Produktbild: Wer zu spät kommt, den belohnt das Leben

Wer zu spät kommt, den belohnt das Leben Roman. Warmherzige romantische Komödie über eine Auszeit, die alles verändert

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33700

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/3,1 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19309-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33700

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/3,1 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19309-7

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe auf den zweiten Blick

    Der Einstieg hat etwas Zeit gebraucht…und danach entstand zwischen dem Buch und mir eine ganz wunderbare Freundschaft. Die Geschichte hat sehr mein Herz erreicht und ich werde nun direkt ein neues Buch der Autorin aussuchen. Danke für dies Buch voll Überraschungen

  • Bewertung

    5/5

    18.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was braucht man für ein erfülltes Leben

    Ellas Leben erfährt einige einschneidenden Veränderungen: sie ist frisch geschieden und die Söhne sind aus dem Haus. Nun will die für ihre Reportagen bekannte Journalistin mit Mitte 40 etwas Neues wagen, verkauft ihre Villa, trennt sich von dem Großteil ihrer Sachen und zieht in eine Tiny House Siedlung auf einem Obstbauernhof „in the middle of nowhere“. Was zunächst als Projekt für eine Reportage geplant war, entwickelt aber eine eigene Dynamik. Tja und der gutaussehende Nachbar Jakob löst längst verlorengegangene Gefühle in ihr aus. Also alles eitel Sonnenschein? Nein, nicht nur das Wetter hält dunkle Wolken am Horizont für sie bereit . . . Der Roman von Kristina Günak ist ein wunderschöner Wohlfühlroman, der aber nicht nur die Sonnenseiten des Lebens zeigt. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Wandlung von Ella von einer Person, die immer unter Strom stand und dabei ihre eigenen Bedürfnisse oft vernachlässigte zu einem Menschen, der Ruhe genießen, auf sich hören und dabei sich trotzdem in eine Gemeinschaft einbringen kann. Aber es dreht sich nicht alles nur um Ella, auch die Nebenfiguren bekommen mit ihren Problemen Tiefe, seien es die Sorgen des Obstbauern Theo um seine wirtschaftliche Grundlage, Pia, die einem ungeliebten Beruf entfliehen möchte oder die Künstlerin Margarete, deren Existenz auch schon aus niedrigen Gründen bedroht war. Aber das Buch zeigt für mich auch, wie Probleme und Katastrophen durch Zusammenhalt und Vergebung gemeistert werden können! Ein sehr lesenswertes Buch mit Momenten zum Schmunzeln und Nachdenken.

  • zauberblume

    5/5

    25.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Wohlfühlroman

    Auf das neue Buch von Kristina Günak war ich total neugierig. Und schon das wunderschön gestaltete Cover und der Titel haben mich magisch angezogen. Ich war schon gespannt, welche Geschichte sich wohl dahinter verbirgt. Der Inhalt: Ella Mohnbaum, preisgekrönte Journalistin, hat von allem zu viel. Zu viel Möbel, zu viel Klamotten und viel zu viel Stress. Deshalb verzichtet sie ein Jahr auf Konsum und zieht in ein Tiny House in der kleinen Siedlung eines idyllischen Biohofs. Nur mit Dingen, die sie wirklich braucht. Am Ende soll daraus eine Reportage werden. Die neuen Nachbarn der eingeschworenen Gemeinschaft beäugen den Eindringling zunächst zurückhaltend. Und Ella bekommt es, mitten in der Natur und allein mit ihren Gedanken, das erste Mal in ihrem Leben mit sich selbst zu tun. Der attraktive blonde Nachbar Jakob ist da eine sehr willkommene Ablenkung. Der zeigt sich aber zunächst überraschend abweisend. Ach, war das schön. Die perfekte Wohlfühllektüre, mit einem interessanten Thema, das mich auch nachdenklich gemacht hat. Ella, eine äußerst liebenswerte und sympathische Protagonistin, steht vor einem Wendepunkt in ihrem Leben. Getrennt von ihrem Mann, die Kinder aus dem Haus, ihr Zuhause verkauft – ein Neuanfang für Ella. Zuerst mal will sie sich hier in der kleinen Siedlung eine Auszeit gönnen. Sie reduziert alles auf ein Minimum, doch am Anfang scheint dies gar nicht so leicht zu sein und es gibt so manche Hürde zu überwinden. Es ist schön zu beobachten, wie sich Ella verändert und wieder zu sich selbst findet. Sie will den roten Faden, der sich durch ihr Leben zog durchschneiden und endlich wieder an sich selbst denken. Mir gefällt auch die Gemeinschaft, die hier in der Siedlung herrscht, in der fast jeder wie es scheint, sein Päckchen zu tragen hat. Gemeinsam schaffen sie viel, unterstützen sich gegenseitig und helfen auch – als ein großes Unglück geschieht – zusammen. Und dann ist ja auch noch Jakob, Ellas Nachbar, zu dem sie sich mehr und mehr hingezogen fühlt. Voller Neugierde bin ich nur so durch Seiten geflogen und habe dem Ende entgegengefiebert. Für mich ein absoluter Gute-Laune-Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Ein Lesevergnügen der Extraklasse, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.

  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    21.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wer zu spät kommt, den belohnt das Leben

    Dies ist eines dieser Geschichten, die wie auf mich wie eine warme Umarmung in Buchform wirkt. Mit ihrem unverwechselbaren Schreibstil zaubert Kristina Günak eine Atmosphäre, in der ich mich sofort zu Hause fühle. Ella Mohnbaum, eine preisgekrönte Journalistin, ist auf der Suche nach weniger. Weniger Stress, weniger Ballast, weniger Konsum. Ihr mutiger Schritt, ein Jahr lang in einem Tiny House auf einem idyllischen Biohof zu leben, ist mehr als nur ein Experiment für eine Reportage. Schnell wird es zu ihrer ganz eigenen Reise zu sich selbst. Wieder schafft sie es mit ganz besonderen Charakteren eine ganz besondere Gemeinschaft zu schaffen. Das gefällt mir so besonders gut an ihren Geschichten. Und genau darin liegt auch hier der Charme ihres Romans, mit einer liebevoll beschriebenen Gemeinschaft rund um Ella. Die teils schrägen, herzlichen und mitunter kantigen Nachbarn fügen sich in eine Gemeinschaft aus Menschlichkeit und Wärme, bei dem Zusammenhalt nicht nur eine leere Floskel ist. Alle Charaktere wirken so lebendig, beim Umblättern der Seiten hatte ich fast das Gefühl sie aus den Augenwinkeln sehen zu können. Die Begegnungen zwischen Ella und dem mysteriös abweisenden Nachbarn Jakob bringen dabei genau die richtige zarte Prise Romantik und Spannung mit sich. Aber „Wer zu spät kommt, den belohnt das Leben“ ist nicht nur eine romantische Komödie. Es ist viel mehr und spricht viele wichtige Themen wie Achtsamkeit, Selbstliebe und die Kraft des Loslassens an. Inmitten der Natur und mit den Händen in der Erde entdeckt Ella, was es bedeutet, wirklich frei zu sein – und diese Entwicklung fand ich so schön. Hier lässt sich deutlich fühlen, wie der Stress von Ella abfällt und diese Erkenntnis, geht nicht nur ihr ans Herz. Dieses Gefühl schwappt beim lesen auf mich über. Ich finde es beeindruckend, wie ernste Themen wie den Umgang mit Verlust, Trennung und das Neuanfangen in eine so warmherzige Geschichte passt, die so berührend ist und den Wunsch nach WENIGER weckt. Dieser Roman erinnert daran, dass wir oft weniger brauchen, um mehr zu leben. Und vielleicht – so wie Ella – sollten wir alle einmal hinterfragen, was wir wirklich brauchen und wie wenig davon uns tatsächlich glücklich macht. „Wer zu spät kommt, den belohnt das Leben“ ist eine Geschichte, die mich berührt, in mir nachhallt, mich zum Nachdenken anregt und mich gleichzeitig wunderbar unterhalten hat. Das schöne, zarte Cover passt so gut zum Buchtitel. Eine klare Empfehlung für alle, die sich nach einer herzerwärmenden, humorvollen und tiefgründigen Lektüre sehnen, die noch lange nach dem letzten Satz nachwirkt.

  • dido_dance

    aus Wiesbaden

    5/5

    08.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ella reduziert sich

    In diesem Buch begleiten wir die Dokumentationsfilmerin Ella, die nach familiärer Veränderung einen radikalen Schnitt wagt. Nach dem Verkauf des ehelichen Hauses, zieht sie mit ganz wenig Dingen in ein Dorf aus Tiny Häusern, über die sie vor einiger Zeit einen Film gedreht hat. Ich fand den Ansatz spannend, weshalb ich mich sehr auf die Lektüre gefreut habe. Sicherlich ist es mutig, was Ella da macht, ich könnte es in dieser Konsequenz sicherlich nicht. Aber natürlich trifft Kristina Günak mit diesem Thema den aktuellen Zeitgeist. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Beschreibung des Settings ist sehr detailliert, so dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Dorfgemeinschaft bietet eine Vielzahl von Charakteren, die alle wunderbar gezeichnet sind. Jeder hat so seine Macken, aber jeder bietet auch seine eigene Geschichte an. Zum Beispiel Margarete hat mich beeindruckt, die Bilder ihrer Ausstellung waren so kraftvoll beschrieben, dass ich das Gefühl hatte mitten in der Ausstellung zu stehen und einen Blick auf die Bilder zu erhaschen. Ein weiterer sympathischer Charakter ist Theo, der quasi der Dorfvater ist. Rätsel gibt Jakob auf, aber da lohnt es sich an der Geschichte dran zu bleiben. Aber es gab auch genug Stellen im Buch zum schmunzeln, ein Beispiel dazu, wer bitte nennt denn seinen Hund Ackermann ? Gegen Ende wird es nochmal richtig spannend und emotional. Die Gefühle von Ella waren gut nachvollziehbar geschildert, die Zerrissenheit ihrer Gefühlswelt habe ich fast körperlich gefühlt. Aber auch andere Figuren hatten Schicksalsschläge, sodass mir nicht nur einmal Tränen die Wangen heruntergerollt sind. Eine zutiefst berührende Geschichte, wenn auch ganz anders als erwartet., die mit Sicherheit noch lange in mir nachhallen wird. Wieder einmal hat mich Kristina Günak mit einer Geschichte überrascht und konnte mich voll und ganz damit überzeugen. Von mir gibt es einer ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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