Produktbild: Doch das Messer sieht man nicht

Doch das Messer sieht man nicht Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/2,9 cm

Gewicht

416 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2048-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/2,9 cm

Gewicht

416 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2048-0

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Kriminalroman mit historischem Hintergrund

thrillertopia am 04.08.2024

Bewertungsnummer: 2259950

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser historische Kriminalroman spielt in einer faszinierenden Epoche der deutschen Geschichte, und genau das hat IL. Callis deutlich herausgearbeitet. Die Story greift viele Themen auf, auch politische, und verfolgt verschiedene Handlungsstränge. Die Gewalt in der Gesellschaft wird ebenso unverblümt dargestellt wie die große Diskrepanz zwischen Wohlstand und Armut. Besonders beeindruckend ist die Verwendung der direkten Rede im Berliner Dialekt, die ab und zu im Buch auftaucht. Dadurch entsteht ein gewisses Flair. Gut gefallen hat mir der flüssige Schreibstil. Fazit: Ein Kriminalroman, der besonders für diejenigen geeignet ist, die eine Vorliebe für historische Hintergründe haben.

Kriminalroman mit historischem Hintergrund

thrillertopia am 04.08.2024
Bewertungsnummer: 2259950
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser historische Kriminalroman spielt in einer faszinierenden Epoche der deutschen Geschichte, und genau das hat IL. Callis deutlich herausgearbeitet. Die Story greift viele Themen auf, auch politische, und verfolgt verschiedene Handlungsstränge. Die Gewalt in der Gesellschaft wird ebenso unverblümt dargestellt wie die große Diskrepanz zwischen Wohlstand und Armut. Besonders beeindruckend ist die Verwendung der direkten Rede im Berliner Dialekt, die ab und zu im Buch auftaucht. Dadurch entsteht ein gewisses Flair. Gut gefallen hat mir der flüssige Schreibstil. Fazit: Ein Kriminalroman, der besonders für diejenigen geeignet ist, die eine Vorliebe für historische Hintergründe haben.

Starke und herausstechende Hauptfiguren

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183566

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser spannende Roman ist als Kriminalroman betitelt, wobei ich ihn keineswegs als typische Krimi erlebt habe. Es ist vielmehr die Geschichte einer außergewöhnlichen Protagonistin: Anais Maar, einer schwarzen Boxerin im Berlin der 20ger Jahre. Dieses Set und das schöne stilistische Bild auf dem Cover hat mich auf das Buch neugierig gemacht und konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Der Erzählstil ist lebendig, die Handlung wird aus der Sicht mehrerer (sympathischer) Hauptfiguren geschildert. Der Leser kann sich in jeden einzelnen gut hineinversetzen Das Berlin der Zwanziger erwacht mitsamt dem aufkommenden Nationalsozialismus, Sexismus und Rassismus im Geist des Lesers zum Leben. Vor allem Anais, aber auch Josefine zeichnen sich durch einen starken Charakter, Mut und Feminismus aus, und sind damit ihrer Zeit weit voraus. In der direkten Rede lässt die Autorin ihre Figuren Berliner Schnauze sprechen, was den Roman noch authentischer macht. Der Spannungsbogen ist perfekt, der Schluss mit der Auflösung kam für mich unerwartet und überraschend. Da ich beide Hauptfiguren ins Herz geschlossen habe, hoffe ich auf einen zweiten Teil und empfehle diesen Thriller auf jeden Fall weiter.

Starke und herausstechende Hauptfiguren

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183566
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser spannende Roman ist als Kriminalroman betitelt, wobei ich ihn keineswegs als typische Krimi erlebt habe. Es ist vielmehr die Geschichte einer außergewöhnlichen Protagonistin: Anais Maar, einer schwarzen Boxerin im Berlin der 20ger Jahre. Dieses Set und das schöne stilistische Bild auf dem Cover hat mich auf das Buch neugierig gemacht und konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Der Erzählstil ist lebendig, die Handlung wird aus der Sicht mehrerer (sympathischer) Hauptfiguren geschildert. Der Leser kann sich in jeden einzelnen gut hineinversetzen Das Berlin der Zwanziger erwacht mitsamt dem aufkommenden Nationalsozialismus, Sexismus und Rassismus im Geist des Lesers zum Leben. Vor allem Anais, aber auch Josefine zeichnen sich durch einen starken Charakter, Mut und Feminismus aus, und sind damit ihrer Zeit weit voraus. In der direkten Rede lässt die Autorin ihre Figuren Berliner Schnauze sprechen, was den Roman noch authentischer macht. Der Spannungsbogen ist perfekt, der Schluss mit der Auflösung kam für mich unerwartet und überraschend. Da ich beide Hauptfiguren ins Herz geschlossen habe, hoffe ich auf einen zweiten Teil und empfehle diesen Thriller auf jeden Fall weiter.

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Doch das Messer sieht man nicht

von I.L. Callis

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