Produktbild: Gezwisterliebe

Gezwisterliebe Vom Streiten, Auseinandersetzen und Versöhnen

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77454-8

Beschreibung

Rezension

»Der Rückgriff auf eigene Erfahrungen verleiht dem Buch eine besondere Authentizität.« Psychologie heute

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77454-8

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

einfühlsame und anschaulich beschriebene Beispiele

geheimerEichkater aus Essen am 21.10.2024

Bewertungsnummer: 2321668

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ursula Ott, unter anderem Redakteurin und Autorin, geboren 1963, lässt den Leser an vielen unterschiedlichen Gesprächen mit Geschwistern teilhaben, wobei unterschiedliche Hintergründe mit einspielen. Als Zaungast kann man eigene Erfahrungen oder welche aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis wiederentdecken, sich so auch seiner eigenen Postition und prägenden Momenten annähern und reflektieren. Sehr spannend waren für mich die Ausführungen zur Position in der Geschwisterreihe samt möglichen Auswirkungen auf die eigene Persönlichkeit sowie die Sicht, dass jedes Geschwisterkind die gemeinsamen Eltern anders erlebt hat, quasi eigene Eltern hatte. Sich über diese Unterschiede und vor allem auch über schöne gemeinsame Erlebnisse auszutauschen kann bei einem Treffen, auch nach langen Jahren der Funkstille einen ganz neuen Start mit möglicherweise ganz neue Sicht auf Erlebnisse und Rollenverständnis und -erlebnis der Geschwister führen.Der Untertitel verrät es schon ganz genau: „Vom Streiten, Auseinandersetzen und Versöhnen“, und häufig werden in den Fallbeispielsen auch konkrete Lösungen und Strategien aufgeführt, die eine neue geminsame und erfreuliche Zeit eröffnen, beispielsweise durch gemeinsame Treffen, Aktivitäten oder Kurzurlauben/Wochenenden zu vorher verabredeten Zeiten, manchmal als festes Ritual, zuweilen auch unter einem bestimmten Motto – aber es gibt eben auch Fälle, in denen das berechtigterweise nicht angestrebt wird…. Ursula Ott gehört den geburtenstarken Jahrgängen an und durchleuchtet auch die Kindheit dieser Generation, bei der die Mädchen Karriere machen sollten, aber doch erstmal „Haushalt“ lernen mussten, von den Erziehungsmethoden und zwiespältigen Eindrücken, denen diese Jahrgänge ausgesetzt waren, von den Erstgeboreen und denm kleinen Geschwisterkind, vom Hintergrund der ersten Gastarbeiter und des unterschiedlichen Heimatgefühl und Ansehens der Kinder und auch von der Kindheit in der DDR. Die Beschreibungen und Gespräche fand ich sehr einfühlsam, anschaulich und eine Möglichkeit aufzeigend, sich mit entsprechenden Erlebnissen und Erfahrungen auseinanderzusetzen, Verständnis, vielleicht auch für die Eltern, zu erlangen und sich damit und den anderen Beteiligten auszusöhnen. „Gezwisterliebe“ vermittelt sehr offen und ehrlich Überlegungen und Hilfestellungen. Für mich bietet dieses Buch insgesamt eine gute Auseinandersetzung mit dem Thema und einen möglichen Weg zur Lösung auf.

einfühlsame und anschaulich beschriebene Beispiele

geheimerEichkater aus Essen am 21.10.2024
Bewertungsnummer: 2321668
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ursula Ott, unter anderem Redakteurin und Autorin, geboren 1963, lässt den Leser an vielen unterschiedlichen Gesprächen mit Geschwistern teilhaben, wobei unterschiedliche Hintergründe mit einspielen. Als Zaungast kann man eigene Erfahrungen oder welche aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis wiederentdecken, sich so auch seiner eigenen Postition und prägenden Momenten annähern und reflektieren. Sehr spannend waren für mich die Ausführungen zur Position in der Geschwisterreihe samt möglichen Auswirkungen auf die eigene Persönlichkeit sowie die Sicht, dass jedes Geschwisterkind die gemeinsamen Eltern anders erlebt hat, quasi eigene Eltern hatte. Sich über diese Unterschiede und vor allem auch über schöne gemeinsame Erlebnisse auszutauschen kann bei einem Treffen, auch nach langen Jahren der Funkstille einen ganz neuen Start mit möglicherweise ganz neue Sicht auf Erlebnisse und Rollenverständnis und -erlebnis der Geschwister führen.Der Untertitel verrät es schon ganz genau: „Vom Streiten, Auseinandersetzen und Versöhnen“, und häufig werden in den Fallbeispielsen auch konkrete Lösungen und Strategien aufgeführt, die eine neue geminsame und erfreuliche Zeit eröffnen, beispielsweise durch gemeinsame Treffen, Aktivitäten oder Kurzurlauben/Wochenenden zu vorher verabredeten Zeiten, manchmal als festes Ritual, zuweilen auch unter einem bestimmten Motto – aber es gibt eben auch Fälle, in denen das berechtigterweise nicht angestrebt wird…. Ursula Ott gehört den geburtenstarken Jahrgängen an und durchleuchtet auch die Kindheit dieser Generation, bei der die Mädchen Karriere machen sollten, aber doch erstmal „Haushalt“ lernen mussten, von den Erziehungsmethoden und zwiespältigen Eindrücken, denen diese Jahrgänge ausgesetzt waren, von den Erstgeboreen und denm kleinen Geschwisterkind, vom Hintergrund der ersten Gastarbeiter und des unterschiedlichen Heimatgefühl und Ansehens der Kinder und auch von der Kindheit in der DDR. Die Beschreibungen und Gespräche fand ich sehr einfühlsam, anschaulich und eine Möglichkeit aufzeigend, sich mit entsprechenden Erlebnissen und Erfahrungen auseinanderzusetzen, Verständnis, vielleicht auch für die Eltern, zu erlangen und sich damit und den anderen Beteiligten auszusöhnen. „Gezwisterliebe“ vermittelt sehr offen und ehrlich Überlegungen und Hilfestellungen. Für mich bietet dieses Buch insgesamt eine gute Auseinandersetzung mit dem Thema und einen möglichen Weg zur Lösung auf.

einfühlsame und anschaulich…

GeheimerEichkater aus Essen am 21.10.2024

Bewertungsnummer: 2896157

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

einfühlsame und anschaulich beschriebene Beispiele Ursula Ott, unter anderem Redakteurin und Autorin, geboren 1963, lässt den Leser an vielen unterschiedlichen Gesprächen mit Geschwistern teilhaben, wobei unterschiedliche Hintergründe mit einspielen. Als Zaungast kann man eigene Erfahrungen oder welche aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis wiederentdecken, sich so auch seiner eigenen Postition und prägenden Momenten annähern und reflektieren. Sehr spannend waren für mich die Ausführungen zur Position in der Geschwisterreihe samt möglichen Auswirkungen auf die eigene Persönlichkeit sowie die Sicht, dass jedes Geschwisterkind die gemeinsamen Eltern anders erlebt hat, quasi eigene Eltern hatte. Sich über diese Unterschiede und vor allem auch über schöne gemeinsame Erlebnisse auszutauschen kann bei einem Treffen, auch nach langen Jahren der Funkstille einen ganz neuen Start mit möglicherweise ganz neue Sicht auf Erlebnisse und Rollenverständnis und -erlebnis der Geschwister führen.Der Untertitel verrät es schon ganz genau: „Vom Streiten, Auseinandersetzen und Versöhnen“, und häufig werden in den Fallbeispielsen auch konkrete Lösungen und Strategien aufgeführt, die eine neue geminsame und erfreuliche Zeit eröffnen, beispielsweise durch gemeinsame Treffen, Aktivitäten oder Kurzurlauben/Wochenenden zu vorher verabredeten Zeiten, manchmal als festes Ritual, zuweilen auch unter einem bestimmten Motto – aber es gibt eben auch Fälle, in denen das berechtigterweise nicht angestrebt wird…. Ursula Ott gehört den geburtenstarken Jahrgängen an und durchleuchtet auch die Kindheit dieser Generation, bei der die Mädchen Karriere machen sollten, aber doch erstmal „Haushalt“ lernen mussten, von den Erziehungsmethoden und zwiespältigen Eindrücken, denen diese Jahrgänge ausgesetzt waren, von den Erstgeboreen und denm kleinen Geschwisterkind, vom Hintergrund der ersten Gastarbeiter und des unterschiedlichen Heimatgefühl und Ansehens der Kinder und auch von der Kindheit in der DDR. Die Beschreibungen und Gespräche fand ich sehr einfühlsam, anschaulich und eine Möglichkeit aufzeigend, sich mit entsprechenden Erlebnissen und Erfahrungen auseinanderzusetzen, Verständnis, vielleicht auch für die Eltern, zu erlangen und sich damit und den anderen Beteiligten auszusöhnen. „Gezwisterliebe“ vermittelt sehr offen und ehrlich Überlegungen und Hilfestellungen. Für mich bietet dieses Buch insgesamt eine gute Auseinandersetzung mit dem Thema und einen möglichen Weg zur Lösung auf.

einfühlsame und anschaulich…

GeheimerEichkater aus Essen am 21.10.2024
Bewertungsnummer: 2896157
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

einfühlsame und anschaulich beschriebene Beispiele Ursula Ott, unter anderem Redakteurin und Autorin, geboren 1963, lässt den Leser an vielen unterschiedlichen Gesprächen mit Geschwistern teilhaben, wobei unterschiedliche Hintergründe mit einspielen. Als Zaungast kann man eigene Erfahrungen oder welche aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis wiederentdecken, sich so auch seiner eigenen Postition und prägenden Momenten annähern und reflektieren. Sehr spannend waren für mich die Ausführungen zur Position in der Geschwisterreihe samt möglichen Auswirkungen auf die eigene Persönlichkeit sowie die Sicht, dass jedes Geschwisterkind die gemeinsamen Eltern anders erlebt hat, quasi eigene Eltern hatte. Sich über diese Unterschiede und vor allem auch über schöne gemeinsame Erlebnisse auszutauschen kann bei einem Treffen, auch nach langen Jahren der Funkstille einen ganz neuen Start mit möglicherweise ganz neue Sicht auf Erlebnisse und Rollenverständnis und -erlebnis der Geschwister führen.Der Untertitel verrät es schon ganz genau: „Vom Streiten, Auseinandersetzen und Versöhnen“, und häufig werden in den Fallbeispielsen auch konkrete Lösungen und Strategien aufgeführt, die eine neue geminsame und erfreuliche Zeit eröffnen, beispielsweise durch gemeinsame Treffen, Aktivitäten oder Kurzurlauben/Wochenenden zu vorher verabredeten Zeiten, manchmal als festes Ritual, zuweilen auch unter einem bestimmten Motto – aber es gibt eben auch Fälle, in denen das berechtigterweise nicht angestrebt wird…. Ursula Ott gehört den geburtenstarken Jahrgängen an und durchleuchtet auch die Kindheit dieser Generation, bei der die Mädchen Karriere machen sollten, aber doch erstmal „Haushalt“ lernen mussten, von den Erziehungsmethoden und zwiespältigen Eindrücken, denen diese Jahrgänge ausgesetzt waren, von den Erstgeboreen und denm kleinen Geschwisterkind, vom Hintergrund der ersten Gastarbeiter und des unterschiedlichen Heimatgefühl und Ansehens der Kinder und auch von der Kindheit in der DDR. Die Beschreibungen und Gespräche fand ich sehr einfühlsam, anschaulich und eine Möglichkeit aufzeigend, sich mit entsprechenden Erlebnissen und Erfahrungen auseinanderzusetzen, Verständnis, vielleicht auch für die Eltern, zu erlangen und sich damit und den anderen Beteiligten auszusöhnen. „Gezwisterliebe“ vermittelt sehr offen und ehrlich Überlegungen und Hilfestellungen. Für mich bietet dieses Buch insgesamt eine gute Auseinandersetzung mit dem Thema und einen möglichen Weg zur Lösung auf.

Kundinnen und Kunden meinen

Gezwisterliebe

von Ursula Ott

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Gezwisterliebe