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Band 1

Tod in Saint-Malo Die Breizh Brigade. Ein Bretagne-Krimi. Drei Frauen klären einen Mordfall in der Korsarenstadt an der Smaragdküste

Aus der Reihe Breizh Brigade
2

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Ulrike Werner-Richter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0025-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Ulrike Werner-Richter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0025-6

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Eine drei Frauen Generation löst einen unerwarteten Mordfall auf!

mibeabooks aus Schweiz am 23.06.2024

Bewertungsnummer: 2228738

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt In diesem humorvollen und spannende Krimiroman treffen wir auf die Breizh Brigade. Bestehend aus der drei Generationen Familie, versuchen die drei Frauen einen Mordfall zu lösen, welcher bei ihnen im Dorf stattgefunden hat. Den der berühmte Dudelsackspieler Paul Le Tohic wurde tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden wurden. Maggie, die älteste Dame der Breizh Brigade, war mit einer der letzten Personen, die Paul noch lebendig gesehen haben. Bevor der Verdacht auf sie fällt, versuchen die drei Frauen alles daran zu setzen, dass sie den wahren Mörder finden. Schreibstil „Tod in Saint-Malo“, bei dem Namen denkt man sich, es kann fast kein Zufall sein, dass der Ort genauso heisst, wie der Autor zum Nachnamen. Doch der Ort existiert wirklich und liegt an der nordwestlichen Küste Frankreichs. Bekannt ist es durch seine kleine ummauerte Stadt und den kilometerlangen Stränden. Dieses französische Klima wird durch den Schreibstil von Mo Malo sehr gut unterstrichen. Am Anfang war es für mich noch ein wenig in den Schreibstil einzusteigen, da das Buch als Personal Erzähler geschrieben ist. Sprich man bekommt die Persönlichkeiten und Gefühle der Protagonisten erzählt, jedoch ist der Erzähler nicht allwissend und begleitet die Figuren auf ihrer Geschichte. Von der Erzählweise würde ich kein zweites Buch von dem Autor lesen, aber es gibt dafür andere Gründe, warum ich nochmal zu einem Buch von ihm greifen würde. Charaktere Sowie ich mich erst einmal an den Schreibstil gewöhnen musste, musste ich auch erst einmal mit den Hauptprotagonisten der Breizh Brigade zurechtkommen. Dennoch wurden sie sehr schnell zu einem sehr unterhaltsamen und lustigen Trio, welches man gerne auf seiner Krimireise begleitet hat! Die weiteren Charaktere haben das Buch stimmig gemacht und somit alles abgerundet. Auch fand ich es gut, dass wir nicht nur die Geschichte von der Perspektive der Breizh Brigade gelesen haben, sondern auch die Perspektive von dem Kriminaldetektor, welcher den Mordfall aufzulösen versucht. Somit hatte man immer genug Informationen, um auch selbst zu versuchen, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Handlung Der Anfang des Buches erwies sich für mich schwierig, dadurch das ich in den Schreibstil und in die Charaktere finden musste. Zusätzlich war die Handlung auch nicht besonders aufregend. Nur der Fund der Leiche, war wirklich ein Catcher, wo man natürlich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Als dann ab der Mitte des Buches immer mehr Informationen kamen und man sich auch selbst viel mehr einen Reim aus der ganzen Geschichte bilden konnte, hat das Buch sehr viel Spaß gemacht! Ich als Leser wurde ein wenig in andere Richtungen geführt, als ich gedacht habe, und dadurch hat mich das Ende auch teilweise sehr unerwartet zurückgelassen. Einige Ereignisse konnte ich so nicht vorhersehen und hätte sie auch nicht erwartet. Jetzt wo ich ein wenig in den Schreibstil und in die Charaktere gefunden habe, würde ich wahrscheinlich auch noch einen weiteren Band von der „Breizh Brigade“ lesen wollen! Fazit Am Anfang des Buches musste ich ein wenig stark am Ball bleiben, damit mich das Buch motiviert zum Weiterlesen. Jedoch hat sich dies am Ende sehr gelohnt. Dieses Buch ist zum Miträtseln und Mitlachen. Einiges an Humor sowie einige unerwartete Vorkommnisse, die ich so nicht erwartet habe. Ich würde bestimmt bei einem nächsten Band der „Breizh Brigade“ zuschlagen! Bewertung: 4 von 5

Eine drei Frauen Generation löst einen unerwarteten Mordfall auf!

mibeabooks aus Schweiz am 23.06.2024
Bewertungsnummer: 2228738
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt In diesem humorvollen und spannende Krimiroman treffen wir auf die Breizh Brigade. Bestehend aus der drei Generationen Familie, versuchen die drei Frauen einen Mordfall zu lösen, welcher bei ihnen im Dorf stattgefunden hat. Den der berühmte Dudelsackspieler Paul Le Tohic wurde tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden wurden. Maggie, die älteste Dame der Breizh Brigade, war mit einer der letzten Personen, die Paul noch lebendig gesehen haben. Bevor der Verdacht auf sie fällt, versuchen die drei Frauen alles daran zu setzen, dass sie den wahren Mörder finden. Schreibstil „Tod in Saint-Malo“, bei dem Namen denkt man sich, es kann fast kein Zufall sein, dass der Ort genauso heisst, wie der Autor zum Nachnamen. Doch der Ort existiert wirklich und liegt an der nordwestlichen Küste Frankreichs. Bekannt ist es durch seine kleine ummauerte Stadt und den kilometerlangen Stränden. Dieses französische Klima wird durch den Schreibstil von Mo Malo sehr gut unterstrichen. Am Anfang war es für mich noch ein wenig in den Schreibstil einzusteigen, da das Buch als Personal Erzähler geschrieben ist. Sprich man bekommt die Persönlichkeiten und Gefühle der Protagonisten erzählt, jedoch ist der Erzähler nicht allwissend und begleitet die Figuren auf ihrer Geschichte. Von der Erzählweise würde ich kein zweites Buch von dem Autor lesen, aber es gibt dafür andere Gründe, warum ich nochmal zu einem Buch von ihm greifen würde. Charaktere Sowie ich mich erst einmal an den Schreibstil gewöhnen musste, musste ich auch erst einmal mit den Hauptprotagonisten der Breizh Brigade zurechtkommen. Dennoch wurden sie sehr schnell zu einem sehr unterhaltsamen und lustigen Trio, welches man gerne auf seiner Krimireise begleitet hat! Die weiteren Charaktere haben das Buch stimmig gemacht und somit alles abgerundet. Auch fand ich es gut, dass wir nicht nur die Geschichte von der Perspektive der Breizh Brigade gelesen haben, sondern auch die Perspektive von dem Kriminaldetektor, welcher den Mordfall aufzulösen versucht. Somit hatte man immer genug Informationen, um auch selbst zu versuchen, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Handlung Der Anfang des Buches erwies sich für mich schwierig, dadurch das ich in den Schreibstil und in die Charaktere finden musste. Zusätzlich war die Handlung auch nicht besonders aufregend. Nur der Fund der Leiche, war wirklich ein Catcher, wo man natürlich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Als dann ab der Mitte des Buches immer mehr Informationen kamen und man sich auch selbst viel mehr einen Reim aus der ganzen Geschichte bilden konnte, hat das Buch sehr viel Spaß gemacht! Ich als Leser wurde ein wenig in andere Richtungen geführt, als ich gedacht habe, und dadurch hat mich das Ende auch teilweise sehr unerwartet zurückgelassen. Einige Ereignisse konnte ich so nicht vorhersehen und hätte sie auch nicht erwartet. Jetzt wo ich ein wenig in den Schreibstil und in die Charaktere gefunden habe, würde ich wahrscheinlich auch noch einen weiteren Band von der „Breizh Brigade“ lesen wollen! Fazit Am Anfang des Buches musste ich ein wenig stark am Ball bleiben, damit mich das Buch motiviert zum Weiterlesen. Jedoch hat sich dies am Ende sehr gelohnt. Dieses Buch ist zum Miträtseln und Mitlachen. Einiges an Humor sowie einige unerwartete Vorkommnisse, die ich so nicht erwartet habe. Ich würde bestimmt bei einem nächsten Band der „Breizh Brigade“ zuschlagen! Bewertung: 4 von 5

Möge Ogma Gnade walten lassen

Bewertung am 28.02.2026

Bewertungsnummer: 3061272

Das Buch und ich werden keine Freunde. Ich bin noch nicht einmal über das zweite Kapitel hinausgekommen. Aber schon auf diesen wenigen Seiten gab es fast kein Klischee über die Bretagne, das nicht bedient wurde. Das Lokalkolorit umweht einem hier nicht wie eine laue Meeresbrise, sondern durchtrieft das Werk wie ein fieser bretonischer Dauer-Nieselregen bei Westwetterlage auf der Pointe du Raz, dass einem das Salicorne zu allen Körperöffnungen herauquellert. Dennis Scheck bezeichnete so etwas einmal als „literarische Grobmotorik“. Vielleicht wird aber ja auch die Übersetzung dem Oeuvre nicht gerecht. Da bleibe ich lieber bei Fred Vargas und folge den Ausflügen von Wolkenschaufler Adamsberg in die Normandie und Bretagne. - l’un des amis du grand bol plastique -

Möge Ogma Gnade walten lassen

Bewertung am 28.02.2026
Bewertungsnummer: 3061272

Das Buch und ich werden keine Freunde. Ich bin noch nicht einmal über das zweite Kapitel hinausgekommen. Aber schon auf diesen wenigen Seiten gab es fast kein Klischee über die Bretagne, das nicht bedient wurde. Das Lokalkolorit umweht einem hier nicht wie eine laue Meeresbrise, sondern durchtrieft das Werk wie ein fieser bretonischer Dauer-Nieselregen bei Westwetterlage auf der Pointe du Raz, dass einem das Salicorne zu allen Körperöffnungen herauquellert. Dennis Scheck bezeichnete so etwas einmal als „literarische Grobmotorik“. Vielleicht wird aber ja auch die Übersetzung dem Oeuvre nicht gerecht. Da bleibe ich lieber bei Fred Vargas und folge den Ausflügen von Wolkenschaufler Adamsberg in die Normandie und Bretagne. - l’un des amis du grand bol plastique -

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Tod in Saint-Malo

von Mo Malo

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