Produktbild: Das Weingut zum Glück

Das Weingut zum Glück Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/2,7 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2099-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/13,8/2,7 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2099-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    4/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alles auf Anfang

    Katharina hat von ihrem Onkel ein Weingut an der Mosel geerbt. Sie ist skeptisch, ob sie das Erbe antreten soll. Also fährt sie erstmal zur Besichtigung hin und nimmt ihren Nachbarn mit. Als kurz darauf ihre langjährige Beziehung zerbricht und sie ihren Job verliert, fällt sie die Entscheidung das Weingut weiter zu führen. Ein Neuanfang wird ihr sicher helfen, nach vorne zu schauen. Es ist nicht einfach, sich in dem neuen Ort einzuleben und auch die neue Arbeit zu bewätigen. Doch Katharina kämpft... Ein geheimnisvoller Brief bringt dann jedoch einiges durcheinander. Ich habe das Buch richtig gerne gelesen. Es nimmt den Leser mit in die schöne Moselregion und man lernt einiges über das Thema Wein. Katharina war mir als Charakter sympathisch und hat sich immer weiter entwickelt. Ich habe diesen Neuanfang mit Spannung verfolgt. Der flüssige und bildhafte Schreibstil haben mich das Buch nur selten aus der Hand legen lassen. Ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin.

  • Jürg K.

    4/5

    20.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrückliche Geschichte

    Katharina erbt überraschend ein Weingut an der Mosel. Der erste Eindruck ist nicht so toll und der Empfang auf dem Anwesen eher kühl. Sie beschliesst, den Betrieb ihres Onkels weiterzuführen. Das Herz von Katharina erobert der Riesling und die Menschen der Region Stück für Stück. Der attraktive Adrian erweckt bei ihr ungeahnte Gefühle. Im Keller des Weingutes findet sie einen geheimnisvollen Brief der alles zu verändern kann. Dies ist ein tiefgründiger Liebesroman mit Herz und Humor. Die Geschichte ist von Beginn an sehr unterhaltend. Katharina ist wie man als Leser schnell feststellt auf der Suche nach sich selber. Daher beschliesst sie das geerbte Weingut zu leiten. Das Lesen dieses Buches ist unterhaltsam und man wird von der Landschaft und den Bewohnern gleichermassen in den Bann gezogen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    19.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In vino veritas, oder doch nicht?

    Katharina erbt ganz überraschend ein Weingut an der Mosel. Da sie Probleme mit ihrem Liebhaber und auch berufliche Probleme mit ihrer Chefin hat, verbringt sie einige Zeit an der Mosel. Hier lernt sie nicht nur die Arbeit auf einem Weingut näher kennen, sondern auch die Mitarbeiter und Nachbarn. Doch sie hat immer wieder das Gefühl, dass sich hinter ihrer Erbschaft noch etwas anderes als ein fast unbekannter Onkel steckt. Und die Dorfbewohner scheinen etwas zu wissen, ihr aber nicht zu verraten. Katharina trifft den Kellermeister Julius kennen und auch den Weinbauern Adrian. Beiden kommt sie näher und entwickelt Gefühle. Doch da erfährt sie etwas, dass ihr ganzes Lebens ins Wanken bringt. Katharina muss sich entscheiden, wie sie mit dem neuen Wissen umgehen soll und wem sie vertrauen kann. "Das Weingut zum Glück" ist ein stimmungsvoller Roman, der die Lesenden an die Mosel entführt. Durch ausführlich beschriebene Lokalitäten kann man sich gut in die Geschichte einfinden. Hinzu kommen häufige Situationskomik gepaart mit guten Dialogen. Die Geschichte ist romantisch und doch spannend geschrieben. Man traut sich nicht, ein Ende vorherzusagen, da es viele unerwartete Wendungen gibt. Dabei schreibt Linn Greve sehr einfühlsam. Sehr interessant ist auch das große Wissen über den Weinbau, welches den Lesenden vermittelt wird. Ich werde beim nächsten Glas Wein sicher an einiges davon denken! Der Roman hat mir richtig gut gefallen. Ich habe ihn an einem Mittag in einem Rutsch ausgelesen. Es ist ausreichend romantisch, um immer wieder ins Träumen zu geraten und dabei spannend genug, dass man immer weiter lesen möchte. Der Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen, da die Sätze ausführlich, aber nicht ausufernd sind. Vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung? Ich würde diese sofort lesen!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    09.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Weingut an der Mosel

    Als Katharina überraschend ein Weingut an der Mosel erbt, ist der erste Eindruck wenig vielversprechend, und der Empfang auf dem Anwesen fällt kühl und abweisend aus. Doch aus der Not heraus entscheidet sie sich, den Betrieb ihres Onkels weiterzuführen. Stück für Stück erobern der Riesling und die Menschen der Region Katharinas Herz – und auch der attraktive Adrian weckt ungeahnte Gefühle in ihr. Bis sie im Keller des Weinguts auf einen geheimnisvollen Brief stößt, der alles zu verändern scheint ...(Klappentext) Nach wenigen Seiten war ich an der Mosel und mit Katharina im Weingut. Ich erlebte mit ihr vieles hautnah mit. Der Schreibstil ist gut lesbar, einfühlsam, bildgewaltig, gefühlvoll, gut verständlich, aber auch spannend und deshalb flogen die Seiten nur so dahin. Die vielen Emotionen kamen gut spürbar an. Die Handlungsorte entstanden sehr real im Kopfkino, ebenso die verschiedenen Charaktere, egal ob sympathisch oder nicht. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar, aber auch ein wenig vorhersehbar. Aber das hat der entstehenden Leseatmosphäre und dem Lesegenuss nicht geschadet. Auch regte mich der Roman an manchen Stellen zum Nachdenken an. Ein Buch zum Wohlfühlen und entspannen.

  • peedee

    Book Circle Community

    2/5

    18.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das war leider nicht meins

    Katharina arbeitet in einer Werbeagentur und datet den Ehemann ihrer Chefin, selbstverständlich immer darauf bedacht, dass die Chefin ihnen nicht auf die Schliche kommt. Als Katharina unverhofft ein Weingut an der Mosel erbt, weiss sie nicht, wie es weitergehen soll, denn an das Erbe sind verschiedene Bedingungen geknüpft. Auf dem Weingut wird „die Erbin“, wie sie hinter dem Rücken genannt wird, nicht gerade herzlich willkommen… Erster Eindruck: Ein schönes Cover – gefällt mir gut. Wie der Rezensionstitel verrät, war das leider nicht meins, schade. Und warum? Wo soll ich anfangen? Es ist wohl jedem klar, dass das mit der „Beziehung“ mit dem Ehemann ihrer Chefin nicht ein gutes Ende nehmen wird (abgesehen davon ist Daniel ein K…brocken!). Aber nun gut, Katharina ist blind vor Liebe – kann vorkommen. Als dann die rosaroten Seifenblasen platzen, sind Geliebter und Job weg. Der anschliessende Kummer ist sehr gut nachvollziehbar. Aber auf dem geerbten Weingut, mit dem sie sich gezwungenermassen beschäftigt, findet sie gleich weitere Männer, die ihr Herz schnell zu erobern scheinen. Und dabei wirft sie ihrer Freundin Valerie vor, sich wie eine Biene von Blume zu Blume fortzubewegen… Katharina macht nicht den Eindruck, dass sie bereits dreissig Jahre alt wäre. Im Originalklappentext steht, dass ein ominöser Brief alles zu verändern scheint. Dem ist so, aber darüber kann ich leider nichts schreiben, da ich nicht spoilern will (dies war der interessanteste Teil des Buches). Meine Lieblingsfigur war Herr Wientapper, der Kölner Nachbar von Katharina. Seine Veränderung vom Anfang bis zum Ende der Geschichte war sehr schön mitanzusehen. Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Für das vorliegende Buch gibt es von mir leider keine Leseempfehlung. Anhand diverser Rezensionen sehe ich jedoch, dass das Buch anderen Leserinnen viel Freude bereitet – dies wiederum freut mich sehr für die Autorin.

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