Kein Name bleibt ihm weit und breit Ein Dokument der Zerrissenheit, ein schillernder Text zwischen Autobiographie und politischem Manifest: Baldwins zutiefst persönliche Chronik der Sechziger- und Siebzigerjahre
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.06.2024
Verlag
Dtv DigitalSeitenzahl
272 (Printausgabe)
Dateigröße
900 KB
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Miriam Mandelkow
Sprache
Deutsch
EAN
9783423444200
'Man behandelt die Menschen nach Kräften als die Wunder, die sie sind, und schützt sich nach Möglichkeit vor den Katastrophen, die sie werden.'
Wahrhaftig und klar, mit brennendem Furor schreibt James Baldwin über die Erfahrungen, die ihn als Schriftsteller und Aktivisten prägten: von der Kindheit in Harlem über die Ermordung von Martin Luther King und Malcolm X bis hin zur Lebenswirklichkeit des amerikanischen Südens.
Ein zutiefst persönliches Buch und eine einzigartige Chronik der Sechziger- und Siebzigerjahre.
'Er war freimütig und wunderbar. Er schrieb nicht, um zu überzeugen. Er schrieb darüber hinaus.' Ta-Nehisi Coates
'Wenn wir jetzt nicht nachlassen, sind wir vielleicht imstande, diesen rassistischen Albtraum zu beenden', schrieb Baldwin 1963 in ¿Nach der Flut das Feuer¿. Sein Ruf ging unter in den brennenden Städten Amerikas: Ausschreitungen, Attentate, der Zerfall der Bürgerrechtsbewegung. ¿Kein Name bleibt ihm weit und breit¿ ist, neun Jahre später, eine Bestandsaufnahme dieser Zeit, eine schmerzliche Chronik des Verlusts. In atemberaubend persönlichen Einblicken legt Baldwin Zeugnis ab von einem Trauma, das ein kollektives ist: Er schreibt über seine Jahre in Paris, über Hollywood und Polizeigewalt; er schreibt über den Anzug, den er zur Beerdigung Martin Luther Kings trug, und er schildert den Horror, dem er auf einer Reise durch den amerikanischen Süden ins Gesicht blickt.
'Baldwin hält uns existentiell Menschliches vor Augen.'Sasha Marianna Salzmann
'James Baldwin führt uns unsere Niedertracht vor Augen. Und unsere Größe.' NZZ
'Seinen Texten wohnt eine seltene Wucht und Klarheit inne. Baldwin brillierte in der Form des autobiographischen Essays.'Susanne Kippenberger, Tagesspiegel
Übersetzt von Miriam Mandelkow, mit einem Vorwort von Ijoma Mangold
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