Produktbild: Acht Särge und ein Todesfall

Acht Särge und ein Todesfall Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/12,9/3,8 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Beige / Tanne

Originaltitel

Kistbyggarna

Übersetzt von

Lotta Rüegger + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1343-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/12,9/3,8 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Beige / Tanne

Originaltitel

Kistbyggarna

Übersetzt von

  • Lotta Rüegger
  • Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1343-7

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Buecherrose

    5/5

    12.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolutes Highlight!

    Meine Meinung: Die Inhaltsangabe klang nach einem tollen Buch, um es entspannt nach dem Feierabend zu lesen, aber ich hab deutlich mehr bekommen, als ich je erwartet hätte. Zum einen haben wir eine ungewöhnliche Handlung mit einer sehr gemischten Gruppe an Menschen und zum anderen haben wir einen genialen Schreibstil, der ohne zu sehr ins Detail zu gehen die unterschiedlichsten Gedanken- und Erlebniswelten nacherzählt. Ich weiß gar nicht, wie ich den Inhalt runterbrechen soll, da jede Figur ein ganz anderes Erlebnis durchlebt, also lasse ich es komplett. Eigentlich würde ich einfach nur gerne jedem das Buch in die Hand drücken und „Lies es einfach!“ schreien. Der Schreibstil war um einiges ruhiger als ich es anfangs erwartet hätte. Es gibt zwei Hände voll an Charakteren, die in kurzen Abschnitten erzählen und damit gibt es automatisch auch viel an Handlung. Dennoch war die Erzählweise sehr friedlich und ohne Hektik. Es wurde viel mit wenigen Worten gesagt, ohne, dass die Sätze abgehackt oder gehetzt waren. Ich muss zugeben, dass mich das sehr beeindruckt hat. Das zweite, was mich sehr beeindruckt hat waren die Charaktere selbst. Wie erwähnt sind es nämlich einige, die hier vorkommen. Trotzdem hatte ich einen perfekten Überblick darüber wer wer war und welche Geschichte erzählt hat. Meine größte Sorge bei mehreren Erzählern ist immer, dass jemand in der Handlung untergeht, aber der Autor hat es perfekt geschafft jedem seine eigene Bühne zu geben. Mein Fazit: Das war eines jener Bücher für mich, von denen ich mir innig wünsche, dass es mehr von ihnen gibt, weil sie so einzigartig und wunderbar sind. Der Autor hat eine beneidenswerte Art des Erzählens und seiner Kreativität ist keine Grenze gesetzt. Ein mehr als solides Buch, mit toller Handlung und wundervollen Charakteren. Vielleicht wird das sogar mein Jahres-Highlight! Der Klappentext: Auf der privaten schwedischen Insel Lövensö treffen sich acht Menschen, um an einem ungewöhnlichen Kurs teilzunehmen: Sie bauen ihre eigenen Särge! Samuel Miller, der 72-jährige Kursleiter, hat sie aus den Bewerbern handverlesen. Es sind Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Und jeder oder jede hat ganz eigene Gründe für die Teilnahme am Kurs. Die Hospizschwester Lisa hofft zum Beispiel, so ihre Patienten besser verstehen zu lernen. Während sich die Teilnehmer näher kennenlernen, wird viel gelacht, erzählt und über den Tod philosophiert. Doch unbemerkt von der Gruppe hat sich eine weitere Person auf die Insel geschlichen. Und auch die Teilnehmer haben das eine oder andere Geheimnis zu verbergen. Da ist Trubel vorprogrammiert!

  • Booksandcatsde

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sei dir deiner Sterblichkeit bewusst!

    Wieder ein Buch, das ich lesen wollte, da sich der Titel absolut witzig anhört und es gleichzeitig nach einer emotionalen und auch philosophischen Geschichte klang. Bei dem Cover war ich zuerst zwiegespalten – wie passt dieses zu einer Geschichte rund um den Tod, um das Ende des Lebens, um das Bauen von Särgen? Ich war sehr gespannt. Schon vorweg: Das Buch enthielt genau die Geschichte, die ich auch erwartet habe. Emotional, ein wenig philosophisch und dabei eingängig, normal und realistisch – keine abstrusen, unverständlichen Gedanken zum Thema Leben und Tod. Die 8 Menschen, die bei Samuel auf der Insel eintreffen, sind sehr unterschiedlich. Unterschiedlich in dem, was das Leben bisher für sie bereit gehalten und was sie dementsprechend geprägt hat. Der Leser lernt alle Mitwirkenden im Laufe der Geschichte besser kennen, manche erhalten mehr Raum als andere, aber alle zur Genüge. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass ich wirklich alle Figuren sehr eingängig fand und über jeden gerne weitere Informationen erfahren habe. Sie waren alle durchweg interessant und ich mochte es, ihre Gedanken zum Leben und auch zum Tod kennenzulernen. Auch die Idee mit dem Tischlern des eigenen Sargs fand und finde ich ergreifend. Das Besondere an diesem Buch ist – wie ich finde – dass die Gedanken rund um den Tod, das Leben und die Vergänglichkeit sich sehr gekonnt verteilt in der Geschichte befinden. Immer wieder „stolpert“ man über Gedanken, die man selbst bestimmt auch schon hatte: Was macht das Leben lebenswert? Darf man sein Leben selbst beenden? Was folgt nach dem Tod? Sehen wir uns wieder? Was ist Liebe? Was kann man von einem Freund erwarten? Und noch vieles mehr. Ich habe beim Lesen über Freundschaft, Familie und die Liebe nachgedacht und natürlich auch über den Tod. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und wurde gut unterhalten – trotz des doch nicht ganz einfachen Themas. Ich habe mehrmals beim Lesen Taschentücher benötigt, da mich manche Wendung und auch mancher Moment emotional sehr mitgenommen hat, oft im positiven Sinn, da mir das Geschriebene sehr zu Herzen ging. Mehrere Dinge waren auch sehr witzig, manche dagegen auch schockierend oder bestürzend. Alles in allem mit Sicherheit ein Buch, das keinen beim Lesen kalt lässt. Man muss sich jedoch darauf einlassen, dass all das innerhalb von nur 2 Wochen passiert. 4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)

  • Bewertung

    4/5

    20.03.2023

    eBook (ePUB)

    Eine einsame Insel, zehn Menschen und ein Sarg-Bau-Kurs

    Acht Menschen - handverlesen - kommen zu einem Sarg-Bau-Kurs auf der privaten Insel Lövensö zusammen. Jede Person hat seine ganz eigene Geschichte, warum er oder sie an dem Kurs teilnimmt. Aber nicht jeder vorgebene Grund, entspricht auch der Wahrheit. Da ist zum Beispiel Gottfrid, der vorgibt, seine Todesangst bewältigen zu wollen. Und dann ist da auch noch Yvonne, die gar nicht am Kurs teilnimmt. Mit der Zeit offenbart jeder der Teilnehmer seine wahre Intension, was zu sehr skurrilen, emotionalen, lustigen und freudigen Ereignissen führt. Und ja, es kommt zu einem Todesfall. Für alle, die ein außergewöhnliches Buch, aber absolut keinen Krimi suchen!

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