Produktbild: Letztes Busserl im Hofbräuhaus
Band 14

Letztes Busserl im Hofbräuhaus Mord in der Bussi, Bussi-Gesellschaft — Kriminalroman

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/2,2 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Mokka / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0611-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/2,2 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Mokka / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0611-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Typisch bayerisch

crazy girl aus Schleswig-Holstein am 15.06.2024

Bewertungsnummer: 2223686

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Pensionierung für Hauptkommissar Franz Wurmdobler steht kurz bevor . Zu diesem Anlass lädt er seine Freunde ins Wirtshaus ein. Zu Schweinebraten und Bier sagen alle nicht nein. Als die Abendzeitung herumgereicht wird, springt ihnen die Schlagzeile entgegen. Franz soll in seiner Studentenzeit eine Frau vergewaltigt haben, die mit einem prominenten Anwalt verheiratet war. Die Freunde von Franz können sich das bei ihrem Freund, den sie als Gemütsmenschen kennen, nicht vorstellen. Sie wollen sich gleich den Schmierfinken von der Zeitung und die Frau vornehmen. Weiterhin wollen sie in den alten Fällen stöbern und feststellen, wer mit Franz noch eine Rechnung offen hat. Derweil wird Franz erst einmal vom Dienst suspendiert. Die Frauen der Männer planen eine Doppelhochzeit und gehen shoppen, Derweil lernen sie einige Männer kennen. Und dann gibt es eine Tote. Das Cover und der Titel sind typisch bayerisch. Und so ist auch die Handlung. Witzig und charmant. Es wird viel gegessen und noch mehr Bier und Champagner getrunken. Allerlei Verdächtige und auch Verschwörungstheorien tauchen auf. Die Auflösung ist dann überraschend . Dies ist mein erster Krimi von diesem Autor und fühle mich gut unterhalten.

Typisch bayerisch

crazy girl aus Schleswig-Holstein am 15.06.2024
Bewertungsnummer: 2223686
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Pensionierung für Hauptkommissar Franz Wurmdobler steht kurz bevor . Zu diesem Anlass lädt er seine Freunde ins Wirtshaus ein. Zu Schweinebraten und Bier sagen alle nicht nein. Als die Abendzeitung herumgereicht wird, springt ihnen die Schlagzeile entgegen. Franz soll in seiner Studentenzeit eine Frau vergewaltigt haben, die mit einem prominenten Anwalt verheiratet war. Die Freunde von Franz können sich das bei ihrem Freund, den sie als Gemütsmenschen kennen, nicht vorstellen. Sie wollen sich gleich den Schmierfinken von der Zeitung und die Frau vornehmen. Weiterhin wollen sie in den alten Fällen stöbern und feststellen, wer mit Franz noch eine Rechnung offen hat. Derweil wird Franz erst einmal vom Dienst suspendiert. Die Frauen der Männer planen eine Doppelhochzeit und gehen shoppen, Derweil lernen sie einige Männer kennen. Und dann gibt es eine Tote. Das Cover und der Titel sind typisch bayerisch. Und so ist auch die Handlung. Witzig und charmant. Es wird viel gegessen und noch mehr Bier und Champagner getrunken. Allerlei Verdächtige und auch Verschwörungstheorien tauchen auf. Die Auflösung ist dann überraschend . Dies ist mein erster Krimi von diesem Autor und fühle mich gut unterhalten.

Guter Krimi mit tollen Charakteren

Jürg K. am 22.05.2024

Bewertungsnummer: 2206390

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

HK Franz Wurmdobler Chef der Abteilung Mord und Gewaltverbrechen bei der Kripo in München feiert in einem Münchner Biergarten mit seinen engsten Freunden seine bevorstehende Pensionierung. Die Die Abendzeitung wird an den Tisch gebracht. Der Aufmacher der Zeitung ist die, dass Franz in jungen Jahren ein Mädchen vergewaltigt haben soll. Max Raintaler und sein Kollege Bernd Müller glauben nicht daran und nehmen die Ermittlungen auf. Bald geraten die beiden dabei in einen Strudel von Mord und Lügen in der Welt der Schönen und Reichen. Dieses Buch hat mir einige interessante und unterhaltsame Stunden gebracht. Ist dieser gemütliche Genussmensch wirklich zu einer solchen Tat fähig? Niemals! Da sind sich seine Freunde einig und ganz sicher. Für mich als Leser war klar, dass sich vieles im Biergarten abspielen wird. Hier will Jemand nicht nur Franz ans Leder, sondern auch Max der sich anscheinend jemanden zum Feind gemacht hat, ist auch Monika Schindler in Gefahr. Ob das alles gut geht? Den Fall selbst finde ich sehr gut durchdacht, manche Szenen etwas schräg, wie ich es hier und da kenne. Die Spannung steigt bis zum Schluss kontinuierlich an und ich war froh, dass es bei der Hochzeit nicht spannend wurde, sondern feucht-fröhlich gefeiert werden konnte.

Guter Krimi mit tollen Charakteren

Jürg K. am 22.05.2024
Bewertungsnummer: 2206390
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

HK Franz Wurmdobler Chef der Abteilung Mord und Gewaltverbrechen bei der Kripo in München feiert in einem Münchner Biergarten mit seinen engsten Freunden seine bevorstehende Pensionierung. Die Die Abendzeitung wird an den Tisch gebracht. Der Aufmacher der Zeitung ist die, dass Franz in jungen Jahren ein Mädchen vergewaltigt haben soll. Max Raintaler und sein Kollege Bernd Müller glauben nicht daran und nehmen die Ermittlungen auf. Bald geraten die beiden dabei in einen Strudel von Mord und Lügen in der Welt der Schönen und Reichen. Dieses Buch hat mir einige interessante und unterhaltsame Stunden gebracht. Ist dieser gemütliche Genussmensch wirklich zu einer solchen Tat fähig? Niemals! Da sind sich seine Freunde einig und ganz sicher. Für mich als Leser war klar, dass sich vieles im Biergarten abspielen wird. Hier will Jemand nicht nur Franz ans Leder, sondern auch Max der sich anscheinend jemanden zum Feind gemacht hat, ist auch Monika Schindler in Gefahr. Ob das alles gut geht? Den Fall selbst finde ich sehr gut durchdacht, manche Szenen etwas schräg, wie ich es hier und da kenne. Die Spannung steigt bis zum Schluss kontinuierlich an und ich war froh, dass es bei der Hochzeit nicht spannend wurde, sondern feucht-fröhlich gefeiert werden konnte.

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Letztes Busserl im Hofbräuhaus

von Michael Gerwien

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