Produktbild: Der Sündenbock
Band 25

Der Sündenbock Ein Jack-Reacher-Roman

Aus der Reihe Die-Jack-Reacher-Romane
7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48819

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,4 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Dunkelgrün / Khaki

Originaltitel

The Sentinel (Reacher 25)

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1258-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48819

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,4 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Dunkelgrün / Khaki

Originaltitel

The Sentinel (Reacher 25)

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1258-4

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Der Sündenbock Lee Child

Bewertung am 03.11.2024

Bewertungsnummer: 2332185

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist eines der schlechtesten Jack Reacher-Bücher, die ich gelesen habe und ich habe sie alle gelesen. Ich glaube nicht, dass Andrew Child die Klasse von Lee Child hat. Da sollte man Jack Reacher lieber ebenfalls in Rente schicken.

Der Sündenbock Lee Child

Bewertung am 03.11.2024
Bewertungsnummer: 2332185
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist eines der schlechtesten Jack Reacher-Bücher, die ich gelesen habe und ich habe sie alle gelesen. Ich glaube nicht, dass Andrew Child die Klasse von Lee Child hat. Da sollte man Jack Reacher lieber ebenfalls in Rente schicken.

Typisch Jack

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 06.06.2025

Bewertungsnummer: 2509360

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer gerät Jack Reacher zwischen die Fronten, ob gewollt oder nicht, eigentlich will er nur das Richtige machen und Unschuldigen helfen. In diesem Buch wird der städtische IT-Leiter zum Sündenbock gemacht. Die ganze Stadt hasst ihn, weil er verantwortlich für das Hacking des örtlichen Systems sein soll. Die ganze Stadt steht wie still: die Ampeln funktionieren nicht mehr und bei der Polizei können die Registergarten nicht mehr abgerufen werden und komischerweise hat auch niemand mehr Zugriff zum städtischen Archiv. Etwas wofür sich niemand interessiert, ausser Jack natürlich. Er erkennt, dass alles drum herum nur Ablenkung ist und dass der eigentliche Angriff auf das Archiv gilt. Jack kommt gerade per Anhalter in der Stadt an, will nichts als sich einen Kaffee holen und dann weiterziehen, als er sieht, wie ein Hinterhalt stattfinden soll. Nur er scheint alles zu erkennen und die Zusammenhänge zu sehen. Naja und wie Jack so ist, mischt er sich ein und gerät zwischen russische Spione und Hitler-Verehrer. Spannend bis zum Schluss. Roter Faden ist gegeben. Lebhafte und bildliche Schreibweise. Ich konnte mir immer und zu jeder Zeit alles vorstellen, als ob es direkt vor meinen Augen abspielen würde wie ein Film.

Typisch Jack

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 06.06.2025
Bewertungsnummer: 2509360
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer gerät Jack Reacher zwischen die Fronten, ob gewollt oder nicht, eigentlich will er nur das Richtige machen und Unschuldigen helfen. In diesem Buch wird der städtische IT-Leiter zum Sündenbock gemacht. Die ganze Stadt hasst ihn, weil er verantwortlich für das Hacking des örtlichen Systems sein soll. Die ganze Stadt steht wie still: die Ampeln funktionieren nicht mehr und bei der Polizei können die Registergarten nicht mehr abgerufen werden und komischerweise hat auch niemand mehr Zugriff zum städtischen Archiv. Etwas wofür sich niemand interessiert, ausser Jack natürlich. Er erkennt, dass alles drum herum nur Ablenkung ist und dass der eigentliche Angriff auf das Archiv gilt. Jack kommt gerade per Anhalter in der Stadt an, will nichts als sich einen Kaffee holen und dann weiterziehen, als er sieht, wie ein Hinterhalt stattfinden soll. Nur er scheint alles zu erkennen und die Zusammenhänge zu sehen. Naja und wie Jack so ist, mischt er sich ein und gerät zwischen russische Spione und Hitler-Verehrer. Spannend bis zum Schluss. Roter Faden ist gegeben. Lebhafte und bildliche Schreibweise. Ich konnte mir immer und zu jeder Zeit alles vorstellen, als ob es direkt vor meinen Augen abspielen würde wie ein Film.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Sündenbock

von Lee Child, Andrew Child

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Sündenbock