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Band 1

Café Alba Ein Traum aus Nuss und Schokolade. Piemont-Saga. Eine starke Frau, ein geheimnisvolles Rezept - eine Familiengeschichte in Norditalien

Aus der Reihe Café-Alba
64

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,4 cm

Gewicht

570 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0026-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,4 cm

Gewicht

570 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0026-3

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Birv

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman mit (Schoko-)Suchtfaktor

    Der Roman entführt einen ins wunderschöne Piemont der Nachkriegszeit. Francesca, eine junge Frau, wird in die Stadt Alba geschickt um dort in einem Café zu arbeiten und fortan auch zu leben. Dort trifft sie auf viele verschiedene Personen wie die liebenswerte Köchin Antonella, den Juniorchef Matteo, seine Eltern und noch weitere Charaktere. Als Versorgungsengpässe den Fortbestand des Cafés gefährden besinnt sich Francesca auf die Haselnüsse auf dem elterlichen Weingut. Gemeinsam mit Matteo entwickelt sie auf Basis der Nüsse das Rezept der Crema Piemontese und die beiden können damit das Café retten. In dieser schweren Zeit kommen sich die beiden näher und heiraten schließlich. Wenig später gründen sie gemeinsam eine Firma um die inzwischen sehr erfolgreiche Crema zu produzieren und zu vermarkten. Dann aber gibt es einige große Schicksalsschläge, Matteo verstirbt bei einem großen Unwetter und die Firma wird fast zerstört. Francesca muss sich mit ihrer inzwischen geborenen Tochter fast ohne Hilfe alleine durchschlagen. Auch wollen unliebsame Zeitgenossen ihr das Café und die wieder aufgebaute Firma entreißen. Aber Francesca wehrt sich erfolgreich und alles scheint sich zum Besseren zu wenden…… Die Geschichte fand ich sehr schön zu lesen. Man lernte die Personen gut und auch sehr ausführlich kennen. Die Entwicklung der Story nahm manchmal ungeahnte Wendungen, das erhöhte aber nur die Spannung beim Lesen. Zum Ende des Buches allerdings gab es einige größere Zeitsprünge, da hätte ich mir manchmal etwas mehr Einzelheiten und Informationen, was denn genau in dieser Zeit passierte, gewünscht. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Das Cover gefällt mir sehr gut, man wird sofort in die Backstube mit all seinen Köstlichkeiten hineinversetzt. Auf die angekündigte Fortsetzung des Buches Ende November bin ich sehr gespannt und werde sie auf jeden Fall lesen. Es ist ein wirklich gelungener Roman und sehr zu empfehlen Vielen Dank an den Lübbe-Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar

  • Honigmond

    5/5

    12.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Café Alba

    Die Geschichte dreht sich um die 16jährige Francesca und spielt in Alba in Piemont. Sie ist eine Winzertochter und soll als Hausmädchen für die Milani arbeiten, welche ein Café betreibt. Alsbald fühlt sie sich von der Backstube magisch angezogen. Irgendwann trifft sie auch auf Matteo, den Sohn des Hauses. Als er ihr anvertraut, dass das Café vor dem Ruin steht, kommt ihr eine Idee. Die Geschichte ist sehr interessant und spannend, wird aus der Sicht von Francesca erzählt. Der Schreibstil ist locker und leicht. Man erfährt viel über die damalige Nachkriegszeit. Abgesehen davon erfährt man viel über die Zeit in dem Café und die Entwicklung darum. Francesca ist eine sehr schlaue, mutige und starke Frau, die ihren Weg geht. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich empfehle sie sehr gern weiter.

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Idee, die alles verändert.

    Die Autorin Emilia Lombardi nimmt uns mit ins Jahr 1946 nach Piemont, in das Städtchen Alba. Gemeinsam mit der 16-jährigen Francesca, einer Winzertochter, die dort im Hause der Familie Milani ihre erste Anstellung als Hausmädchen gefunden hat, lernen wir das ""Cafe Alba" kennen. Ein Ort, an dem es nicht nur leckere Torten und andere wohlschmeckende Backwaren gibt. Neben alten Familienrezepten und dem Mangel an benötigten Zutaten, gehören auch Geheimnisse, Tragödien und unvorhersehbare Ereignisse dazu. Eine aufregende, spannende und mitreißende Geschichte, die mich schon nach den ersten Seiten in ihren Bann gezogen hat. Die Autorin hat eine Atmosphäre geschaffen, der man sich nicht entziehen kann. Der Geruch von Haselnüssen und der Geschmack von Schokolade ist allgegenwärtig. Man spürt die Emotionen, die Francesca und Matteo umgeben, erlebt ihren Enthusiasmus hautnah mit, ihre Sorgen und Freuden. Es gibt verschiedene weitere Figuren, die eine Rolle spielen und dank ihrer Charaktereigenschaften sehr zum Gelingen beitragen. Sie sorgen für turbulente, liebenswerte und ereignisreiche Momente, die diesem Buch die besondere Note geben. Ein Roman, über ein Familienunternehmen, eine starke junge Frau, über Zusammenhalt und eine grandiose Geschäftsidee, der mir sehr gut gefallen hat! Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!

  • Bewertung

    5/5

    09.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Aufstieg einer Winzerstochter

    Das Werk von Emilia Lombardi beginnt Mitte der 1940er Jahre nach dem Kriegsende im nördlichen Italien. Francesca - die Tochter einer Winzerfamilie soll in der Stadt Alba bei einer wohlhabenden Familie als Dienstmädchen anfangen. Schnell entwickelt sich mehr. Der Sohn des Hauses und sie experimentieren mit den hauseigenen Rezepten und entwickeln - neben einer Liebschaft - auch eine erfolgreiche Haselnusscreme. Der Aufstieg der Firma, sowie die persönliche Lebensgeschichte werden erzählt und es wird eine deutliche Charakterentwicklung deutlich. Von einer jungen Frau mit Durchsetzungsvermögen als Dienstangestellte zu der Leitung der eigenen Firma. Neben den dem zu erwartenden Plot innerhalb der Handlung fand ich die Beschreibung der Landschaften, sowie des alltäglichen Lebens sehr anschaulich und authentisch. Am Ende des Werkes ist sie massiv gewachsen über den Zeitraum von circa sechs Jahren. Ich mag das die Kontraste sehr eindrücklich sind: Stadt - Land, der Alltag, und die Haushaltsführung. Ein liebevoll verfasstes Werk über die Entstehung eines Kultproduktes. Ich bin gespannt auf den zweiten Band.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    5/5

    08.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Café Alba - Interessante Familiengeschichte

    Die Geschichte beginnt im Jahre 1946. Mit der damals 16-jährigen Francesca reisen wir nach Alba, einem malerischen Ort im Piemont, wo sie eine Stelle als Hausmädchen bei der angesehen Familie Milani bekommt. Milanis gehört das gut besuchte Café Alba, in dem zum Kaffee selbstgemachte süße Köstlichkeiten serviert wurden. Doch die Zeiten sind schwer, es fehlt an vielen Lebensmitteln, die Preise steigen, dazu erleidet die Familie Milani einen schweren Verlust und bald steht das jahrelange Familienunternehmen vor dem Ruin. Mateo, der Sohn Milanis, weiht Francesca in die familiären Probleme ein, denn inzwischen haben die Beiden sich ineinander verliebt und Francesca hilft ihm gerne bei der Herstellung der Torten und Pralinen für das Café. Es ist auch Francesca, die eine rettende Idee hat, mit der die jungen Leute das Geschäft zu retten versuchen. Sehr gerne habe ich diese bewegende Geschichte gelesen, Francesca für ihre Tüchtigkeit und Kreativität bewundert. Trotz aller Hindernisse und Vorurteile - sie kommt aus einfachen Verhältnissen und ist „nur“ ein Hausmädchen - bleibt sie ihrem geliebten Mateo und seiner Familie treu, gemeinsam kämpfen sie um den Erhalt des Familienbesitzes. Genossen habe ich die bildhaften Beschreibungen der wunderschönen Landschaft, des malerischen Ortes Alba mit dem lebhaften Wochenmarkt und des gut besuchten Cafés. Auch die lebendig dargestellten Figuren des Romans überzeugen, man fühlt mit ihnen, freut sich oder leidet mit. Standhaft dagegen musste ich bei den verlockenden Beschreibungen der Vorgänge in der nach Schokolade und den gerösteten Nüssen duftenden Backstube bleiben: hier konnte ich Francescas Ideen und ihre Kreativität bestaunen. Die erzählte Geschichte ist wie das Leben selbst: voller Überraschungen, Glücks- und Trauermomente. Wunderschön erzählt, interessant und spannend bis zum Ende, auf jeden Fall lesenswert. Auf das Wiedersehen mit Francesca und die Fortsetzung ihrer Geschichte bin ich sehr gespannt.

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