Produktbild: Finsterhaus
Band 2

Finsterhaus Kriminalroman

Aus der Reihe Hanna Duncker
11

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15681

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,4/12/3,8 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Originaltitel

Skuggliljan

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42913-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15681

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,4/12/3,8 cm

Gewicht

399 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Originaltitel

Skuggliljan

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42913-0

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    13.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Kriminalfall, der unter die Haut und ans Herz geht ...

    Insgesamt dürfen wir mit Hanna Duncker und Erik Lindgren fünf Fälle lösen. Bei „Finsterhaus“ handelt es sich um den zweiten Fall, den ich mal wieder sehr spannend fand. Nachdem Hanna sich langsam in ihrer alten Heimat auf der Insel Öland zurechtfindet, muss sie sich mit dem Mord an einem Immobilienmakler befassen und nicht nur versuchen, diesen aufzuklären, sondern auch nach dessen verschwundenem Sohn suchen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der Kleine ist erst wenige Monate alt. Was könnte passiert sein? Wer hat etwas mit den beiden Vorfällen zu tun? Könnte es etwa die erwachsene Tochter aus einer früheren Beziehung sein, die Rache an dem Vater nehmen will, der sich kurz nach der Geburt seiner Tochter aus dem Staub gemacht hat? Das Hörbuchsprecherteam Simone Kabst und Julian Greis konnten mich auch diesmal wieder überzeugen und ich fühlte mich schnell wieder nach Schweden katapultiert, wenn auch leider nur Hörbuch technisch im Auto. Neben der Fallaufklärung ist Hanna nach wie vor natürlich auch damit beschäftigt, was damals vorgefallen sein könnte, als ihr Vater des Mordes bezichtigt wurde und ins Gefängnis musste, was dem Kriminalroman eine sehr persönliche Note verleiht. Im typischen „Nordic Crime Stil“ präsentierte mir die Autorin Johanna Mo eine Geschichte, die mich so gefesselt hat, dass ich schon mit dem dritten Band weitermache. Eigentlich waren skandinavische Krimis nie so mein Ding. Johanna Mo konnte mich jedoch vom Gegenteil überzeugen und deshalb bekommt sie als Autorin in Kombination mit den tollen Sprechern von mir düstere, nordische fünf Sterne. Die Reihe finde ich sehr empfehlenswert!

  • Elisabeth

    aus Wien

    5/5

    27.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch im zweiten Kriminalroman...

    Auch im zweiten Kriminalroman versteht es Johanna Mo den Leser gut zu unterhalten. Im neuen Fall wird ein Kind vermisst und ein Mörder gesucht. Zusätzlich ermittelt Hanna auch noch im Fall ihres Vaters, doch jemand versucht sie daran zu hindern Licht ins Dunkel zu bringen.

  • Bewertung

    5/5

    28.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der zweite Teil der Reihe...

    Auch der zweite Teil der Reihe überzeugt von der ersten bis zur letzten Seite. Die Vorfreude auf Band drei ist auf jeden Fall geweckt!

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall für Hanna…

    Ein neuer Fall für Hanna Duncker und ihr Team. Thomas Ahlström und sein kleiner Sohn verschwinden am hellichten Tag und eine fieberhafte Suche beginnt. Als Thomas tot aufgefunden wird, fehlt von seinem Sohn noch jede Spur. Was ist mit dem Kind passiert? Zudem ist Hanna immer noch mit dem Mord ihres Vaters beschäftigt. Kleine Zeichen weisen darauf hin, dass er jemanden beschützt hat. Aber wen? Das Buch beginnt bereits sehr spannend und der Spannungsbogen hält sich bis zum Ende. Durch wechselnde Erzählperspektiven wird die Spannung zudem aufgeheizt. Einige Kapitel beschäftigen sich auch mit den letzten Stunden vor Thomas‘ Verschwinden, aber immer nur so weit, wie die Ermittler gerade auch vorgedrungen sind. So wird nichts vorweggenommen und die Geschehnisse noch einmal vertieft und erläutert. Mo’s Schreibstil ist anschaulich und mitreißend. Ihre Charaktere sehr gut und die Privatleben ebenfalls sehr interessant und nicht überhandnehmend. Die Tat ihres Vaters zieht sich wie ein roter Faden durch den Vorgängerband und auch diesen und wird wohl erst im Abschlussband der Trilogie, der im Herbst 2022 erscheinen wird, gelöst. Jedenfalls bin ich schon sehr gespannt darauf, denn die Andeutungen lassen auch ein dunkles Geheimnis vermuten. Fazit: sehr gut geschrieben, tolle Charaktere und eine spannende Handlung. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen.

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    4/5

    22.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Thomas Ahlström und sein…

    Thomas Ahlström und sein vierzehn Monate alter Sohn Hugo sind spurlos verschwunden. Ganz Öland beteiligt sich an der großen Suchaktion. Hanna Duncker und ihr Kollege Erik Lindgren versuchen den Tag des Verschwindens zu rekonstruieren und ein Motiv zu finden. Dabei gilt es einigen Spuren zu folgen. Der Fall wird immer geheimnisvoller... "Finsterhaus" ist nach "Nachttod" der zweite Band einer schwedischen Krimiserie, in der die Kriminalpolizistin Hanna Duncker auf Öland ermittelt. Die Kriminalfälle selbst sind in sich abgeschlossen, wodurch es keine Probleme gibt, den aktuellen Ereignissen ohne Vorkenntnisse zu folgen. Allerdings gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang, der sich durch die Bände zieht. Denn in Hannas Heimatort wurde vor sechzehn Jahren ein Mord begangen, für den Hannas Vater verurteilt wurde. Doch Hanna hat Zweifel an der Schuld des Vaters. Um diese Nebenhandlung zu verfolgen, empfiehlt sich die Einhaltung der Reihenfolge.  Der eigentliche Fall wird aus wechselnden Perspektiven betrachtet. Man beobachtet dabei nicht nur die Ermittlungen, sondern bekommt nach und nach Einblicke in den letzten Tag von Thomas Ahlström. Die Handlungsstränge sind durchgehend interessant. Man beobachtet verschiedene Charaktere und wird dazu angeregt, eigene Überlegungen anzustellen. Der Autorin gelingt es hervorragend, unterschiedliche Spuren auszulegen, denen man bereitwillig folgt. Doch im Verlauf der Ereignisse kommt es immer wieder zu Wendungen, die für Überraschungen sorgen. Obwohl die Ermittlungen zunächst gemächlich verlaufen, kommt keine Langeweile auf, denn die Spurensuche kann man sehr gut nachvollziehen.  Die Charaktere wirken sehr lebendig, wodurch man alles mühelos vor Augen hat. Das Privatleben der Ermittler fließt ebenfalls harmonisch in die Handlung ein, denn es drängt sich nicht zu sehr in der Vordergrund, sondern sorgt eher dafür, dass die Protagonisten nahbar wirken. In den Fall von Hannas Vater scheint ebenfalls Bewegung zu kommen. Allerdings nimmt dieser eine ungeahnte Wendung.  Am Ende laufen die Handlungsstränge im aktuellen Fall schlüssig zusammen. Ein Cliffhanger sorgt dafür, dass man gespannt auf den nächsten Band ist, denn es scheint entscheidende Informationen zum Fall von Hannas Vater zu geben. 

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