Produktbild: Todeskalt
Band 2

Todeskalt Thriller

44

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,8/3,5 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19357-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,8/3,5 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19357-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Düster und mystisch Die…

brenda_wolf aus Oberfranken am 15.09.2024

Bewertungsnummer: 2886346

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Düster und mystisch Die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein erhält einen verstörenden Anruf ihrer alten Freundin Melanie. Sie klingt panisch und wird angeblich verfolgt. Der Anruft bricht abrupt ab und Melanie ist telefonisch nicht mehr zu erreichen. Alarmiert fährt Caro in das kleine verschneite Dorf Oberweildorf im Taunus. Dort entdeckt sie eine Mädchenleiche in einem alten Turm. Doch von Melanie keine Spur. Auf weitere Anrufe reagiert Melanie nicht. Ihr Handy scheint tot zu sein. "Todeskalt" liest sich suuuuper spannend. Der Autor hat zielgenau meinen Nerv getroffen. Die perfekte Mischung aus Spannung, Mystik und Geheimnis. „Todeskalt“ ist der zweite Thriller des Autors Nikolas Stoltz rund um Kriminalpsychologin Caro Löwenstein, Kommissar Simon Berger und ihr Team. Ich kannte den ersten Band noch nicht, bin aber problemlos in die Geschichte eingestiegen. Es tauchen viele Fragen auf. Wurde des Mädchen Johanna ermordet oder war es Selbstmord, wie der örtliche schroffe und unkollegiale Kommissar Schilling behauptet. Was hat es mit der Legende um die „Erlöserin“ auf sich? Nach und nach tun sich Abgründe auf. Zudem quälen Caros Kollegen, Simon Berger Alpträume und jetzt versetzt ihn auch noch der Mörder seiner Freundin, Reiner Kollnitz, in starken emotionalen Aufruhr. Nicolas Stoltz schafft es, eine beklemmende und unheimliche Atmosphäre zu erzeugen, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt Die Kapitel sind angenehm kurz. Die Protagonisten Caro und Simon sind vielschichtig und glaubwürdig dargestellt. Der Gruseleffekt kommt nicht zu kurz. Ich hatte zwischendurch Gänsehaut. Ein bisschen fragwürdig fand ich allerdings Caros, aber auch Simons, Alleingänge. Aber das tat der Spannung einen Abbruch. Das Ende war nicht vorauszusehen. Mit der Auflösung hatte ich nicht gerechnet, fast kam sie mir ein bisschen zu abrupt. Fazit: Ein spannender, aber auch düsterer Krimi mit Gänsehautfaktor.

Düster und mystisch Die…

brenda_wolf aus Oberfranken am 15.09.2024
Bewertungsnummer: 2886346
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Düster und mystisch Die Kriminalpsychologin Caro Löwenstein erhält einen verstörenden Anruf ihrer alten Freundin Melanie. Sie klingt panisch und wird angeblich verfolgt. Der Anruft bricht abrupt ab und Melanie ist telefonisch nicht mehr zu erreichen. Alarmiert fährt Caro in das kleine verschneite Dorf Oberweildorf im Taunus. Dort entdeckt sie eine Mädchenleiche in einem alten Turm. Doch von Melanie keine Spur. Auf weitere Anrufe reagiert Melanie nicht. Ihr Handy scheint tot zu sein. "Todeskalt" liest sich suuuuper spannend. Der Autor hat zielgenau meinen Nerv getroffen. Die perfekte Mischung aus Spannung, Mystik und Geheimnis. „Todeskalt“ ist der zweite Thriller des Autors Nikolas Stoltz rund um Kriminalpsychologin Caro Löwenstein, Kommissar Simon Berger und ihr Team. Ich kannte den ersten Band noch nicht, bin aber problemlos in die Geschichte eingestiegen. Es tauchen viele Fragen auf. Wurde des Mädchen Johanna ermordet oder war es Selbstmord, wie der örtliche schroffe und unkollegiale Kommissar Schilling behauptet. Was hat es mit der Legende um die „Erlöserin“ auf sich? Nach und nach tun sich Abgründe auf. Zudem quälen Caros Kollegen, Simon Berger Alpträume und jetzt versetzt ihn auch noch der Mörder seiner Freundin, Reiner Kollnitz, in starken emotionalen Aufruhr. Nicolas Stoltz schafft es, eine beklemmende und unheimliche Atmosphäre zu erzeugen, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt Die Kapitel sind angenehm kurz. Die Protagonisten Caro und Simon sind vielschichtig und glaubwürdig dargestellt. Der Gruseleffekt kommt nicht zu kurz. Ich hatte zwischendurch Gänsehaut. Ein bisschen fragwürdig fand ich allerdings Caros, aber auch Simons, Alleingänge. Aber das tat der Spannung einen Abbruch. Das Ende war nicht vorauszusehen. Mit der Auflösung hatte ich nicht gerechnet, fast kam sie mir ein bisschen zu abrupt. Fazit: Ein spannender, aber auch düsterer Krimi mit Gänsehautfaktor.

Die Erlöserin

Bewertung aus Unna am 13.09.2024

Bewertungsnummer: 2291721

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Fallanalytikerin Caro Löwenstein wird mitten in der Nacht von einer ehemalige Kommilitonin angerufen und um Hilfe gebeten. Sie macht sich auf den Weg in einen kleinen Ort namens Oberweildorf, um Melanis Meissner zu treffen. Doch als sie dort ankommt, gibt es keine Spur von Melanie, sondern sie findet auf der Burg ein junge Frau, die sich scheinbar erhängt hat. So behauptet es auf jeden Fall der örtliche Polizist Schilling und seine Bürgerwehr. Doch Caro hat erhebliche Bedenken und ruft ihren Kollegen Berger an. Da sie offiziell nicht zuständig sind, macht sich Caro allein auf die Spur der Person, die für den Tod der jungen Frau zuständig ist. Sie taucht ein in eine dörfliche Welt mit einer grausamen Geschichte um die Erlöserin. Sie scheint wieder aufgetaucht zu sein und holt sich ihre Opfer. „Todeskalt“ von Nikolas Stoltz ist ein sehr spannender Thriller, der auch noch in einer unheimlichen Winterwelt spielt, die das Hauptthema dieses Romans noch unterstreicht. Schon das Cover hat mich erschauern lassen, Krähen über einem Winterwald sind ein Beispiel für die Atmosphäre in diesem Thriller. Der Autor benutzt als Stilmittel für eine hohe Spannung kurze Abschnitte und schnall wechselnde Orte des Geschehens. Das ist etwas, was mich an diesen Thriller gefesselt hat. Außerdem sind für mich auch Spannungselemente, die Alleingänge, die Hauptprotagonisten der Polizei hier immer wieder unternehmen. Entfernt sich sicherlich von einer angenommenen Wirklichkeit, ist aber hochspannend. Wer sind denn die Hauptprotagonist. Da ist einmal die Fallanalytikerin Caro Löwenstein, die auf der Suche nach ihrer Freundin in den Fall hineinschlittert. Sie macht sich eigenständig auf die Suche nach der oberngenannten Erlöserin und begibt sich dadurch nicht nur einmal in Lebensgefahr. Dann ist da noch ihr Kollege Berger vom LKA, der noch tief in einer depressiven Phase steckt, da er über den Tod seiner Freundin nicht hinwegkommt, Für ihn ist das Objekt der Begierde ihr Mörder, dem er wie einem Phantom hinterherjagt und dadurch auch höchst gefährliche Situationen heraufbeschwört. Zu guter Letzt ist da noch der IT Spezialist Darlinger und seine Freundin Zoe, die sich über das Internet der Erlöserin nähern und auch sie beschwören durch ihre Alleingänge gefährliche Situationen herauf. Dieser Mix von spannenden Alleingängen führt zu einem insgesamt sehr spannenden Thriller, dessen Spannungsbogen sich sehr gut bis zum letzten Überraschungseffekt entwickelt. Ich finde diesen Thriller sehr spannend und hätte das Buch auch kaum aus den Händen legen können. Das Thema Depression ist ein sehr vielseitiges und mysteriöses, aber auch alltägliches, das tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist. Genau deshalb habe ich auch diesen Thriller sehr gerne gelesen und kann ihn gut weiterempfehlen.

Die Erlöserin

Bewertung aus Unna am 13.09.2024
Bewertungsnummer: 2291721
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Fallanalytikerin Caro Löwenstein wird mitten in der Nacht von einer ehemalige Kommilitonin angerufen und um Hilfe gebeten. Sie macht sich auf den Weg in einen kleinen Ort namens Oberweildorf, um Melanis Meissner zu treffen. Doch als sie dort ankommt, gibt es keine Spur von Melanie, sondern sie findet auf der Burg ein junge Frau, die sich scheinbar erhängt hat. So behauptet es auf jeden Fall der örtliche Polizist Schilling und seine Bürgerwehr. Doch Caro hat erhebliche Bedenken und ruft ihren Kollegen Berger an. Da sie offiziell nicht zuständig sind, macht sich Caro allein auf die Spur der Person, die für den Tod der jungen Frau zuständig ist. Sie taucht ein in eine dörfliche Welt mit einer grausamen Geschichte um die Erlöserin. Sie scheint wieder aufgetaucht zu sein und holt sich ihre Opfer. „Todeskalt“ von Nikolas Stoltz ist ein sehr spannender Thriller, der auch noch in einer unheimlichen Winterwelt spielt, die das Hauptthema dieses Romans noch unterstreicht. Schon das Cover hat mich erschauern lassen, Krähen über einem Winterwald sind ein Beispiel für die Atmosphäre in diesem Thriller. Der Autor benutzt als Stilmittel für eine hohe Spannung kurze Abschnitte und schnall wechselnde Orte des Geschehens. Das ist etwas, was mich an diesen Thriller gefesselt hat. Außerdem sind für mich auch Spannungselemente, die Alleingänge, die Hauptprotagonisten der Polizei hier immer wieder unternehmen. Entfernt sich sicherlich von einer angenommenen Wirklichkeit, ist aber hochspannend. Wer sind denn die Hauptprotagonist. Da ist einmal die Fallanalytikerin Caro Löwenstein, die auf der Suche nach ihrer Freundin in den Fall hineinschlittert. Sie macht sich eigenständig auf die Suche nach der oberngenannten Erlöserin und begibt sich dadurch nicht nur einmal in Lebensgefahr. Dann ist da noch ihr Kollege Berger vom LKA, der noch tief in einer depressiven Phase steckt, da er über den Tod seiner Freundin nicht hinwegkommt, Für ihn ist das Objekt der Begierde ihr Mörder, dem er wie einem Phantom hinterherjagt und dadurch auch höchst gefährliche Situationen heraufbeschwört. Zu guter Letzt ist da noch der IT Spezialist Darlinger und seine Freundin Zoe, die sich über das Internet der Erlöserin nähern und auch sie beschwören durch ihre Alleingänge gefährliche Situationen herauf. Dieser Mix von spannenden Alleingängen führt zu einem insgesamt sehr spannenden Thriller, dessen Spannungsbogen sich sehr gut bis zum letzten Überraschungseffekt entwickelt. Ich finde diesen Thriller sehr spannend und hätte das Buch auch kaum aus den Händen legen können. Das Thema Depression ist ein sehr vielseitiges und mysteriöses, aber auch alltägliches, das tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist. Genau deshalb habe ich auch diesen Thriller sehr gerne gelesen und kann ihn gut weiterempfehlen.

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Todeskalt

von Nikolas Stoltz

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