Produktbild: Wendepunkt

Wendepunkt Wie wir das wieder hinkriegen

2

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,3/14,2/2,2 cm

Gewicht

381 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01420-5

Beschreibung

Rezension

Es ist, wenn man so will, ein typischer Meinl-Reisinger-Move: redlich, überlegt, mit Effekt vorgebracht.Barbara Tóth, Falter
Meinl-Reisinger beschreibt pinke Ideen für eine bessere Welt. [...] Die Neos-

Chefin scheut sich nicht, die Leserinnen und Leser mit einigen unbequemen Wahrheiten zu konfrontieren.

Kleine Zeitung Steiermark

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,3/14,2/2,2 cm

Gewicht

381 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-218-01420-5

Herstelleradresse

Kremayr und Scheriau
Rotenturmstraße 27/5
1010 Wien
AT

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

„Die Zukunft geht uns alle was an, POLITIK geht uns alle was an.“

Marlene am 16.06.2025

Bewertungsnummer: 2517524

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Satz findet Beate Meinl-Reisinger gute Schlussworte für ihr Buch. In ihrem Werk beschreibt sie in der ersten Hälfte, all die Probleme und Fehltritte der österreichischen Politik und noch weit drüber hinaus und im zweiten Teil beschreibt sie aus ihrer Sicht, wie wir das wieder hinkriegen. So wie ihr, fehlte auch mir in den Altparteien Österreichs die Diversität, Repräsentanz und vor allem das aktive Tun und Handeln, umso erfrischender war es, als ich, wie ich begonnen habe mich aktiv mit Politik zu beschäftigen, auf die NEOS und somit auch auf sie gestoßen bin. Beate Meinl-Reisinger ist für mich eine Powerfrau, die weiß was sie will und dies, mit unglaublichen Engagement und Ehrgeiz, versucht umzusetzen. Diese Leidenschaft merkt man auch in ihrem Buch, wo sie sehr enthusiastisch über die Themen schreibt, die ihr am Herzen liegen. Auch ihre stark feministisch geprägte Seite kommt im Buch nicht zu kurz, was mich als junge Frau, die ihre Unabhängig- und Selbstständigkeit sehr schätzt und auch einfordert, sehr freut. In meinen Augen ein sehr gelungenes Buch, eine Liebeserklärung an unsere Demokratie und wie wichtig es ist, alles daran zu setzen, diese zu wahren. „Jede und jeder kann etwas bewirken und einen Beitrag leisten. Jeden Tag aufs Neue!“

„Die Zukunft geht uns alle was an, POLITIK geht uns alle was an.“

Marlene am 16.06.2025
Bewertungsnummer: 2517524
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Satz findet Beate Meinl-Reisinger gute Schlussworte für ihr Buch. In ihrem Werk beschreibt sie in der ersten Hälfte, all die Probleme und Fehltritte der österreichischen Politik und noch weit drüber hinaus und im zweiten Teil beschreibt sie aus ihrer Sicht, wie wir das wieder hinkriegen. So wie ihr, fehlte auch mir in den Altparteien Österreichs die Diversität, Repräsentanz und vor allem das aktive Tun und Handeln, umso erfrischender war es, als ich, wie ich begonnen habe mich aktiv mit Politik zu beschäftigen, auf die NEOS und somit auch auf sie gestoßen bin. Beate Meinl-Reisinger ist für mich eine Powerfrau, die weiß was sie will und dies, mit unglaublichen Engagement und Ehrgeiz, versucht umzusetzen. Diese Leidenschaft merkt man auch in ihrem Buch, wo sie sehr enthusiastisch über die Themen schreibt, die ihr am Herzen liegen. Auch ihre stark feministisch geprägte Seite kommt im Buch nicht zu kurz, was mich als junge Frau, die ihre Unabhängig- und Selbstständigkeit sehr schätzt und auch einfordert, sehr freut. In meinen Augen ein sehr gelungenes Buch, eine Liebeserklärung an unsere Demokratie und wie wichtig es ist, alles daran zu setzen, diese zu wahren. „Jede und jeder kann etwas bewirken und einen Beitrag leisten. Jeden Tag aufs Neue!“

Die Zukunft geht uns alle an

Gertie G. aus Wien am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2156613

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2024 ist für Österreich ein Superwahljahr mit Gemeinderatswahlen in Salzburg und Innsbruck, Landtagswahlen in der Steiermark und Vorarlberg, der Nationalratswahl sowie der EU-Wahl, die beiden letzteren jeweils im ganzen Land. Deshalb starten nun alle Parteien in den Wahlkampf. Weshalb die Präsentation dieses Buches auch diesem zugerechnet werden kann. Grundsätzlich bringen die NEOS mit ihrer Parteichefin und nunmehrigen Buchautorin frischen Wind in die von Männern dominierte österreichische Parteienlandschaft. Manchmal scheinen die Analysen und Forderungen berechtigt, klug durchdacht oder aber auch ein wenig überzogen. Beate Meinl-Reisinger geht unter anderem der Frage nach, warum sich so viele Menschen enttäuscht von der aktuellen Politik abwenden und dadurch den Populisten eine Bühne bieten. Einfache Antworten gibt es darauf nicht, schnelle Lösungen auch nicht. Der Populismus in der Politik hat sich langsam, aber sicher eingeschlichen. Damit verhält es sich wie mit dem Übergewicht: Über viele Jahre aufgebaut, gelingt es den wenigsten, die überschüssigen Kilos schnell wieder loszuwerden. In einer Zeit, in der es üblich ist, Parteifreunden mit Subventionen unter die Arme zu greifen, während an anderen Stellen (z.B. Bildung und Pflege) das Geld fehlt, ist es kein Wunder, dass sich nun auch der sogenannte Mittelstand, der durch seine Abgaben und Steuer, die Hauptlast der Ausgaben trägt, von den aktuellen Politikern abwendet und laut tönenden Heilsbringern ihre Ohren leiht. Getreulich ihrem Motto „Es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“ zieht sie im ersten Teil des Buches Bilanz über die Politik der letzten Jahre, um im zweiten Teil ihre Ideen, „wie wir das wieder hinkriegen“ präsentiert. Hierzu hat sie einen „Pakt des Vertrauens“ skizziert, der Folgendes umfasst: Ein neues Regieren auf Basis von Vertrauen durch Transparenz, Augenhöhe und Nachvollziehbarkeit Bereitschaft, auch mit Unklarheit umzugehen Auf konstruktiven Dialog setzen und sich mit ehrlicher Neugier auf Beteiligung einlassen Das Verbindende suchen und nicht das Trennende Vergesst nicht auf die Jungen! Unser Glaube heißt Demokratie Demokratie muss wehrhaft sein Auch Heilige Kühe sind schlachtbar Die Mitte stärken, politisch wie wirtschaftlich Bei uns selbst anfangen Die Autorin beschwört die Eigenverantwortlichkeit und widerspricht sich sogleich, wenn sie für alle 18-jährigen die Einrichtung eines „Chancenkontos“ in der Höhe von 25.000 Euro fordert. Mit der Eigenverantwortlichkeit der Jugendlichen ist es leider nicht (mehr) weit her. Viele Angehörige der Generation Z haben eine etwas eigenwillige Einstellung zu Arbeit und Leistung, weshalb es für Arbeitgeber derzeit recht schwer ist, ausreichend Personal zu finden. Viele sind gewöhnt, vom Staat und/oder den Eltern umsorgt zu werden, ohne darüber nachzudenken, wer dies bezahlt. Aber, das ist eine andere Geschichte. Einigen Ideen dieses „Pakt des Vertrauens“ kann mit „Ja, eh“ zugestimmt werden, andere sollten präzisiert werden. Am besten davon gefällt mir „Das Verbindende suchen und nicht das Trennende“, denn gemeinsam sind wir stärker. „Statt jammernder Selbstanklage sollten wir also stolz sein, gerade auf Österreich. Um unsere Freiheit und unsere Demokratie müssen wir ringen, aber sie nicht abschreiben. Gerade dann, wenn die Zeiten schwer sind und die Nachrichten aus aller Welt kaum zu ertragen, müssen wir alle aktiv werden. Ein Neo-Biedermeier, in dem wir es uns vor Streaming-Diensten gemütlich machen und uns ins Private zurückziehen, hilft genau denen, die unsere Freiheit und unsere Demokratie unterwandern wollen. Die Zukunft geht uns alle an. Und Politik braucht Öffentlichkeit.“ Fazit: Diesem Plädoyer für eine lebendige Demokratie, die wir alle mitgestalten können und müssen, gebe ich gerne 4 Sterne.

Die Zukunft geht uns alle an

Gertie G. aus Wien am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2156613
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2024 ist für Österreich ein Superwahljahr mit Gemeinderatswahlen in Salzburg und Innsbruck, Landtagswahlen in der Steiermark und Vorarlberg, der Nationalratswahl sowie der EU-Wahl, die beiden letzteren jeweils im ganzen Land. Deshalb starten nun alle Parteien in den Wahlkampf. Weshalb die Präsentation dieses Buches auch diesem zugerechnet werden kann. Grundsätzlich bringen die NEOS mit ihrer Parteichefin und nunmehrigen Buchautorin frischen Wind in die von Männern dominierte österreichische Parteienlandschaft. Manchmal scheinen die Analysen und Forderungen berechtigt, klug durchdacht oder aber auch ein wenig überzogen. Beate Meinl-Reisinger geht unter anderem der Frage nach, warum sich so viele Menschen enttäuscht von der aktuellen Politik abwenden und dadurch den Populisten eine Bühne bieten. Einfache Antworten gibt es darauf nicht, schnelle Lösungen auch nicht. Der Populismus in der Politik hat sich langsam, aber sicher eingeschlichen. Damit verhält es sich wie mit dem Übergewicht: Über viele Jahre aufgebaut, gelingt es den wenigsten, die überschüssigen Kilos schnell wieder loszuwerden. In einer Zeit, in der es üblich ist, Parteifreunden mit Subventionen unter die Arme zu greifen, während an anderen Stellen (z.B. Bildung und Pflege) das Geld fehlt, ist es kein Wunder, dass sich nun auch der sogenannte Mittelstand, der durch seine Abgaben und Steuer, die Hauptlast der Ausgaben trägt, von den aktuellen Politikern abwendet und laut tönenden Heilsbringern ihre Ohren leiht. Getreulich ihrem Motto „Es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“ zieht sie im ersten Teil des Buches Bilanz über die Politik der letzten Jahre, um im zweiten Teil ihre Ideen, „wie wir das wieder hinkriegen“ präsentiert. Hierzu hat sie einen „Pakt des Vertrauens“ skizziert, der Folgendes umfasst: Ein neues Regieren auf Basis von Vertrauen durch Transparenz, Augenhöhe und Nachvollziehbarkeit Bereitschaft, auch mit Unklarheit umzugehen Auf konstruktiven Dialog setzen und sich mit ehrlicher Neugier auf Beteiligung einlassen Das Verbindende suchen und nicht das Trennende Vergesst nicht auf die Jungen! Unser Glaube heißt Demokratie Demokratie muss wehrhaft sein Auch Heilige Kühe sind schlachtbar Die Mitte stärken, politisch wie wirtschaftlich Bei uns selbst anfangen Die Autorin beschwört die Eigenverantwortlichkeit und widerspricht sich sogleich, wenn sie für alle 18-jährigen die Einrichtung eines „Chancenkontos“ in der Höhe von 25.000 Euro fordert. Mit der Eigenverantwortlichkeit der Jugendlichen ist es leider nicht (mehr) weit her. Viele Angehörige der Generation Z haben eine etwas eigenwillige Einstellung zu Arbeit und Leistung, weshalb es für Arbeitgeber derzeit recht schwer ist, ausreichend Personal zu finden. Viele sind gewöhnt, vom Staat und/oder den Eltern umsorgt zu werden, ohne darüber nachzudenken, wer dies bezahlt. Aber, das ist eine andere Geschichte. Einigen Ideen dieses „Pakt des Vertrauens“ kann mit „Ja, eh“ zugestimmt werden, andere sollten präzisiert werden. Am besten davon gefällt mir „Das Verbindende suchen und nicht das Trennende“, denn gemeinsam sind wir stärker. „Statt jammernder Selbstanklage sollten wir also stolz sein, gerade auf Österreich. Um unsere Freiheit und unsere Demokratie müssen wir ringen, aber sie nicht abschreiben. Gerade dann, wenn die Zeiten schwer sind und die Nachrichten aus aller Welt kaum zu ertragen, müssen wir alle aktiv werden. Ein Neo-Biedermeier, in dem wir es uns vor Streaming-Diensten gemütlich machen und uns ins Private zurückziehen, hilft genau denen, die unsere Freiheit und unsere Demokratie unterwandern wollen. Die Zukunft geht uns alle an. Und Politik braucht Öffentlichkeit.“ Fazit: Diesem Plädoyer für eine lebendige Demokratie, die wir alle mitgestalten können und müssen, gebe ich gerne 4 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

Wendepunkt

von Beate Meinl-Reisinger

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wendepunkt