Die Nacht des Blutadlers

Die Nacht des Blutadlers

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/3,5 cm

Gewicht

620 g

Übersetzt von

Franziska Weyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2032-9

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Spannende Lektüre

Bewertung am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183838

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kommissar Andreas Auer hat in diesem Buch mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen. Er recherchiert in Gotland und findet Informationen zu einer Familie, die früher ermordet wurde. Es kommt ein altes Wikingerritual ins Spiel und der Wettlauf mit der Zeit beginnt sehr schnell. Denn ein Familienmitglied hat damals überlebt. Dies ist der dritte Fall für Andreas Auer, für mich war es jedoch der erste. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, es ist aber auch nicht notwendig um diese Geschichte zu lesen. Das Buch baut von Anfang an eine sehr große Spannung auf und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Andreas Auer war mir sehr sympathisch, ich konnte sein Handeln gut nachvollziehen und mich in ihn hineinversetzen. Die verschiedenen Erzählstränge machen das Buch zu einem besonderen Erlebnis. Auch die Geschichte um die Wikinger fand ich sehr interessant und habe einiges dazu gelernt. Ein sehr spannender Krimi, den ich nicht so schnell vergessen werde!
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Spannende Lektüre

Bewertung am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183838
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kommissar Andreas Auer hat in diesem Buch mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen. Er recherchiert in Gotland und findet Informationen zu einer Familie, die früher ermordet wurde. Es kommt ein altes Wikingerritual ins Spiel und der Wettlauf mit der Zeit beginnt sehr schnell. Denn ein Familienmitglied hat damals überlebt. Dies ist der dritte Fall für Andreas Auer, für mich war es jedoch der erste. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, es ist aber auch nicht notwendig um diese Geschichte zu lesen. Das Buch baut von Anfang an eine sehr große Spannung auf und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Andreas Auer war mir sehr sympathisch, ich konnte sein Handeln gut nachvollziehen und mich in ihn hineinversetzen. Die verschiedenen Erzählstränge machen das Buch zu einem besonderen Erlebnis. Auch die Geschichte um die Wikinger fand ich sehr interessant und habe einiges dazu gelernt. Ein sehr spannender Krimi, den ich nicht so schnell vergessen werde!

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Genial aufgebaut

Bewertung aus Luckenwalde am 19.04.2024

Bewertungsnummer: 2182179

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die Nacht des Blutadlers" von Marc Voltenauer ist schon der dritte Teil einer Reihe rund um den Schweizer Kommissar Andreas Auer, für mich ist es der erste Teil. Man kann das Buch als komplett eigenständig betrachten und lesen, ich bin hier aber so begeistert, dass ich die vorigen Bände nachholen werde. für das Verständnis ist es nicht nötig. Das Buch ist total vielschichtig geschrieben und das nicht nur die verschiedenen Zeitebenen betreffend. Es gibt auch viele wichtige Charaktere, die aber so treffend eingeführt werden, dass man den Überblick behalten kann. Andreas Auer ist hier auf der Suche nach seinen eigenen Wurzeln, er erfährt das er ein Adoptivkind ist und versucht seine Vergangenheit zu ergründen. Dazu nimmt er Urlaub und reist nach Gotland. ach und nach gelingt es ihm die Blockaden seiner Erinnerung zu lösen und es ist unglaublich, was da nach und nach zutage kommt. Fast eine eigenständige Geschichte ist die Erzählung rund um einen Wikinger-Clan, gegründet um Gemeinschaft und Traditionen zu halten. Auch hier gibt es eine Entwicklung, die absolut spannend und unglaublich klingt. Dieses Buch ist ebenso schwer zu fassen wie hier zu beschreiben, man muss es selber lesen und nach und nach erfassen. Es ist so spannend und komplex, dass man es am liebsten nicht mehr aus der Hand legt zwischendurch. Der Autor spannt hier mehrere Bögen, in verschiedene Vergangenheiten, von verschiedenen Personen und es ist fast unfassbar, wie es ihm gelingt, diese zu verknüpfen und wieder zusammenzuführen. Da ist ein hochintelligenter Plot dahinter, den man gar nicht gleich erfassen kann. Ein Krimi, den es sich zu lesen lohnt, wenn man mal ein wenig mitdenken möchte, es etwas anspruchsvoller mag.
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Genial aufgebaut

Bewertung aus Luckenwalde am 19.04.2024
Bewertungsnummer: 2182179
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die Nacht des Blutadlers" von Marc Voltenauer ist schon der dritte Teil einer Reihe rund um den Schweizer Kommissar Andreas Auer, für mich ist es der erste Teil. Man kann das Buch als komplett eigenständig betrachten und lesen, ich bin hier aber so begeistert, dass ich die vorigen Bände nachholen werde. für das Verständnis ist es nicht nötig. Das Buch ist total vielschichtig geschrieben und das nicht nur die verschiedenen Zeitebenen betreffend. Es gibt auch viele wichtige Charaktere, die aber so treffend eingeführt werden, dass man den Überblick behalten kann. Andreas Auer ist hier auf der Suche nach seinen eigenen Wurzeln, er erfährt das er ein Adoptivkind ist und versucht seine Vergangenheit zu ergründen. Dazu nimmt er Urlaub und reist nach Gotland. ach und nach gelingt es ihm die Blockaden seiner Erinnerung zu lösen und es ist unglaublich, was da nach und nach zutage kommt. Fast eine eigenständige Geschichte ist die Erzählung rund um einen Wikinger-Clan, gegründet um Gemeinschaft und Traditionen zu halten. Auch hier gibt es eine Entwicklung, die absolut spannend und unglaublich klingt. Dieses Buch ist ebenso schwer zu fassen wie hier zu beschreiben, man muss es selber lesen und nach und nach erfassen. Es ist so spannend und komplex, dass man es am liebsten nicht mehr aus der Hand legt zwischendurch. Der Autor spannt hier mehrere Bögen, in verschiedene Vergangenheiten, von verschiedenen Personen und es ist fast unfassbar, wie es ihm gelingt, diese zu verknüpfen und wieder zusammenzuführen. Da ist ein hochintelligenter Plot dahinter, den man gar nicht gleich erfassen kann. Ein Krimi, den es sich zu lesen lohnt, wenn man mal ein wenig mitdenken möchte, es etwas anspruchsvoller mag.

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von Marc Voltenauer

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