Produktbild: Gesang eines womöglich ausgestorbenen Wesens

Gesang eines womöglich ausgestorbenen Wesens

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2024

Verlag

Otto Müller Verlag GmbH

Seitenzahl

63

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/1,5 cm

Gewicht

214 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7013-1316-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2024

Verlag

Otto Müller Verlag GmbH

Seitenzahl

63

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/1,5 cm

Gewicht

214 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7013-1316-7

Herstelleradresse

Otto Müller Verlagsges.
Ernest-Thunn-Str 11
5021 Salzburg
AT

Email: info@omvs.at

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  • Bewertung

    aus Weil am Rhein

    5/5

    12.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Innige Naturverbundenheit

    Das Haus, in dem ich einen grossen Teil meiner Kindheit verbracht habe, befand sich in einer kleinen Quartierstrasse am Waldrand. Auf der gegenüberliegenden Strassenseite, in einem kleinen Park, stand ein grosser, stark verzweigter Baum mit dicken, für Kinder gut erreichbaren Ästen. Ich habe es geliebt, auf diesen Baum zu klettern, mich auf seinen Ästen in die Höhe zu arbeiten. Er war für mich eine Art Palast mit vielen Stockwerken und Räumen, in dem ich mich wie in einer anderen Welt fühlte. Aufgehoben, eingehüllt und geborgen in meinem eigenen kleinen Universum, in dem ich mich in Träumen und Fantasien verlieren konnte. Die Gedichte von Marianne Jungmaier haben mich an dieses Verschmelzen mit der Natur und diese innige Beziehung zu Bäumen und anderen Pflanzen erinnert. Ihr „Gesang eines womöglich ausgestorbenen Wesens“ beschreibt kraftvoll und hypnotisierend die tiefe Verbindung des schreibenden Ichs mit seiner Umwelt und die intime Verbundenheit zwischen Mensch und Natur. Bäume und Sträucher geben der Autorin Halt und sind ihr Zuhause, spenden Trost, saugen sie auf und lösen Glücksgefühle aus. […] bei Regen sitzen Tauben im Geäst und leuchten die lindgrünen Blätter hier habe ich Raum hier schmeckt der Tee süss hier atmet es mich jeden Morgen beständig hier nimmt der Mischwald dem Horizont seine Schärfe hier ist mein Glück ein Wald aus Licht […] Das Lesen dieser 19 Gedichte wirkt wie eine Meditation und ruft dazu auf, sich für die wundervolle und magische Welt der Natur mit allen Sinnen zu öffnen. Die Düfte, Farben und Geräusche einer Landschaft und ihrer Tiere und Pflanzen auf sich wirken zu lassen. Titel wie “Mutterhasel”, “Birnbaumellipsen” oder “Nachtkerzenhoffnung” zeigen auf, dass hier die Natur die Hauptrolle spielt, Sicherheit und Halt gibt, den Horizont erweitert, für Stabilität und Heimat steht. Ein feines Buch von einer ganz eigenen Magie, das in unserem hochtechnisierten und digitalisierten Alltag die Beziehung zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellt.

  • Bewertung

    5/5

    29.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gesang eines womöglich ausgestorbenen Wesens

    ich bin von dem Buch begeistert! hat mir sehr gut gefallen. Man kann sich die Naturbeschreibungen sehr gut in seiner Phantasie vorstellen und sich ein die Eindrücke der Autorin hineinversetzen. Das Buch ist wirklich empfehlenswert!

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