündin Nelly habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ich habe aber auch einige richtige Unsympathen kennengelernt. Allen voran Bernhards arrogante Exfrau Leonore Grafenstein mit ihren Kindern Sabine und Florian, die auch nicht besser sind. Und den überheblichen Investor der Fa. Mountain Invest Peter Baumgartinger aus Graz, der sich ohne Empathie und ohne Naturverbundenheit für den Heilsbringer hält, sollte man auch gleich auf den Mond schießen. Alle Mitwirkenden zeichnet Ulrike Moshammer so menschlich und aus dem Leben gegriffen, dass ich sie sofort in mein Kopfkino habe integrieren können.
Ein unterhaltsamer Ausflug ins wunderschöne Gasteiner Tal mit sympathischen Menschen und einem Kriminalfall bei dem ich gut mit ermitteln konnte. Ich hoffe, ich bekomme bald mehr von Autorin Ulrike Moshammer zu lesen.
Nanette
aus Heinsberg
5/5
28.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Eine royale Henkersmahlzeit,…
Eine royale Henkersmahlzeit, die mir einen Mordshunger beschert Ulrike Moshammers flüssiger, bild- und lebhafter sowie einfühlsamer Schreibstil zog mich in den Bann und mitten ins eindrucksvolle, emotionale sowie spannende Geschehen mit überraschenden Wendungen. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten und das Lokalkolorit sind in mehrfacher Hinsicht äußerst reizvoll. Der wohldosierte, einfließende Dialekt mit sofortiger Erklärung der Bedeutung der Wörter unterstreicht das ganz besondere regionale Flair vortrefflich. Valerie Thaller und ihre Freundin Nora sind ein tolles, erfindungsreiches Gespann und nicht zu bremsen, wenn es darum geht, Bösewichte zu stellen, um die einzigartige Gemeinschaft zu schützen. Dabei sorgen sie gleichermaßen für Schnappatmung sowie für Heiterkeit. Die familiäre Atmosphäre bildet einen wohltuenden Gegenpol zu der Spannungsebene. Die Gelüste, die durch die im Buch erwähnten kulinarischen Spezialitäten geweckt werden, können wir anhand von Valeries Rezepten für: Wiener Schnitzel, Apfelstrudel, Buchteln mit Vanillesoße und Kaspressknödeln jederzeit stillen. Genießt auch Ihr dieses kriminalistische Schmankerl! Ich freue mich schon sehr auf Nachschlag.
Nanette
aus Heinsberg
5/5
28.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Eine royale Henkersmahlzeit, die mir einen Mordshunger beschert
Ulrike Moshammers flüssiger, bild- und lebhafter sowie einfühlsamer Schreibstil zog mich in den Bann und mitten ins eindrucksvolle, emotionale sowie spannende Geschehen mit überraschenden Wendungen.
Die unterschiedlichen Persönlichkeiten und das Lokalkolorit sind in mehrfacher Hinsicht äußerst reizvoll.
Der wohldosierte, einfließende Dialekt mit sofortiger Erklärung der Bedeutung der Wörter unterstreicht das ganz besondere regionale Flair vortrefflich.
Valerie Thaller und ihre Freundin Nora sind ein tolles, erfindungsreiches Gespann und nicht zu bremsen, wenn es darum geht, Bösewichte zu stellen, um die einzigartige Gemeinschaft zu schützen. Dabei sorgen sie gleichermaßen für Schnappatmung sowie für Heiterkeit.
Die familiäre Atmosphäre bildet einen wohltuenden Gegenpol zu der Spannungsebene.
Die Gelüste, die durch die im Buch erwähnten kulinarischen Spezialitäten geweckt werden, können wir anhand von Valeries Rezepten für:
Wiener Schnitzel,
Apfelstrudel,
Buchteln mit Vanillesoße und
Kaspressknödeln
jederzeit stillen.
Genießt auch Ihr dieses kriminalistische Schmankerl!
Ich freue mich schon sehr auf Nachschlag.
aebbies.buechertruhe
5/5
14.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Wohlfühlkrimi
Valerie Thaller darf in ihrem Grand Hotel den siebzigsten Geburtstag des "Schnitzelkönig" ausrichten. Familie und Freunde feiern, als sich unerwünschte Gäste unter die Gesellschaft mischen. Am nächsten Morgen liegt der "Schnitzelkönig" tot in seinem Wohnzimmer. Valerie und ihre Freundin Nora versuchen herauszufinden, was geschah.
"Mordsschnitzel" ist der zweite Fall für Valerie Thaller. Ulrike Moshammer hat auch hier wieder einen spannenden Krimi geschaffen. Immer wieder verlieren sich die Spuren im Nichts und die Handlung nimmt erneut eine unvorhersehbare Wendung, so daß man umdenken und seine eigenen Ermittlungen neu ansetzen muß. Dadurch wird man richtig in die Handlung mitgenommen. Valerie und Nora sind ein tolles Gespann, das sich gegenseitig aufeinander verlassen kann. Hier ist einer für den anderen da. Die Autorin schafft es gekonnt, daß der Krimi nicht durch das Privatleben von Valerie gestört wird. Im Gegenteil. Das Zusammenspiel fühlt sich richtig gut an und ist absolut ausgewogen. Aufgelockert wird dieser Krimi durch leichten Humor und wunderbare Beschreibungen der Landschaft rund um Bad Gastein. Hier fühlt man sich direkt vor Ort. Wenn man dieses Gefühl noch verstärken möchte, kann man die guten Rezepte am Ende des Buches super nachkochen!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.