Produktbild: Falsches Spiel in Valencia
Band 2

Falsches Spiel in Valencia Tödliche Machenschaften am Mittelmeer — Vicente Alapont ermittelt

16

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/1,9 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Dunkellila / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0587-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/1,9 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Dunkellila / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0587-7

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Spannender Regionalkrimi

Bewertung aus Magdeburg am 20.04.2024

Bewertungsnummer: 2182761

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Band in der Reihe um Vicente Alapont erhält dieser den Auftrag, das Verschwinden eines einflussreichen Unternehmers aufzuklären. Alapont hat seinen Dienst bei der Policia Nacional quittiert und arbeitet nun als Taxifahrer. Das Ermitteln kann er jedoch nicht sein lassen. Er nimmt den lukrativen Auftrag an und stößt auf Spuren, die zu einer dubiose Privatbank und zum machtbesessenem Präsidenten des größten Wirtschaftsverbandes der Region führen. Oder ist doch alles ganz anders als es aussieht? Das Cover zeigt ein Foto des Estacio del Nord, ein Motiv, das einen guten Hinweis auf mögliche Hintergründe gibt. Daniel Izquierdo-Hänni möchte seinen Lesern mit seinen in Valencia angesiedelten Krimis auch das Land, die Leute und das Lebensgefühl vermitteln. Das gelingt ihm ausgezeichnet. Immer wieder gibt es während der Suche nach dem Verschwundenen wie zufällig eingestreute Hinweise auf die Landschaft, auf die Geschichte, auf gesellschaftliche und politische Gegebenheiten und natürlich auch auf landestypische Spezialitäten. In kurzen Kapiteln mit einer Vorgeschichte und einem Epilog versucht Alapont, den verschwundenen Transportunternehmer Christóbal Fabregat zu finden. Hat sein Verschwinden etwas mit den Fördermitteln für den Ausbau der Eisenbahnstrecke zu tun? Einige Spuren führen dorthin, zumal die verantwortlichen Personen sehr machtversessen beschrieben werden. Vor einigen Jahren wurde Fabregats Tochter entführt und tot aufgefunden. Hängt beides zusammen? Es werden Spuren verfolgt, die Alapont in Gefahr bringen, aber nicht zum Ziel führen. Am Ende wird das Verschwinden nachvollziehbar aufgeklärt, wobei mir dann doch einiges zu kurz kommt, weil es lediglich in einem Halbsatz erwähnt wird. Fragen bleiben jedoch nicht offen. Alapont ist die Familie wichtig, auch wenn er von seiner Frau getrennt lebt und seine Kinder ihre eigenen Wege gehen. Immer wieder spielen sie eine Rolle und sind ausgesprochen sympathisch beschrieben. Ob es Alapont gelingt, die traditionelle Paella schmackhaft zuzubereiten, verrate ich an dieser Stelle nicht. Fazit: ein spannender Krimi mit sehr viel Lokalkolorit, der Lust auf eine Reise nach Spanien macht

Spannender Regionalkrimi

Bewertung aus Magdeburg am 20.04.2024
Bewertungsnummer: 2182761
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Band in der Reihe um Vicente Alapont erhält dieser den Auftrag, das Verschwinden eines einflussreichen Unternehmers aufzuklären. Alapont hat seinen Dienst bei der Policia Nacional quittiert und arbeitet nun als Taxifahrer. Das Ermitteln kann er jedoch nicht sein lassen. Er nimmt den lukrativen Auftrag an und stößt auf Spuren, die zu einer dubiose Privatbank und zum machtbesessenem Präsidenten des größten Wirtschaftsverbandes der Region führen. Oder ist doch alles ganz anders als es aussieht? Das Cover zeigt ein Foto des Estacio del Nord, ein Motiv, das einen guten Hinweis auf mögliche Hintergründe gibt. Daniel Izquierdo-Hänni möchte seinen Lesern mit seinen in Valencia angesiedelten Krimis auch das Land, die Leute und das Lebensgefühl vermitteln. Das gelingt ihm ausgezeichnet. Immer wieder gibt es während der Suche nach dem Verschwundenen wie zufällig eingestreute Hinweise auf die Landschaft, auf die Geschichte, auf gesellschaftliche und politische Gegebenheiten und natürlich auch auf landestypische Spezialitäten. In kurzen Kapiteln mit einer Vorgeschichte und einem Epilog versucht Alapont, den verschwundenen Transportunternehmer Christóbal Fabregat zu finden. Hat sein Verschwinden etwas mit den Fördermitteln für den Ausbau der Eisenbahnstrecke zu tun? Einige Spuren führen dorthin, zumal die verantwortlichen Personen sehr machtversessen beschrieben werden. Vor einigen Jahren wurde Fabregats Tochter entführt und tot aufgefunden. Hängt beides zusammen? Es werden Spuren verfolgt, die Alapont in Gefahr bringen, aber nicht zum Ziel führen. Am Ende wird das Verschwinden nachvollziehbar aufgeklärt, wobei mir dann doch einiges zu kurz kommt, weil es lediglich in einem Halbsatz erwähnt wird. Fragen bleiben jedoch nicht offen. Alapont ist die Familie wichtig, auch wenn er von seiner Frau getrennt lebt und seine Kinder ihre eigenen Wege gehen. Immer wieder spielen sie eine Rolle und sind ausgesprochen sympathisch beschrieben. Ob es Alapont gelingt, die traditionelle Paella schmackhaft zuzubereiten, verrate ich an dieser Stelle nicht. Fazit: ein spannender Krimi mit sehr viel Lokalkolorit, der Lust auf eine Reise nach Spanien macht

spannend, viel Lokalkolorit

Bewertung am 11.04.2024

Bewertungsnummer: 2175719

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „Falsches Spiel in Valencia: Vicente Alapont ermittelt“ von Daniel Izquierdo-Hänni handelt es sich um einen Krimi mit viel Lokalkolorit. Der Schreibstil des Autors hat mir gefallen. Dieser Krimi lässt sich flüssig lesen , man kommt gut in die Geschichte hinein und sie ist leicht verständlich. Auch wenn am Anfang sehr viele Protagonisten vorgestellt werden, konnte ich ihr Verhältnis zueinander etc. mir gut merken und war die ganze Zeit über gespannt, wie es mit ihnen weiter geht. Durch die bildhaften Beschreibungen der Handlungsorte, fühlte ich mich , als ob ich mit vor Ort sei. Man lernt Land und Leute sehr gut kennen. Die Mischung aus Krimianteil und Lokalkolorit ist hier stimmig. Der Fall ist spannend, gut durchdacht, hat so einige Wendungen, ist interessant und lädt bis zum Schluß zum Miträtseln ein. Ich empfehle dieses Buch weiter.

spannend, viel Lokalkolorit

Bewertung am 11.04.2024
Bewertungsnummer: 2175719
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „Falsches Spiel in Valencia: Vicente Alapont ermittelt“ von Daniel Izquierdo-Hänni handelt es sich um einen Krimi mit viel Lokalkolorit. Der Schreibstil des Autors hat mir gefallen. Dieser Krimi lässt sich flüssig lesen , man kommt gut in die Geschichte hinein und sie ist leicht verständlich. Auch wenn am Anfang sehr viele Protagonisten vorgestellt werden, konnte ich ihr Verhältnis zueinander etc. mir gut merken und war die ganze Zeit über gespannt, wie es mit ihnen weiter geht. Durch die bildhaften Beschreibungen der Handlungsorte, fühlte ich mich , als ob ich mit vor Ort sei. Man lernt Land und Leute sehr gut kennen. Die Mischung aus Krimianteil und Lokalkolorit ist hier stimmig. Der Fall ist spannend, gut durchdacht, hat so einige Wendungen, ist interessant und lädt bis zum Schluß zum Miträtseln ein. Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Falsches Spiel in Valencia

von Daniel Izquierdo-Hänni

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