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Xenogenesis Das große Zukunftsepos

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

976

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/5,4 cm

Gewicht

729 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Übersetzt von

Barbara Heidkamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32228-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

976

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/5,4 cm

Gewicht

729 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Übersetzt von

Barbara Heidkamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32228-8

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Die elementaren Fragen über die Menschheit

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 08.10.2024

Bewertungsnummer: 2311622

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Xenogenesis” (auch “Lilith’s Brood”) von Octavia Estelle Butler besteht eigentlich aus drei Bänden. Denn es vereinigt in sich die drei Romane “Dawn” (Dämmerung), “Adulthood Rites” (Rituale) und “Imago” (Imago), die in den 1980er Jahren schon einmal als Einzelpublikationen erschienen sind. In ihrer richtungsweisenden Trilogie setzte sich die Science Fiction-Autorin Octavia Estelle Butler bereits damals mit komplexen Fragen zu Rassismus und Menschlichkeit, genetischen Veränderungen, Geschlechtsidentitäten, Ethik und dem Umgang mit unumkehrbaren Maßnahmen auseinander. In ihrer direkten Sprache erzählt sie in “Xenogenesis” detailliert vom Überleben der menschlichen Rasse in Abhängigkeit von den Plänen einer fremden Spezies. Wie sollen sie Entscheidungen treffen, die irreversible Veränderungen ihres Körpers zur Folge haben? Wie unumstößlich sind die Normen und Vorstellungen über die Daseinsform des Menschen und wie weit würden wir uns an die genetische Modifikation von Geist und Form heranwagen, wenn sie, wie in Butlers Senario, zum Fortbestand der Menschheit beitragen könnten? In oftmals langen Dialogpassagen und wiederholten Betrachtungen umkreist Octavia Estelle Butler in “Xenogenesis”diese Fragen und beleuchtet sie von allen Seiten. Das ist manchmal etwas ermüdend, aber gleichzeitig auch eine spannende Auseinandersetzung, die zum Nachdenken anregt. “Xenogenesis” von Octavia Estelle Butler ist ein zu Unrecht vergessener Meilenstein der Science Fiction, in dem sie sich mit elementaren Fragen über die Menschheit auseinandersetzt. Wer auf Science Fiction von Ursula K. Le Guin, Margaret Atwood und Alice B. Sheldon alias James Tiptree Jr. steht, ist hier richtig. Für alle anderen: ein Grund, sich wieder einmal dem Genre Science Fiction anzunehmen.

Die elementaren Fragen über die Menschheit

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 08.10.2024
Bewertungsnummer: 2311622
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Xenogenesis” (auch “Lilith’s Brood”) von Octavia Estelle Butler besteht eigentlich aus drei Bänden. Denn es vereinigt in sich die drei Romane “Dawn” (Dämmerung), “Adulthood Rites” (Rituale) und “Imago” (Imago), die in den 1980er Jahren schon einmal als Einzelpublikationen erschienen sind. In ihrer richtungsweisenden Trilogie setzte sich die Science Fiction-Autorin Octavia Estelle Butler bereits damals mit komplexen Fragen zu Rassismus und Menschlichkeit, genetischen Veränderungen, Geschlechtsidentitäten, Ethik und dem Umgang mit unumkehrbaren Maßnahmen auseinander. In ihrer direkten Sprache erzählt sie in “Xenogenesis” detailliert vom Überleben der menschlichen Rasse in Abhängigkeit von den Plänen einer fremden Spezies. Wie sollen sie Entscheidungen treffen, die irreversible Veränderungen ihres Körpers zur Folge haben? Wie unumstößlich sind die Normen und Vorstellungen über die Daseinsform des Menschen und wie weit würden wir uns an die genetische Modifikation von Geist und Form heranwagen, wenn sie, wie in Butlers Senario, zum Fortbestand der Menschheit beitragen könnten? In oftmals langen Dialogpassagen und wiederholten Betrachtungen umkreist Octavia Estelle Butler in “Xenogenesis”diese Fragen und beleuchtet sie von allen Seiten. Das ist manchmal etwas ermüdend, aber gleichzeitig auch eine spannende Auseinandersetzung, die zum Nachdenken anregt. “Xenogenesis” von Octavia Estelle Butler ist ein zu Unrecht vergessener Meilenstein der Science Fiction, in dem sie sich mit elementaren Fragen über die Menschheit auseinandersetzt. Wer auf Science Fiction von Ursula K. Le Guin, Margaret Atwood und Alice B. Sheldon alias James Tiptree Jr. steht, ist hier richtig. Für alle anderen: ein Grund, sich wieder einmal dem Genre Science Fiction anzunehmen.

"Xenogenesis" ist eine…

schmoekerstunde am 26.07.2024

Bewertungsnummer: 2873440

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Xenogenesis" ist eine literarische Herausforderung, die den Leser zwingt, über die grundlegenden Fragen der Menschlichkeit, Ethik und Veränderung nachzudenken. Butlers Schreibstil in "Xenogenesis" ist präzise und eindringlich. Sie verwendet eine klare, direkte Sprache, um komplexe und oft verstörende Themen zu vermitteln. Die endlosen Gespräche über Fortpflanzung und genetische Veränderung können ermüdend erscheinen, aber sie sind zentral für die Erzählung und das Verständnis der Charaktere und ihrer Motivationen. Der erste Eindruck, dass das Thema auch kürzer abgehandelt werden könnte, ist verständlich. Die langen Diskussionen über Fortpflanzung und die genetischen Veränderungen erscheinen monoton. Doch diese Wiederholung dient dazu, die ethischen und emotionalen Tiefen derSituation zu unterstreichen. Ein Meilenstein in der Science-Fiction-Literatur, die zu Diskussionen anregt. Eine klare Leseempfehlung.

"Xenogenesis" ist eine…

schmoekerstunde am 26.07.2024
Bewertungsnummer: 2873440
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Xenogenesis" ist eine literarische Herausforderung, die den Leser zwingt, über die grundlegenden Fragen der Menschlichkeit, Ethik und Veränderung nachzudenken. Butlers Schreibstil in "Xenogenesis" ist präzise und eindringlich. Sie verwendet eine klare, direkte Sprache, um komplexe und oft verstörende Themen zu vermitteln. Die endlosen Gespräche über Fortpflanzung und genetische Veränderung können ermüdend erscheinen, aber sie sind zentral für die Erzählung und das Verständnis der Charaktere und ihrer Motivationen. Der erste Eindruck, dass das Thema auch kürzer abgehandelt werden könnte, ist verständlich. Die langen Diskussionen über Fortpflanzung und die genetischen Veränderungen erscheinen monoton. Doch diese Wiederholung dient dazu, die ethischen und emotionalen Tiefen derSituation zu unterstreichen. Ein Meilenstein in der Science-Fiction-Literatur, die zu Diskussionen anregt. Eine klare Leseempfehlung.

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von Octavia E. Butler

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