Produktbild: Der tote Bäcker vom Montmartre
Band 1

Der tote Bäcker vom Montmartre Entdecken Sie den einzigartigen Charme von Montmartre — Commissaire Morel ermittelt

Aus der Reihe Commissaire Morel
15

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6727

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

13,5/21/2,6 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0577-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6727

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

13,5/21/2,6 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0577-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Buchwurm05

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Cosy-Krimi.

    Inhalt: Commissaire Geneviève Morel ist die Leiterin der Pariser Mordkommission. Jeden Morgen besorgt sie sich bei ihrem Lieblingsbäcker in ihrem Wohnbezirk Montmartre Baguette und Croissants für sich und ihre Großmutter Mamie zum Frühstück. Doch dann hört sie schon von weitem einen Schrei aus der Backstube. Das Entsetzen ist groß. Der Bäcker Beauvais ist tot. Offensichtlich wurde er ermordet. Nathalie, von der der Schrei stammt, hat ihren Onkel gefunden. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Geneviève sieht bald keinen anderen Ausweg als ihre Familie um Hilfe zu bitten. Kein leichter Schritt. Denn niemand weiß, dass diese in Wirklichkeit erfolgreiche Kunstdiebe sind und deshalb Kontakte in viele Richtungen haben..... Leseeindruck: "Der tote Bäcker vom Montmartre" ist der erste Band einer Cosy-Krimi-Reihe um Commissaire Geneviève Morel. Sie ist das schwarze Schaf in der Familie. Eigentlich sollte sie in das Familienbusiness einsteigen, weshalb sie von ihrer Großmutter Mamie bereits alles gelernt hat, was sie für die besonderen Geschäfte der Familie braucht. Geneviève entschied sich jedoch für eine Ausbildung zur Polizistin. Durch ihr Insiderwissen erlangte sie eine hohe Erfolgsquote und ist deshalb schnell die Karriereleiter hinaufgestiegen. Mit ihrer Familie hat sie, bis auf ihre geliebte Mamie, nur den nötigsten Kontakt. Es wurde jedoch eine Art Waffenstillstand vereinbart. Von diesem Hintergrund lebt der Krimi. Ich mochte die Szenen zwischen Geneviève und Mamie richtig gerne und konnte mir oft ein Schmunzeln nicht verkneifen. Den Fall fand ich undurchsichtig und spannend, auch wenn ich eine gewisse Ahnung hatte. Man sollte allerdings alles mit einem Augenzwinkern lesen. Die kleinen Geschichten in der Geschichte oder auch manche Dialoge, haben mir das Lesen versüßt. "Nein!" "Doch!" "Oh!". Na wem kommt das bekannt vor? An Lokalkolorit wird auch nicht gespart. Man bekommt ziemlich genaue Beschreibungen, die mir die Gegend nah gebracht haben. Durch einige integrierte französische Worte hat zudem alles authentisch auf mich gewirkt. Fazit: "Der tote Bäcker vom Montmartre" ist ein toller Cosy-Krimi. Er versprüht einen feinen Humor sowie französisches Flair. Besonders Geneviève und ihre Großmutter haben es mir angetan. Ich jedenfalls hatte unterhaltsame Lesestunden und gebe gerne eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nur das beste Baguette für den Präsidenten

    Der Bäcker des besten Baguettes wurde ermordet und der französische Präsident muss nun mit dem zweitbesten Baguette vorliebnehmen, willkommen in der Welt von Geneviève Morel. Die junge Commissaire entstammt einer Familie von Kunstdieben und ist damit das „schwarze Schaf“ der Familie, da sie selbst als Polizistin auf der „falschen Seite des Gesetzes steht“, wie ihre Familie meint . Mir hat diese Konstellation ausgesprochen gut gefallen und ich hoffe sehr, dass nicht eines Tages Geneviève ihre Großmutter „Mamie“ verhaften muss, weil die alte Dame mal wieder „einkaufen“ war. Die Commissaire Morel ist sehr sympathisch, der Umgang mit ihren Kollegen verläuft positiv, sie fördert und fordert und bringt damit das Beste an ihren Mitarbeitenden zutage. Neben den Ermittlungen nach dem Mörder bleibt noch viel Zeit, das französische Flair zu genießen. Ich habe pausenlos Lust auf fluffige Croissants, zart schmelzende „pain au chocolat“ und knuspriges Baguette bekommen. Sehr gerne würde ich mal wieder einen Abstecher nach Paris machen und mir die Schauplätze im Roman vor Ort ansehen. Ein wenig mondäne Luft durfte ich schnuppern bei einem Ausflug an die Côte d'Azur, als Geneviève die Kontakte ihrer Familie nutzen möchte. Bei einem Bruder wie Frederic braucht man keine Feinde . Anspielungen an einen der bekanntesten Franzosen, Louis de Funès und kleine Seitenhiebe gegen den nicht namentlich genannten Präsidenten, der Humor des Autors gefällt mir ausgesprochen gut. Mir hat der Start in diese neue Reihe sehr gut gefallen und ich möchte gerne in weiteren Fällen mit Geneviève und ihrem Team ermitteln. Ein wenig ungewohnt empfand ich allerdings die vielen typisch österreichischen Begriffe, die ich so nicht gekannt habe und die aus dem Mund von Franzosen ein wenig seltsam klangen, aber wen das nicht stört, für den kann ich dieses Buch sehr gerne weiterempfehlen. Bei meiner Bewertung hat das keine Rolle gespielt, weil für mich am wichtigsten ist, dass ich die Protagonisten sympathisch finde und mit ihnen lachen und weinen kann und Geneviève hat definitiv das Zeug dazu, die Herzen der Leserschaft zu erobern.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    15.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf nach Paris

    Eine sehr spannende Idee, eine Polizistin ermitteln zu lassen, die einen sehr speziellen familiären Hintergrund hat. So lernt man beide Seiten eines Verbrechens kennen, in diesem Fall der Mord an dem Bäcker, der im letzten Jahr das beste Baguette hergestellt hat. Das ist in Frankreich schon was sehr sehr wichtiges. Druck kommt gleich mal aus dem Präsidentenpalast.... Aber die Ermittlerin schafft das natürlich, das Pariser Flair riecht und schmeckt man an jeder Ecke, man möchte eigentlich sofort nach Frankreich. Bitte weiter so, s'il vous plait

  • Jürg K.

    4/5

    29.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt gelungen

    Commissaire Geneviève Morel ist eine Ermittlerin, die sehr erfolgreich agiert. Ihre Aufklärungsquote ist sehr hoch. Das ist nicht verwunderlich, sie kommt von einer Familie von Kunstdieben und kennt das Geschäft bestens. Dadurch hängt der Familiensegen schief. Wer will schon einen Polizisten in der Familie haben. Bei der Aufklärung des Mordes an dem bekanntesten Pariser Bäcker muss sie nun die kriminellen Kontakte der Familie nutzen.Dieser Krimi enthält sehr viel Pariser Charme. Die Beschreibung der Plätze, Straßen, Läden, Wohnungen, Arbeitsplätze, Speisen sind so gut, dass man meint, selber vor Ort zu sein. Als Leser sich mit Commissaire Geneviève Morel anzufreunden ist nicht ganz leicht. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut. Ich habe ihr gerne über die Schultern geschaut wie sie den Fall lösen wird. Die Verknüpfung ihrer Familie mit dem Fall erachte ich als gelungen. Dieser Krimi ist ein Leckerbissen für Pariser-Fan.

  • Bewertung

    4/5

    14.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Krimi mit jeder Menge französischer Lebensart

    Geneviève Morel genießt ihr Leben im Montmartre in Paris. Sie lebt im Haus ihrer Großmutter, die wie der Rest der Familie einen Hang zum Luxus und zu kriminellen Machenschaften hat. Im Gegensatz dazu ist Geneviève erfolgreiche Polizistin, die im Buch vor einem neuen Fall steht. Der stadtbekannte Bäcker Beauvais wird tot in seiner Backstube gefunden. Ihm wurde die Kehle durchgeschnitten und nun liegt er blutüberströmt in den Armen seiner Nichte. Ein Verdächtiger ist schnell in einem ehrgeizigen Konkurrenten gefunden. Dennoch kommen Zweifel auf, ob das Offensichtliche auch der Wahrheit entspricht. Geneviève muss alle Register ziehen, um das Geschehen aufzudecken. Mich hat der Krimi gut unterhalten. Geneviève ist selbstbewusst, recht bodenständig und angenehm pragmatisch. Die Ermittlungen sind gut nachvollziehbar, jeder Hinweis will von der Ermittlerin erarbeitet werden. Dazu kommen Beschreibungen des Savoir Vivre, die direkt Lust auf Urlaub in Frankreich machen. Der Fall ist spannend, fällt aber eher in den Bereich Cosy Crime. Für mich war es genau die richtige Mischung aus Kriminalfall, Ermittlungen und unterhaltsamen Drumherum. Ein guter Krimi, der Lust auf den nächsten Fall macht.

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