Produktbild: Heimliche Frucht

Heimliche Frucht Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/1,9 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0598-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/1,9 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0598-3

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Eindrücklich und interessant

Jürg K. am 06.05.2024

Bewertungsnummer: 2195009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover hat meine Neugierde zu diesem Buch geweckt. Auf dem Lenzenhof lebt der Bauer Emil Dold und seine Frau Agnes allein mit der Magd Rosa. Mit Ihr hat er ein Liebesverhältnis. Rosa wird schwanger und es ist klar, dass es verschwinden muss. Keiner soll etwas mitbekommen und doch sieht jeder etwas. Als dem Oberwachtmeister Bruno Strecker die Gerüchte zu Ohren kommen, beginnt er nachzuforschen. Die Geschichte spielt kurz nach dem Krieg 1950 im Schwarzwald. Julia Heinecke schildert gekonnt die damaligen Verhältnisse und Möglichkeiten. Als Leser muss man bedenken, dass die Welt völlig eine andere war als sie heute ist. Alles war auf das Dorf beschränkt, in dem man lebte. Die Zwangslage, in der sich die schwangere Rosa aufgrund der sozialen Schicht befand, wird sehr gut und real geschildert. Ich kann dies sehr gut nachvollziehen, wuchs ich doch selber zu dieser Zeit auf. Das Lesen dieses Buches hat mich sofort gepackt und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Ich kann es nur empfehlen.

Eindrücklich und interessant

Jürg K. am 06.05.2024
Bewertungsnummer: 2195009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover hat meine Neugierde zu diesem Buch geweckt. Auf dem Lenzenhof lebt der Bauer Emil Dold und seine Frau Agnes allein mit der Magd Rosa. Mit Ihr hat er ein Liebesverhältnis. Rosa wird schwanger und es ist klar, dass es verschwinden muss. Keiner soll etwas mitbekommen und doch sieht jeder etwas. Als dem Oberwachtmeister Bruno Strecker die Gerüchte zu Ohren kommen, beginnt er nachzuforschen. Die Geschichte spielt kurz nach dem Krieg 1950 im Schwarzwald. Julia Heinecke schildert gekonnt die damaligen Verhältnisse und Möglichkeiten. Als Leser muss man bedenken, dass die Welt völlig eine andere war als sie heute ist. Alles war auf das Dorf beschränkt, in dem man lebte. Die Zwangslage, in der sich die schwangere Rosa aufgrund der sozialen Schicht befand, wird sehr gut und real geschildert. Ich kann dies sehr gut nachvollziehen, wuchs ich doch selber zu dieser Zeit auf. Das Lesen dieses Buches hat mich sofort gepackt und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Ich kann es nur empfehlen.

Spannend und emotional

Bewertung aus Rödinghausen am 11.05.2024

Bewertungsnummer: 2198367

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war gespannt auf die Geschichte - es ist das erste Buch, das ich von der Autorin lese. Der Schreibstil hat mir sofort gefallen - er ist leicht und gut verständlich zu lesen. Das Cover fand ich ansprechend und der Klappentext hat mich dann überzeugt. Das Buch führt uns in den Schwarzwald - in ein Dorf nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1950. Wir erfahren etwas über die damaligen Verhältnisse im Dorf und das Leben der Bauern. Das hat die Autorin gut rübergebracht - sie beschreibt sehr genau die damaligen Zustände. Man leidet mit Rosa mit und ihrer scheinbar aussichtslosen Lage, bedingt durch die damalige Zeit. Obwohl man weiß, was noch kommt, war das Buch spannend zu lesen. Ich werde jetzt die Autorin im Blick behalten und ihre weitere Bücher verfolgen und lesen.

Spannend und emotional

Bewertung aus Rödinghausen am 11.05.2024
Bewertungsnummer: 2198367
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war gespannt auf die Geschichte - es ist das erste Buch, das ich von der Autorin lese. Der Schreibstil hat mir sofort gefallen - er ist leicht und gut verständlich zu lesen. Das Cover fand ich ansprechend und der Klappentext hat mich dann überzeugt. Das Buch führt uns in den Schwarzwald - in ein Dorf nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1950. Wir erfahren etwas über die damaligen Verhältnisse im Dorf und das Leben der Bauern. Das hat die Autorin gut rübergebracht - sie beschreibt sehr genau die damaligen Zustände. Man leidet mit Rosa mit und ihrer scheinbar aussichtslosen Lage, bedingt durch die damalige Zeit. Obwohl man weiß, was noch kommt, war das Buch spannend zu lesen. Ich werde jetzt die Autorin im Blick behalten und ihre weitere Bücher verfolgen und lesen.

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Heimliche Frucht

von Julia Heinecke

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

Eine Forderung des Bauern mit Folgen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ein Roman - der mich mitgerissen hat - ein Auf und Ab der Gefühle, durch die Tragik in dieser Geschichte - 1950 im Schwarzwald - ein kleines Dorf, dessen Dorfleben gut dargestellt wurde - wo Klatsch und Tratsch zum Alltag gehörte, - basierend auf einer wahren Begebenheit. Bauer Emil Dold, der Bauer vom Lenzenhof, liebt seine Magd Rosa - die beiden können einfach gut miteinander, aber heiraten kann er sie nicht und so nimmt er Agnes als Frau. Fortan leben die drei auf dem Hof - als beide Frauen schwanger werden, fast zeitgleich - sagt der Bauer immer wieder zu Rosa - "das Kind muss weg" und diese Forderung hat Folgen!! Eine volle Leseempfehlung von mir.
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine Forderung des Bauern mit Folgen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ein Roman - der mich mitgerissen hat - ein Auf und Ab der Gefühle, durch die Tragik in dieser Geschichte - 1950 im Schwarzwald - ein kleines Dorf, dessen Dorfleben gut dargestellt wurde - wo Klatsch und Tratsch zum Alltag gehörte, - basierend auf einer wahren Begebenheit. Bauer Emil Dold, der Bauer vom Lenzenhof, liebt seine Magd Rosa - die beiden können einfach gut miteinander, aber heiraten kann er sie nicht und so nimmt er Agnes als Frau. Fortan leben die drei auf dem Hof - als beide Frauen schwanger werden, fast zeitgleich - sagt der Bauer immer wieder zu Rosa - "das Kind muss weg" und diese Forderung hat Folgen!! Eine volle Leseempfehlung von mir.

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